Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Personenrettung

Personenrettung aus schwierigem Gelände
Um 16:05 Uhr wurden wir zu einer Personenrettung aus unwegsamen Gelände alarmiert.
Wir sollten mit dem Einsatzleitwagen die Kameradinnen und Kameraden aus Steinfischbach
und Reichenbach unterstützen. Umgehend wurde das Einsatzleitfahrzeug besetzt und zur
Einsatzstelle gefahren. Auch das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde noch nachalarmiert, fuhr
Steinfischbach an und blieb dort in Bereitschaft stehen. Nach dem die Einsatzstelle gefunden
war, wurde die Person gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Nach und nach konnten
die alarmierten Einsatzkräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden. Für das
Hilfeleistungslöschfahrzeug war der Einsatz um 16:49 Uhr beendet und konnte sich um
16:56 Uhr wieder einsatzbereit in der Unterkunft abmelden. Das Einsatzleitfahrzeug war um
17:17 wieder einsatzbereit in der Unterkunft. Der geretteten Person gute Besserung und eine
schnelle Genesung.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Steinfischbach, aus Reichenbach, die
Drohneneinheit aus Wüstems, die Gemeindebrandinspektion und der Rettungsdienst vom
Deutschen Roten Kreuz.

Verkehrsunfall B275 Kreuzung Tenne

Einige Kameradinnen und Kameraden saßen noch beim Morgenkaffee oder waren gerade in der Vorbereitung auf die Arbeit zu fahren, da ertönte um 06:24 Uhr der Melder und die Sirene und rief uns zum Einsatz. Gemeldet war ein Verkehrsunfall auf der Kreuzung der B 275 Abfahrt Tenne. Bei starkem Nebel ist ein Fahrzeug über die Kreuzung in die Böschung gefahren. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt. Wir besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und rückten mit Blaulicht und Sondersignal zur Unfallstelle aus. Entgegen der Alarmmeldung, dass die Fahrzeuginsassen das Fahrzeug verlassen konnten, konnte der Fahrer, auf Grund der Lage des Fahrzeugs und seiner Verletzung das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen, eingeklemmt war der Fahrer nicht. Bereits vor Ort angekommene Kameradinnen und Kameraden sowie der Rettungsdienst versorgten den Verunfallten und retteten den Fahrer schonend aus dem Fahrzeug. Wir leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten das Fahrzeug mit Spanngurte und Keile gegen wegrutschen. Um 07:45 Uhr konnten wir der Leitstelle melden, das wir wieder Einsatzbereit in der Unterkunft stehen.

Dem Verletzten wünschen wir alles Gute und eine schnelle Genesung.

Mit uns im Einsatz waren alle Waldemser Wehren, die Gemeindebrandinspektion, Die Voraushelfer der Feuerwehr Reichenbach, der Rüstwagen der Feuerwehr Idstein, der Rettungsdienst sowie die Polizei Westhessen.

Türöffnung

Um 14:37 Uhr riefen uns die Funkmeldeempfänger und Sirenen zum Einsatz. Gemeldet

wurde eine Notfalltüröffnung im Ortsteil Bermbach. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde

besetzt und mit Sonder- und Wegerechten nach Bermbach gefahren. Nachdem die Tür

geöffnet war, wurde die Einsatzstelle an den Rettungsdienst und an die Polizei übergeben.

Der Einsatz war um 15:04 Uhr für uns beendet.

Im Rahmen der Tagdienstalarmierung waren mit uns im Einsatz die Feuerwehren aus

Niederems, Reichenbach, Wüstems, Steinfischbach, Bermbach, der Rettungsdienst und die

Polizei Westhessen.

 

Türöffnung

Wir sind gerade im Gerätehaus dabei, die Vorbereitungen zur Absicherung des Martinszugs

vorzubereiten, da rufen uns um 16:23 Uhr die Funkmeldeempfänger zu einem Einsatz.

