Schneebruch L 3031
Schneebruch nach Wintereinbruch
In der Nacht auf den 8. Januar 2022 fielen im Taunus größere Mengen an Nassschnee. In der Folge kam es zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehre, da unter der Last des Schnees zahlreiche Bäume umgestürzten.
Auch die Feuerwehr Esch musste zu insgesamt drei Einsatzstellen ausrücken. Ab 5:30 Uhr mussten zunächst zwei abgeknickte Bäume auf der B275 Richtung Niederems beseitigt werden. Weiter Bäume wurden von der Schneelast befreit, wodurch weitere Schäden verhindert wurden. Im Anschluss ging es für das HLF direkt weiter auf die L3031 Richtung Heftrich, wo am Ortsausgang ebenfalls ein Baum in die Fahrbahn ragte. Gleichzeitig wurde der Einsatzleitwagen besetzt und begann mit der Informationsbeschaffung, da zeitgleich weitere Einsätze in Waldems anfielen. So sollte sichergestellt werden, das bei weiter zunehmender Einsatzbelastung frühzeitig eine leistungsfähige Führungsunterstützung vorhanden war.
Nach dem zunächst gegen 7 Uhr alle Einsätze in Waldems abgearbeitet waren wurden wir um kurz nach 8 Uhr zu einem weiteren Einsatz auf die B8 alarmiert. Hier drohten zwei Bäume abzustürzen. Einer davon konnte vom Schnee befreit werden, der zweite Baum war nicht mehr standsicher und wurde durch die Einsatzkräfte gefällt. Ein dritter Baum war bereits umgestürzt, hier wurden noch die in die Fahrbahn ragenden Teile abgesägt.
Pünktlich zum Beginn der Weihnachtsbaumsammlung von Kinder- und Jugendfeuerwehr konnten wir auch diesen Einsatz beenden.
Schneebruch nach Wintereinbruch
In der Nacht auf den 8. Januar 2022 fielen im Taunus größere Mengen an Nassschnee. In der Folge kam es zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehre, da unter der Last des Schnees zahlreiche Bäume umgestürzten.
Auch die Feuerwehr Esch musste zu insgesamt drei Einsatzstellen ausrücken. Ab 5:30 Uhr mussten zunächst zwei abgeknickte Bäume auf der B275 Richtung Niederems beseitigt werden. Weiter Bäume wurden von der Schneelast befreit, wodurch weitere Schäden verhindert wurden. Im Anschluss ging es für das HLF direkt weiter auf die L3031 Richtung Heftrich, wo am Ortsausgang ebenfalls ein Baum in die Fahrbahn ragte. Gleichzeitig wurde der Einsatzleitwagen besetzt und begann mit der Informationsbeschaffung, da zeitgleich weitere Einsätze in Waldems anfielen. So sollte sichergestellt werden, das bei weiter zunehmender Einsatzbelastung frühzeitig eine leistungsfähige Führungsunterstützung vorhanden war.
Nach dem zunächst gegen 7 Uhr alle Einsätze in Waldems abgearbeitet waren wurden wir um kurz nach 8 Uhr zu einem weiteren Einsatz auf die B8 alarmiert. Hier drohten zwei Bäume abzustürzen. Einer davon konnte vom Schnee befreit werden, der zweite Baum war nicht mehr standsicher und wurde durch die Einsatzkräfte gefällt. Ein dritter Baum war bereits umgestürzt, hier wurden noch die in die Fahrbahn ragenden Teile abgesägt.
Pünktlich zum Beginn der Weihnachtsbaumsammlung von Kinder- und Jugendfeuerwehr konnten wir auch diesen Einsatz beenden.
28.12., 00:28 Uhr, Einsatz für die Feuerwehr Waldems-Esch und für die Drehleiter aus Idstein. Auf dem Funkmeldeempfänger war zu lesen, dass der Rettungsdienst uns dringend für eine schonende Rettung und zur Tragehilfe benötigt. An der Einsatzstelle angekommen, wurde mit dem Rettungsdienst abgestimmt, dass die Person schonend, unter Einsatz der Drehleiter aus Idstein, aus dem Gebäude transportiert werden soll. Schnell musste das Vorhaben aufgegeben werden, da die Fenster keine geeignet große Öffnungsfläche hatten. Die Person wurde dann mit Unterstützung des Rettungsdienstes über das Treppenhaus in den Rettungswagen transportiert. Um 01:40 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder in die Unterkunft einrücken. Vorsichtshalber wurden die eingesetzten Materialien noch einmal desinfiziert. Um 02:15 konnten wir sagen, Einsatz beendet, Fahrzeuge wieder einsatzbereit, ab ins Bett noch 3-4 Stunden schlafen, bis der Wecker klingelt. Mit uns im Einsatz waren der Rettungsdienst, der Notarzt und die Drehleiter von der Feuerwehr Idstein.
