Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Verkehrsunfall, eingeklemmte Personen,mit PKW Brand

16:24 Uhr Alarm für die Feuerwehr Waldems-Esch. Gemeldet über die Leitstelle wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B275, Tenne Richtung Riedelbach. Schnell wurden die Fahrzeuge besetzt und ausgerückt. Während der Anfahrt kam noch die Mitteilung über die Leitstelle, dass Das Fahrzeug Feuer gefangen hat. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle angekommen waren konnte die Rückmeldung gegeben werden, kein Feuer, Person durch Ersthelfer befreit. Unser HLF konnte kurz vor der Einsatzstelle abdrehen und die Unterkunft anfahren. Da außer der Wehr Esch auch die Wehren aus Steinfischbach und Reichenbach an der Einsatzstelle waren entschied der Gemeindebrandinspektor Marc Schenck, dass der ELW zur Einsatzstelle durchfahren und die Einsatzbereitschaft herstellen soll. Nachdem der Rettungsdienst die verletzte Person erstversorgt und abtransportiert hatte, die Polizei die Unfallaufnahme unter Zuhilfenahme einer Drohne abgeschlossen und wir die Einsatzstelle wieder verkehrssicher übergeben konnten, rückten wir wieder in die Unterkunft ein. Um 17:20 Uhr waren alle wieder in der Unterkunft zurück. Im Einsatz waren außer der Wehr Esch die Wehren Steinfischbach und Reichenbach, der Kreisbrandmeister Michael Muno, der Rettungsdienst vom Roten Kreuz, der Notarzt vom ASB aus Niedernhausen sowie die Polizei aus Idstein.

Heute Vormittag wurden wir zusammen mit dem Tagdienst Waldems zu einem Einsatz mit auslaufenden Kraft und Betriebsstoffe sowie ein qualmender Motorraum alarmiert. Für die Dauer der Aufräum und Bergungsarbeiten war die K714 in beiden Richtungen voll gesperrt. Mit uns im Einsatz war auch noch die Polizei Westhessen, DRK Rettungsdienst Rhein-Main-Taunus und Hessen Mobil.

Um 20:30 Uhr wurden wir mit dem Alarmstichwort, ausgelöster privater Rauchmelder in Waldems-Bermbach, kein Brandrauch wahrnehmbar, alarmiert. Zusammen mit den Kameraden aus Bermbach rückten wir an die Einsatzstelle mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Einsatzleitfahrzeug aus. An der Einsatzstelle angekommen, war das Signal des Rauchmelders deutlich zu hören. Da die Besitzer nicht zu Hause waren, wurde sich Zutritt zu dem Haus verschafft. Anschließend durchsuchte der Angriffstrupp unter Atemschutz das Gebäude. Es wurde kein Brand gefunden und auch die CO-Melder detektierten keine gefährlichen Gase. Nur ein verängstigter Hund begrüßte die Einsatzkräfte mit lautem Gebell. Der Einsatz konnte beendet werden und einer zwischenzeitlich eingetroffenen Familienangehörigen übergeben werden. Um 21.20 Uhr waren wir wieder einsatzbereit im Gerätehaus zurück. Im Einsatz waren Die Wehren Bermbach und Esch sowie die Polizei aus Idstein und der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Waldems.

Um 23:22 Uhr wurden wir durch den Ton des Alarmmelders aus dem Schlaf gerissen. Gemeldet wurde ein Felsbrocken auf der Bundesstraße B275 zwischen Esch und Niederems. Schnell waren die Fahrzeuge besetzt und die Strecke wurde vorsichtig abgefahren. Was gefunden wurde war eine Baumwurzel, die auf der Fahrbahn lag. Sie wurde bei Seite geräumt. Um 23:55 Uhr konnten wir der Leitstelle melden das die Fahrzeuge wieder einsatzbereit im Gerätehaus stehen.

Um 16:45 Uhr kam die Meldung mit dem Alarmstichwort Feuer klein außer Orts Idstein Richtung Wörsdorf. Einige Feuerwehrkameradinnen und Kameraden fragen warum wir nach Idstein fahren. Grund war der Großbrand in Idstein bei dem alle Wehren der Stadt Idstein im Einsatz waren und wir im Rahmen der Nachbarschaftshilfe um Unterstützung geben wurden. Zusammen mit den Wehren aus Bermbach und Reichenbach suchten wir das Gebiet um die Hohe Straße ab, fanden aber kein Feuer. Lediglich ein landwirtschaftliches Fahrzeug wirbelte eine größere Menge Staub auf. Nach dem wir die Rückmeldung geben konnten, kein Brand in diesem Bereich, besetzten Kameradinnen und Kameraden aus Bermbach, Reichenbach und Esch mit einem Fahrzeug den verwaisten Feuerwehrstützpunkt in Idstein für evtl. weitere Notfälle. Um 17:20 Uhr war der Einsatz beendet. Bis auf die Einsatzkräfte am Stützpunkt konnten wir wieder einrücken.