Alarmiert wird zu einer Türöffnung in Niederems. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wird

besetzt und mit Blaulicht und Einsatzhorn geht es nach Niederems. Vor Ort wird unsere

Unterstützung nicht mehr benötigt, da die Tür von Kameraden bereits geöffnet wurde. Wir

können wieder zurück in die Unterkunft fahren, noch rechtzeitig, um die Kinder- und

Jugendfeuerwehr einzuladen und zum Treffpunkt des Martinszuges zu fahren.

Im Rahmen der Tagdienstalarmierung waren mit uns im Einsatz die Feuerwehren aus

Niederems, Reichenbach, Wüstems, Steinfischbach, Bermbach, der Rettungsdienst vom

DRK, der Gemeindebrandinspektor und sein Stellvertreter.

Einsatz in Wiesbaden

Um 19:12 Uhr wurden wir von der Leistelle zu einer Hilfeleistung alarmiert. Als wir dem Funkmeldeempfänger den Einsatzort sahen, waren wir erst der Meinung, dass es ein Fehlalarm ist. Einsatzort war in Wiesbaden Schierstein. Wer die Meldung komplett gelesen hat, wusste, warum wir zur Unterstützung dorthin alarmiert wurden. Am Einsatzort wurde in einem Pellet Bunker eine Rauchentwicklung festgestellt. Um im Kern der Pellet Schüttung eine Wärmekontrolle durchführen zu können, musste mit einer Messsonde die Temperatur gemessen werden. Dass ist mit einer Heu Sonde möglich und die Feuerwehr Waldems-Esch ist noch im Besitz einer Heu Sonde. Die Sonde wurde in das Mannschaftstransportfahrzeug verladen, vier Einsatzkräfte fuhren mit Sondersignal die Einsatzstelle in Wiesbaden-Schierstein an. Um 21:50 Uhr konnten wir die Einsatzstelle in Wiesbaden verlassen und fuhren wieder zurück. Um 22:30 Uhr hatten wir unser Gerätehaus erreicht und konnten an die Leitstelle Einsatzende melden.

Mit uns im Einsatz war die Berufsfeuerwehr Wiesbaden, Freiwillige Feuerwehr Schierstein, Freiwillige Feuerwehr Igstadt, Freiwillige Feuerwehr Dotzheim, Freiwillige Feuerwehr Frauenstein und der Rettungsdienst.

Bilder von Martin Klein, vielen Dank

 

 

Was ist eine Heu Sonde?

Eine Heu Sonde ist ein Thermometer für die Messung innerhalb von losen Haufen von Heu, Stroh oder Getreide. Sie besteht aus einer Lanze mit einem oder mehreren Wärmefühlern und einem Anzeigegerät. Mit der Lanze lassen sich alle Orte des undurchsichtigen Haufens auf Wärmeansammlungen und Brände untersuchen. Durch Feuchtigkeit oder andere Einflüsse kann es zur Gärung mit hohen Temperaturen und einer Selbstentzündung kommen.

Durch Einstechen der Lanze in den losen Haufen, kann im Inneren der Schüttung die Temperatur gemessen werden. Wird eine gefährlich hohe Temperatur gemessen, müssen Maßnahmen getroffen werden, den Brand zu bekämpfen. Sehr oft wird dann unter Brandaufsicht der Feuerwehr, die Schüttung abgetragen / ausgeräumt. Da es durch diese Maßnahme zur Zufuhr von Sauerstoff kommt, kann das Schüttgut durchzünden und muss sofort abgelöscht werden.

