Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Notfalltüröffnung

Am heutigen Abend wurden wir gegen 19.20 Uhr erneut nach Bermbach zu einer Notfalltüröffnung durch die Polizei alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus das wir nicht mehr eingreifen brauchten, da der Bewohner noch selbsttätig die Türe öffnen konnte.

Heute gegen Abend wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gerufen. Der Fahrer war mit seinem Fahrzeug auf der B 275 Richtung Idstein unterwegs. Im Kurvenbereich Richtung „Escher Kopf“ verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlug mit dem Heck in eine Baumreihe ein. Der Fahrer war nicht eingeklemmt und es hatte auch kein Airbag ausgelöst. Der Rettungsdienst hatte uns nachalarmiert wegen möglicher Wirbelsäulenverletzung. So sollte eine Patientenschonende Rettung durchgeführt werden. Das Fahrzeug hatte Schalensitze verbaut, so dass wir die Fahrertür und das Dach des Fahrzeugs mit Hydraulischem Rettungsgerät entfernten. Danach wurde der Patient mit dem Spineboard aus dem Auto geholt und dem Rettungsdienst übergeben.

Nach Starkregen war Wasser unter anderem in den Keller eines Mehrfamilienhauses gelaufen. Das Wasser wurde mit Nassaugern entfernt. Da wir mehrere Einsatzstellen hatten holten wir uns die Kameraden aus Bermbach zur Unterstützung und arbeiteten gemeinsam die Einsatzstellen ab.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. So war das Einsatz Stichwort heute gegen Abend. Eine Frau kam auf der B8 Ortseingang Esch von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Person nicht mehr in ihrem Fahrzeug. Kein Einsatz für uns.

85 jährige Frau vermisst

Gestern Abend gegen 21.30 Uhr wurde unser ELW bei einer Personensuche benötigt. Es wurde eine 85 jährige Frau im Bereich Parkplatz Glaskopf vermisst. Insgesamt waren 51 Feuerwehrkräfte der Wehren Bermbach, Niederems, Reichenbach und Wüstems sowie ein Polizeihubschrauber und die Rettungshundestaffel bei der Suche beteiligt. Die ältere Dame wurde gefunden und konnte ihrem Sohn übergeben werden. Vielen Dank an die Kameraden, da es eigentlich in unserem Zuständigkeitsbereich lag und wir auf einem 40. Geburtstag in Ruhe weiterfeiern konnten.

Die Wehr Esch und die Feuerwehren aus Waldems sowie Feuerwehr Idstein, Rettungsdienst und Polizei sind am Abend zu einem Gebäudebrand alarmiert worden. Beim eintreffen der Wehren stand das Gebäude in Flammen der Wohnungseigentümer konnte gerettet werden und wurde dem Rettungsdienst übergeben. Zur weiteren Behandlung kam er ins Krankenhaus.

Update vom 06.07.15

Nach Bestätigung der Polizei wurde der Brand selbst gelegt, der Bewohner wollte sich vermutlich das Leben nehmen und hatte Benzin vergossen. Der alkoholisierte Mann war bereits aus dem Haus gerannt, lief aber beim Eintreffen der Rettungsdienste wieder in seine brennende Wohnung hinein. Feuerwehrtrupps mit schwerem Atemschutz konnten den Bewohner zügig aus dem Gebäude bergen und an den Rettungsdienst übergeben. Ein Notarzt versorgte ihn, weil er im Hausinneren giftigen Brandrauch eingeatmet hatte. Laut Polizeiangaben soll er betrunken gewesen sein. Er wurde nach ärztlicher in psychiatrische Behandlung übergeben. An der Hammermühle entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Nach Eintreffen des Löschfahrzeugs konnte der Leitstelle mitgeteilt werden, das das Fahrzeug auf dem Dach liegt aber keine Person eingeklemmt ist.

Die Wehr wurde zur Unterstützung und Tragehilfe für den Rettungsdienst angefordert. Die Person mußte mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung schonend zum Rettungswagen transportiert werden.

Beim Eintreffen an der Unfallstelle wurde festestellt, dass ein PKW gegen einen Baum geprallt war, eine Person war im Fahrzeug eingeklemmt aber ansprechbar. Dieser teilte mit, dass sich im Fahrzeug insgesamt 3 Personen befunden hatten. Daraufhin wurde die Umgebung weiträumig abgesucht. Der Fahrer wurde mit technischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Die Suche blieb erfolglos, es wurden keine weiteren Personen gefunden.

Rauch trat aus dem offenem Fenster des Kindergarten, unter Atemschutz und einem C-Rohr wurde ins Gebäude vorgegangen. Es stellte sich dann herraus das eingebranntes Kochgut auf dem Herd stand. Mit Hochdrucklüfter wurde das Gebäude wieder Rauchfrei gemacht.

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