Gasalarm und Türöffnung in Waldems-Bermbach, so lautete die Einsatzmeldung heute um 12:06 Uhr für die Wehr Esch. Da die Wehr Bermbach bereits auf der Anfahrt war, rücken die ersten Kräfte aus Esch mit dem Einsatzleitfahrzeug aus. An der Einsatzstelle angekommen wurde die Rückmeldung gegeben, dass es nach Gas riecht und die Bewohner des Gebäudes nicht gesehen wurden. Nachdem sich Zugang zu dem Gebäude verschafft wurde, konnte festgestellt werden, dass die Bewohner nicht im Gebäude waren. Die eingetroffenen Mitarbeiter vom Gasversorgungsunternehmen und der Schornsteinfeger konnten nach einer Messung Entwarnung geben. Das HLF aus Esch brauchte nicht mehr auszurücken. Nach 45 Minuten war der Einsatz beendet und wir konnten wieder in die Unterkunft einrücken

8:38 Uhr Alarm für die Feuerwehr Esch. Gemeldet wurde ein Kaminbrand in der Frankfurter Straße. Das HLF 10 gefolgt vom ELW rückten zu der gemeldeten Einsatzstelle aus. Dort angekommen, konnte kein Rauch aus einem Kamin noch hilfesuchende Personen angetroffen werden. Nach Rücksprache mit der Leitstelle wurde großflächig der Bereich abgelaufen, an den Haustüren geklingelt und bei den angetroffenen Bewohnern nachgefragt. Nach 40 Minuten konnte die Rückmeldung gegeben werden, Einsatz negativ, kein Kaminbrand, alle eingesetzten Wehren können einrücken. Mit alarmiert und an der Einstelle waren die Waldemser Feuerwehren aus Reichenbach, Niederems, Steinfischbach und Bermbach sowie die Polizei aus Idstein.

Mit dem Alarmstichwort Feuer klein Außerorts, B 275 Richtung Bermbach, wurden wir heute um 13:29 Uhr von der Leitstelle alarmiert. Da nicht genau bekannt war, wo sich das Feuer befindet, suchte das HLF die Einsatzstelle über die B 275, der ELW über das Gewerbegebiet und der Marschbach. An den Grundstücken mit den Obstbäumen trafen sich die Fahrzeuge ohne eine Rauchsäule entdeckt zu haben. Da außer der Anruferin noch ein Radfahrer diesen Rauch gesehen hatten, wurden 2 Trupps zur Erkundung der Grundstücke zu Fuß losgeschickt. Zwischenzeitlich war auch die Polizei eingetroffen. Nach einiger Zeit konnte ein Trupp Rückmeldung geben, dass sie das Feuer gefunden haben. Es handelte sich um ein Feuer in einer Feuerschale um Essen zu erwärmen. Durch das nasse Holz kam es zu der Rauchentwicklung. Kein Einsatz für die Feuerwehr. Nach Klärung durch die Polizei rückten wir wieder in die Unterkunft ein. Nach 40 min war auch für das letzte einrückende Fahrzeug der Einsatz beendet.
Beim Einsatz eingebundene Kräfte waren die Feuerwehrkameradinnen und Kameraden der Wehr Esch und die Beamten der Polizeistation Idstein.

Heute Vormittag wurden wir zusammen mit dem Tagdienst Waldems zu einem Zimmerbrand nach Reichenbach alarmiert. Vor Ort angekommen stellte sich heraus das an einem Kühlschrank eine Rauchentwicklung stattgefunden hat. Die ersten Kräfte zogen den Stecker. Somit kein Einsatz mehr für uns. Wir fuhren zurück in die Unterkunft.

Am 14.06.2021 wurden wir um 18:40 Uhr durch die Leitstelle mit dem Stichwort Wald- / Flächenbrand, Im Diersbachtal alarmiert. Aus unterschiedlichen Richtungen wurde die angegebene Einsatzstelle angefahren. Es konnte aber kein Brand entdeckt werden. Durch eine weitere Meldung wurde dann mitgeteilt, dass sich der Brand im Bereich Idstein Nieder-Oberrod in einem Waldgebiet befinden soll. Sofort wurde ein Fahrzeug zur Erkundung losgeschickt und die Wehr Nieder-Oberrod nachalarmiert. Nach kurzer Zeit konnte die Rückmeldung gegeben werden, Feuer gefunden es brennen ca. 50 m² Waldboden und Vegetation. Mit auf den Fahrzeugen befindlichem Wasser wurde der Brand bekämpft. Der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Waldems unterstützte die funktechnische und organisatorischen Maßnahmen. Zur Schadens- und Beweisaufnahme wurde die Polizei aus Idstein nachalarmiert.
Im Einsatz mit uns waren die Wehren Niederems, Wüstems, Reichenbach, das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, die Feuerwehr Idstein Nieder-Oberrod und ein Streifenwagen von der Polizeistation Idstein.
Wie Wehr Esch bedankt sich bei den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern, die durch das schnelle Erkennen und Melden, schlimmeres verhindert haben.

« Ältere Einträge | Neuere Einträge »