Schwerer Verkehrsunfall B8

12:23 Uhr, Alarm über die Funkmeldeempfänger und die Sirene. Gemeldet wurde ein Hilfeleistungseinsatz mit eingeklemmter Person auf der Frankfurter Straße, B 8. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie das Mannschaftstransportfahrzeug wurden besetzt und rückten an die Unfallstelle aus. Ein Verkehrsunfall, hatte sich am Ortsausgang Richtung Glashütten ereignet. Vor Ort wurde festgestellt, dass zwei Fahrzeuge verunfallt waren. Zu versorgen und betreuen waren zwei Personen, eine Fahrerin musste schonend aus dem Fahrzeug gerettet werden. Mit einem Spineboard wurde die Person behutsam aus dem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Für den Zeitraum der Rettungs-, Aufräummaßnahmen und der Unfallaufnahme durch die Polizei, war die B8 voll gesperrt. Für das Hilfeleistungslöschfahrzeug war der Einsatz um 13:26 Uhr beendet. Das Mannschaftstransportfahrzeug konnte um 14:18 Uhr wieder die Unterkunft einrücken.

Mit uns im Einsatz waren alle Waldemser Feuerwehren, der Rüstwagen der Feuerwehr Idstein, der Gemeindebrandinspektor Thorsten Diehl, der Rettungsdienst mit 2 Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Polizei Westhessen.

Um 08:34 Uhr wurden wir von der Leitstelle zu einer Türöffnung nach Bermbach alarmiert.
Eine Person benötigt dringend medizinische Hilfe, die Tür ist jedoch verschlossen. Mit dem
Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Einsatzleitfahrzeug rückten wir zur Einsatzstelle aus.
Das Einsatzleitfahrzeug wurde nicht benötigt und konnte die Einsatzfahrt abbrechen und in
die Unterkunft einrücken. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug fuhr die Einsatzstelle an, eine
Unterstützung wurde aber nicht mehr benötigt. Der Einsatz war für alle Einsatzkräfte um
08:55 Uhr beendet.
Mit uns im Einsatz war der Rettungsdienst, die Wehren der Ortsteile Bermbach,
Reichenbach, Steinfischbach und Wüstems.

Um 12:31 Uhr wurden wir von der Leitstelle zu einer Türöffnung in Steinfischbach alarmiert.

Besorgte Nachbarn hatten den Notruf gewählt. Mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug rückten

wir zu der Einsatzstelle aus. Die Tür konnte schnell geöffnet und die Einsatzstelle an den

Rettungsdienst und die Polizei übergeben werden. Um 14:56 Uhr war der Einsatz für uns

beendet und wir waren wieder in der Unterkunft zurück.

Mit uns im Einsatz war der Rettungsdienst, die Voraushelfer der Feuerwehr Reichenbach,

die Wehren der Ortsteile Bermbach, Reichenbach, Steinfischbach und Wüstems, sowie die

Polizei vom Polizeipräsidium Westhessen.

Dunkle Gewitterwolken brauen sich am Himmel zusammen, erstes Donnergrollen ist zu
hören, ein vom Deutschen Wetterdienst angekündigtes Gewitter zieht heran. Blitze zucken
durch den Himmel, gefolgt von lautem Donner und die ersten Regentropfen fallen. Als der
Regen stärker wird, schrillen um 18:26 Uhr unsere Funkmeldeempfänger und rufen uns
zum Unwettereinsatz. Es geht in das Wohngebiet „Im Brühl“. Dort wurden durch das
Regenwasser Gullydeckel hochgespült. Wasser tritt aus dem Abflusskanal, eine gefährliche
Situation. Die Gefahrenstellen konnten schnell beseitigt werden, so das wir um 18:56 Uhr
wieder in die Unterkunft einrücken konnten.
Mit uns im Einsatz war der Gemeindebrandinspektor Thorsten Diehl.

 

06:50 Uhr, der Melder und die Sirene rufen uns zum nächsten Einsatz. Zusammen mit dem
Tagdienst von Waldems, wurden wir zu einer Türöffnung in Esch alarmiert. Eine
hilfsbedürftige Person konnte nicht mehr selbst die Tür öffnen. Nach einer halben Stunde war
der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder in die Unterkunft einrücken.
Mit uns im Einsatz waren die Kameradinnen und Kameraden aus den Ortsteilen Bermbach,
Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems und der Rettungsdienst vom DRK.

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