Heute um 09:33 heulten in allen Waldemser Ortsteilen die Sirenen und riefen die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zum Einsatz. Zügig eilten die Einsatzkräfte in ihre Gerätehäuser und besetzten die Fahrzeuge. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 275 Richtung Riedelbach war auf den Meldeempfängern zu lesen. Auch wir besetzten die Fahrzeuge und fuhren mit Blaulicht und Sondersignal Richtung Tenne. Weitere Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Idstein und des Rettungsdienstes eilten zu der Einsatzstelle. Die Feuerwehr aus Weilrod-Riedelbach wurde ebenfalls alarmiert. Was war passiert. Ein LKW und ein PKW waren zusammengestoßen, der LKW auf die Seite gekippt. Beide Fahrzeuge lagen im Straßengraben, die Bundesstraße voller Trümmer. Wie durch ein Wunder wurde keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Fahrzeuginsassen wurden von den Rettungsdienstkräften in den Rettungswagen versorgt. Die Feuerwehr erkundete die Ladung vom LKW und konnte schnell Entwarnung geben, dass keine gefährlichen Stoffe transportiert wurden. Der Rüstwagen aus Idstein konnte die Einsatzfahrt abbrechen und wieder zum Stützpunkt zurückfahren. Die B275 war zwischen Riedelbach und der Abfahrt Tenne für die Zeit der Rettungsarbeiten voll gesperrt. An der Einsatzstelle wurde der Brandschutz sichergestellt, die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert und die Vollsperrung der Bundesstraße durchgeführt. Nach ca.1 Stunde konnten dann die ersten Einsatzkräfte aus Waldems von der Einsatzstelle abrücken und den Brandschutz in Waldems sicherstellen. Nach 1,5 Stunden wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der ELW konnte in die Unterkunft einrücken. Im Einsatz waren alle Waldemser Wehren, die Wehr aus Weilrod Riedelbach, der Rüstwagen aus Idstein, Rettungsdienste, die Polizei aus Idstein sowie der Brandschutzaufsichtsdienst aus Bad Schwalbach.
Mit der Alarmmeldung Gebäudebrand in Waldems-Wüstems wurden die Waldemser Wehren um 16:23 Uhr über Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Während wir am ausrücken waren, wurde mit Sirene nochmals nachalarmiert. Mit Sondersignal fuhren wir Richtung Wüstems. Ab der Abfahrt Wüstems, hinter Niederems, konnten wir die Einsatzstelle auf Sicht anfahren. Eine weithin sichtbare Rauchsäule stand über dem Brandobjekt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen konnte noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob sich noch Personen im Gebäude befinden. Schnell wurden zur Brandbekämpfung und zum Durchsuchen des Gebäudes die Atemschutzgeräteträger mit Wasser am Strahlrohr in den brennenden Gebäudeteil geschickt. Dann die erlösende Rückmeldung, keine Personen mehr im Gebäude. Die Besitzer konnten sich rechtzeitig vor den Flammen retten. Der Brand wurde durch die eingesetzten Atemschutzgeräteträger im Innenangriff bekämpft. Die eingetroffene Drehleiter aus Idstein unterstützte die eingesetzten Atemschutztrupps und suche das Dach der Nebengebäude von außen auf Glutnester ab. Gebrannt hat ein Wintergarten ähnlicher Gebäudeteil, der sich zwischen zwei Gebäuden befand. Nach einer Stunde konnte Feuer aus und Nachlöscharbeiten an die Leitstelle gemeldet werden. Ein Mitarbeiter der Syna schaltete das Gebäude stromlos. Trotz des schnellen und umfassenden Angriff der eingesetzten Wehren, wurde der Dachstuhl des Wintergartens komplett zerstört. Die Durchgangsstraße musste für die Zeit der Löscharbeiten komplett gesperrt werden. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe war bei Einsatzende noch nicht bekannt. Nach dem Einsatz wurden im Gerätehaus Esch die gebrauchten Atemschutzgeräte und Atemmasken getauscht, gereinigt und die Atemluftflaschen wieder befüllt. Die stark verschmutzten Schläuche wurden gewaschen und im Schlauchturm zum trocknen aufgehängt. Einsatzende für uns war dann um 19:15 Uhr. Im Einsatz waren alle Waldemser Feuerwehren, die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst, 3 Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Mitarbeiter der Syna, Bürgermeister Hies sowie die Polizei aus Idstein. Gesamt waren ca. 70 Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen im Einsatz
16:24 Uhr Alarm für die Feuerwehr Waldems-Esch. Gemeldet über die Leitstelle wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B275, Tenne Richtung Riedelbach. Schnell wurden die Fahrzeuge besetzt und ausgerückt. Während der Anfahrt kam noch die Mitteilung über die Leitstelle, dass Das Fahrzeug Feuer gefangen hat. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle angekommen waren konnte die Rückmeldung gegeben werden, kein Feuer, Person durch Ersthelfer befreit. Unser HLF konnte kurz vor der Einsatzstelle abdrehen und die Unterkunft anfahren. Da außer der Wehr Esch auch die Wehren aus Steinfischbach und Reichenbach an der Einsatzstelle waren entschied der Gemeindebrandinspektor Marc Schenck, dass der ELW zur Einsatzstelle durchfahren und die Einsatzbereitschaft herstellen soll. Nachdem der Rettungsdienst die verletzte Person erstversorgt und abtransportiert hatte, die Polizei die Unfallaufnahme unter Zuhilfenahme einer Drohne abgeschlossen und wir die Einsatzstelle wieder verkehrssicher übergeben konnten, rückten wir wieder in die Unterkunft ein. Um 17:20 Uhr waren alle wieder in der Unterkunft zurück. Im Einsatz waren außer der Wehr Esch die Wehren Steinfischbach und Reichenbach, der Kreisbrandmeister Michael Muno, der Rettungsdienst vom Roten Kreuz, der Notarzt vom ASB aus Niedernhausen sowie die Polizei aus Idstein.
