Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Feuer klein Außerort

13:42 Uhr, Alarm für die Feuerwehr Esch und den Tagdienst der Gemeinde Waldems. Gemeldet wurde ein Feuer klein Außerorts in Wüstems Richtung Landesstraße 3450. Eine genaue Ortsangabe konnte nicht gegeben werden. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug und der ELW wurden besetzt rückten zur angegebenen Einsatzstelle aus. Zeitgleich wurden auch die Einsatzkräfte aus dem Hochtaunus zu der Einsatzstelle alarmiert. Diese konnten schnell die Rückmeldung geben, dass sich der Brand im Gebiet des Hochtaunuskreises befindet und keine Unterstützung durch die Wehren aus Waldems benötigt wird. Wir brachen die Einsatzfahrt ab und rückten wieder ins Gerätehaus ein.

Heute wurden wir im Rahmen des Tagdienstes zu einem Hilfeleistungseinsatz nach Bermbach alarmiert. Die Information der Leitstelle lautete Wasserschaden, Wasserleitung geplatzt, Keller unter Wasser. Mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug fuhren wir die Einsatzstelle an. Dort angekommen, mussten wir aber nicht mehr tätig werden und konnten nach Rücksprache wieder in die Unterkunft einrücken.
Alarmiert wurde die Wehr Bermbach und der Tagdienst Waldems.

Um 17:06 wurden wir mit dem Alarmstichwort Türöffnung in Esch mit Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Der bereits eingetroffene Rettungsdienst konnte auf Grund verschlossener Türen und Fenster die hilflose Person nicht erreichen. Nachdem wir an der Einsatzstelle angekommen waren, wurde geklärt, ob ein Schlüssel bei den Nachbarn hinterlegt ist. Gleichzeitig erkundeten zwei weitere Trupps das Gebäude, ob ein Zugang zum Gebäude besteht, ohne sich gewaltsam Zutritt verschaffen zu müssen. Leider blieb uns bei diesem Einsatz nur die Möglichkeit, ein Fenster zu zerstören um an die hilflose Person zu kommen. Jetzt war der Weg für den Rettungsdienst frei um die Person untersuchen zu können. In der Zwischenzeit reinigten wir die Einsatzstelle vom zerbrochenen Glas. Nachdem der Rettungsdienst uns mitgeteilt hat, dass unsere Unterstützung nicht mehr benötigt wird, rückten wir von der Einsatzstelle ab. An der Einsatzstelle war die Wehr Esch mit Hilfeleistungslöschfahrzeug und Einsatzleitfahrzeug.
Da auch der Tagdienstalarm ausgelöst wurde, waren die Kameradinnen und Kammeraden von den Nachbarwehren auch vor Ort, brauchten aber nicht mehr eingreifen und konnten die Einsatzstelle wieder verlassen.
Im Einsatz waren außer uns noch die Tagdienstgruppe der Waldemser Feuerwehr, der stellvertretende Gemeindebrandinspektor, der Rettungsdienst vom Roten Kreuz und die Polizei aus Idstein.

Um 16:18 rief uns der Funkmeldeempfänger zu einer Türöffnung bei einer hilflosen Person. Über Funk haben wir die Information bekommen, dass die Person noch selbst den Notruf abgesetzt hat, die Tür aber geöffnet werden muss. Schnell rückten wir mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus, der Einsatzleitwagen folgte. Nach kurzer Zeit hatten wir mit unseren Fahrzeugen die Einsatzstelle erreicht. Da bei unserm Eintreffen noch kein Rettungsdienst vor Ort war, wurde schnell die Tür geöffnet und das Gebäude nach der Person abgesucht. Diese konnte sich bemerkbar machen, so dass sie schnell aufgefunden werden konnte. Bis zum Eintreffen der Kollegen vom Rettungsdienst, wurde die Person von uns betreut und versorgt. Anschließend unterstützen wir den Rettungsdienst beim Transport in den Rettungswagen. Nachdem wir unsere Ausrüstungsgegenstände im Fahrzeug verstaut hatten, rückten wir wieder in die Unterkunft ein. Um 17:00 Uhr konnte Einsatzende gemeldet werden.
Im Einsatz waren außer uns noch die Tagdienstgruppe der Waldemser Feuerwehr, der Rettungsdienst vom Roten Kreuz und die Polizei aus Idstein.

Heute Vormittag wurden wir zusammen mit dem Tagdienst Waldems zu einem Einsatz mit auslaufenden Kraft und Betriebsstoffe sowie ein qualmender Motorraum alarmiert. Für die Dauer der Aufräum und Bergungsarbeiten war die K714 in beiden Richtungen voll gesperrt. Mit uns im Einsatz war auch noch die Polizei Westhessen, DRK Rettungsdienst Rhein-Main-Taunus und Hessen Mobil.

Gasalarm und Türöffnung in Waldems-Bermbach, so lautete die Einsatzmeldung heute um 12:06 Uhr für die Wehr Esch. Da die Wehr Bermbach bereits auf der Anfahrt war, rücken die ersten Kräfte aus Esch mit dem Einsatzleitfahrzeug aus. An der Einsatzstelle angekommen wurde die Rückmeldung gegeben, dass es nach Gas riecht und die Bewohner des Gebäudes nicht gesehen wurden. Nachdem sich Zugang zu dem Gebäude verschafft wurde, konnte festgestellt werden, dass die Bewohner nicht im Gebäude waren. Die eingetroffenen Mitarbeiter vom Gasversorgungsunternehmen und der Schornsteinfeger konnten nach einer Messung Entwarnung geben. Das HLF aus Esch brauchte nicht mehr auszurücken. Nach 45 Minuten war der Einsatz beendet und wir konnten wieder in die Unterkunft einrücken

8:38 Uhr Alarm für die Feuerwehr Esch. Gemeldet wurde ein Kaminbrand in der Frankfurter Straße. Das HLF 10 gefolgt vom ELW rückten zu der gemeldeten Einsatzstelle aus. Dort angekommen, konnte kein Rauch aus einem Kamin noch hilfesuchende Personen angetroffen werden. Nach Rücksprache mit der Leitstelle wurde großflächig der Bereich abgelaufen, an den Haustüren geklingelt und bei den angetroffenen Bewohnern nachgefragt. Nach 40 Minuten konnte die Rückmeldung gegeben werden, Einsatz negativ, kein Kaminbrand, alle eingesetzten Wehren können einrücken. Mit alarmiert und an der Einstelle waren die Waldemser Feuerwehren aus Reichenbach, Niederems, Steinfischbach und Bermbach sowie die Polizei aus Idstein.

Heute Vormittag wurden wir zusammen mit dem Tagdienst Waldems zu einem Zimmerbrand nach Reichenbach alarmiert. Vor Ort angekommen stellte sich heraus das an einem Kühlschrank eine Rauchentwicklung stattgefunden hat. Die ersten Kräfte zogen den Stecker. Somit kein Einsatz mehr für uns. Wir fuhren zurück in die Unterkunft.

Feuer außerorts, so lautete heute Mittag die Alarmmeldung. Mit Blaulicht und Martinshorn rückten wir mit HLF und ELW aus. Über Funk haben wir erfahren, das die ersten Einsatzkräfte kein Feuer erkennen konnten. So entschieden wir uns, über die B8 anzufahren. Kaum hatten wir die Abfahrt in Idstein-Oberrrod passiert, konnten wir eine Rauchsäule oberhalb von Glashütten Oberems Richtung Rotes Kreutz erkennen. Sofort wurde die Leitstelle über den neuen Einsatzort informiert. In Oberems angekommen, erhielten wir die Rückmeldung, dass die Kameraden aus dem Hochtaunuskreis alarmiert werden. Wir konnten wieder in die Unterkunft einrücken.
Im Einsatz waren alle Waldemser Feuerwehren und das Tanklöschfahrzeug aus Idstein.

16:33 Uhr Einsatz für alle Waldemser Wehren, Kleinbrand Außer Orts, brennt Holzrücker. Sofort wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug besetzt und Richtung Einsatzstelle ausgerückt. Nach kurzer Zeit folgte der Einsatzleitwagen. Nach dem Stichwort von der Leitstelle konnte davon ausgegangen, dass mit den vorhandenen Löschfahrzeugen der Brand schnell gelöscht werden kann. An der Einsatzstelle angekommen, mussten wir schnell feststellen, dass alle Waldemser Wehren mit ihren wasserführenden Fahrzeugen diesen Brand nicht löschen können. Schnell wurden die Tanklöschfahrzeuge aus Idstein und Niederreifenberg zur Unterstützung nachgefordert. Die Holzvollerntemaschine, ein sogenannter Harvester stand in Vollbrand, beim Eintreffen platzen die Reifen, die wegfliegenden Gummiteile entzündeten die Brennenden Teile den Waldboden. Um einen größeren Flächenbrand zu verhindern, wurden weitere Rohre zur Flächenbrandbekämpfung eingesetzt. Es mussten 600 m Schlauchleitung verlegt werden um eine kontinuierliche Versorgung mit Wasser durch die pendelnden wasserführenden Fahrzeuge sicherstellen zu können Als ausreichend Löschwasser durch die eingetroffenen Fahrzeuge zur Verfügung stand, wurde ein umfassender Schaumangriff auf das brennende Fahrzeug vorgetragen. Mit der Wärmebildkamera wurden versteckte Glutnester gesucht und abgelöscht. Nach 3 Stunden konnte Feuer aus gemeldet werden und der Rückbau beginnen. Im Gerätehaus Esch wurden dann die Fahrzeuge wieder aufgerüstet um für die nächste Alarmierung Einsatzbereit zu sein. Die Gerätewarte werden in den nächsten Tagen noch reichlich Arbeit haben bis alles wieder sauber und trocken ist. Nach 4,5 Stunden konnten die letzten Kräfte das Gerätehaus verlassen und nach Hause gehen. Eingesetzt waren alle Wehren aus Waldems sowie das Tanklöschfahrzeug aus Idstein und Niederreifenberg. Vielen Dank für eure Unterstützung.

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