Heute Vormittag wurden wir zusammen mit dem Tagdienst Waldems zu einem Einsatz mit auslaufenden Kraft und Betriebsstoffe sowie ein qualmender Motorraum alarmiert. Für die Dauer der Aufräum und Bergungsarbeiten war die K714 in beiden Richtungen voll gesperrt. Mit uns im Einsatz war auch noch die Polizei Westhessen, DRK Rettungsdienst Rhein-Main-Taunus und Hessen Mobil.
Um 20:30 Uhr wurden wir mit dem Alarmstichwort, ausgelöster privater Rauchmelder in Waldems-Bermbach, kein Brandrauch wahrnehmbar, alarmiert. Zusammen mit den Kameraden aus Bermbach rückten wir an die Einsatzstelle mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Einsatzleitfahrzeug aus. An der Einsatzstelle angekommen, war das Signal des Rauchmelders deutlich zu hören. Da die Besitzer nicht zu Hause waren, wurde sich Zutritt zu dem Haus verschafft. Anschließend durchsuchte der Angriffstrupp unter Atemschutz das Gebäude. Es wurde kein Brand gefunden und auch die CO-Melder detektierten keine gefährlichen Gase. Nur ein verängstigter Hund begrüßte die Einsatzkräfte mit lautem Gebell. Der Einsatz konnte beendet werden und einer zwischenzeitlich eingetroffenen Familienangehörigen übergeben werden. Um 21.20 Uhr waren wir wieder einsatzbereit im Gerätehaus zurück. Im Einsatz waren Die Wehren Bermbach und Esch sowie die Polizei aus Idstein und der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Waldems.
Um 23:22 Uhr wurden wir durch den Ton des Alarmmelders aus dem Schlaf gerissen. Gemeldet wurde ein Felsbrocken auf der Bundesstraße B275 zwischen Esch und Niederems. Schnell waren die Fahrzeuge besetzt und die Strecke wurde vorsichtig abgefahren. Was gefunden wurde war eine Baumwurzel, die auf der Fahrbahn lag. Sie wurde bei Seite geräumt. Um 23:55 Uhr konnten wir der Leitstelle melden das die Fahrzeuge wieder einsatzbereit im Gerätehaus stehen.
Um 16:45 Uhr kam die Meldung mit dem Alarmstichwort Feuer klein außer Orts Idstein Richtung Wörsdorf. Einige Feuerwehrkameradinnen und Kameraden fragen warum wir nach Idstein fahren. Grund war der Großbrand in Idstein bei dem alle Wehren der Stadt Idstein im Einsatz waren und wir im Rahmen der Nachbarschaftshilfe um Unterstützung geben wurden. Zusammen mit den Wehren aus Bermbach und Reichenbach suchten wir das Gebiet um die Hohe Straße ab, fanden aber kein Feuer. Lediglich ein landwirtschaftliches Fahrzeug wirbelte eine größere Menge Staub auf. Nach dem wir die Rückmeldung geben konnten, kein Brand in diesem Bereich, besetzten Kameradinnen und Kameraden aus Bermbach, Reichenbach und Esch mit einem Fahrzeug den verwaisten Feuerwehrstützpunkt in Idstein für evtl. weitere Notfälle. Um 17:20 Uhr war der Einsatz beendet. Bis auf die Einsatzkräfte am Stützpunkt konnten wir wieder einrücken.
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