Kurz nach 16:00 Uhr wurden wir zu einem Unfall auf die B275 Richtung Idstein alarmiert. Einsatzstichwort lautete auslaufende Flüssigkeiten nach Verkehrsunfall. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde besetz und mit Sonderrechten zur Unfallstelle ausgerückt. An der Unfallstelle angekommen, war für uns zu sehen, dass zwei Fahrzeuge zusammengestoßen waren. Die Insassen wurden schon vom Rettungsdienst versorgt. Wir haben wie in der Alarmmeldung geschrieben, die ausgelaufenen Betriebsmittel der Fahrzeuge aufgenommen. Mit uns im Einsatz war der Tagdienst Waldems, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.
Auslaufen klein bis 300l nach VU
Es sind noch keine 24 Stunden vom letzten Einsatz her, da wurden wir heute wieder über die Funkmeldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz alarmiert. Gemeldet wurde um 10:37 Uhr ein Verkehrsunfall in Wüstems Richtung Oberems. Ein im Fahrzeug installiertes automatisches Unfallmeldesystem (eCall) hatte einen Alarm ausgelöst. Da die Verunfallten auf Rückfrage nicht reagierten, wurde umgehend Alarm für den Rettungsdienst und die Feuerwehr ausgelöst. Wir fuhren mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Mannschafttransportfahrzeug und Sonderrechten die Einsatzstelle an. Die am Einsatzort ersteingetroffenen Kräfte betreuten die Verunfallten bis zur Übergabe an den Rettungsdienst und sicherten die Unfallstelle ab. Um kurz nach 11:00 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir rückten wieder in die Unterkunft ein
Mit uns im Einsatz waren der Tagdienst Waldems,Rettungsdienst, Polizei, die Gemeindebrandinspektion und der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises.
Den Verunfallten wünschen wir alles Gute und eine schnelle Genesung.
Was ist ein automatisches Unfallmeldesystem?
Ein automatisches Unfallmeldesystem alarmiert bei einem schweren Verkehrsunfall eigenständig die Rettungskräfte über die Notrufnummer 112. Es übermittelt via Mobilfunk und GPS den genauen Standort, die Unfallzeit sowie Fahrzeugdaten an die zuständige Leitstelle. EU-weit ist das eCall-System vorgeschrieben.
Wie wird ein Alarm ausgelöst und was passiert dann?
Entweder durch die aktivierten Sensoren bei einem Unfall oder durch Drücken des SOS-Knopfes im Auto (auch eCall genannt). Dadurch wird eine Sprachverbindung zu einer Notrufzentrale aufgebaut und gleichzeitig automatisch der genaue Standort des Fahrzeugs per GPS sowie wichtige Unfall- und Fahrzeugdaten übermittelt. Je nach Auto und Hersteller geht der Anruf direkt an die europaweite Notrufnummer 112 oder zuerst an eine herstellerspezifische Servicezentrale, die den Notruf bei einem echten Bedarf an die Polizei oder Rettungsleitstelle weiterleitet. Je nach Fahrzeugtyp und Hersteller werden Daten wie die GPS-Position, die Fahrtrichtung, die Anzahl der angelegten Gurte und die Antriebsart (z. B. Elektro, Benzin) übertragen. Über die Freisprechanlage im Auto kann direkt mit den Mitarbeitenden der Leitstelle oder der Servicezentrale gesprochen werden.
Kurz nach 23:00 Uhr wurden wir zu einem Unfall auf die B8 Richtung Walsdorf alarmiert.
Einsatzstichwort lautete auslaufende Flüssigkeiten nach Verkehrsunfall. Das
Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wurden besetz und mit
Sonderrechten zur Unfallstelle ausgerückt. An der Unfallstelle angekommen, war für uns zu
sehen, dass es sich um einen Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen handelt, eines der beiden
Fahrzeuge wollte augenscheinlich abbiegen. Die Verletzten wurden bereits vom anwesenden
Rettungsdienst versorgt. Wir leuchteten die Unfallstelle aus, unterstützten den
Rettungsdienst und betreuten noch zwei weitere leichtverletzte Personen, bis diese an den
Rettungsdienst übergeben werden konnten. Anschließend nahmen wir noch, wie in der
Alarmmeldung geschrieben, die ausgelaufenen Betriebsmittel der Fahrzeuge auf. Um kurz
nach Mitternacht war der Einsatz dann für uns beendet und wir konnten die Unterkunft
anfahren.
Mit uns im Einsatz waren mehrere Rettungsfahrzeuge des Rettungsdiensts, das
Notarzteinsatzfahrzeug, die Gemeindebrandinspektion und die Polizei Westhessen.
Viele bereiten sich gerade auf das Mittagessen vor, da rief uns um 12:03 Uhr der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz. Gemeldet war ein Dachstuhlbrand in Steinfischbach. Als nähere Information war zu lesen, dass ein Solarmodul vermutlich einen Kurzschluss hat, glüht und raucht. Das Solarmodul befindet sich auf einem Hausdach. Im Rahmen des Tagdienstalarms wurden alle Waldemser Feuerwehren alarmiert. Die ersteintreffenden Wehren hatten den Brand schnell gelöscht, so dass der Einsatz für uns schnell beendet war. Nur das Einsatzleitfahrzeug war noch etwas länger an der Einsatzstelle eingesetzt.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drehleiter aus Bad Camberg, die Gemeindebrandinspektion, Bürgermeister Markus Hies, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.
Um 17:27 Uhr wurden wir im Rahmen der Tagdienstalarmierung zu einer Türöffnung nach
Waldems-Bermbach alarmiert. Wir besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und fuhren mit
Sonderrechten nach Bermbach. Um 18:00 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir
rückten wieder in die Unterkunft ein.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Wüstems, Steinfischbach,
die Gemeindebrandinspektion der Rettungsdienst und die Polizei.
Brandverdacht Wohnhaus, Rauchmelder ist hörbar. Mit diesem Alarmstichwort wurden wir
um 10:19 Uhr durch die Leitstelle über Funkmeldeempfänger und mit Sirene nach Waldems-
Bermbach alarmiert. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das
Mannschaftstransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Bermbach
gefahren. An der Einsatzstelle angekommen, waren die Kameradinnen und Kameraden aus
Bermbach bereits vor Ort. Nach ausführlicher Lageerkundung konnte Entwarnung gegeben
werden. Im Gebäude wurde eine leichte Verrauchung festgestellt, die mit
Lüftungsmaßnahmen beseitigt werden konnte. Alle alarmierten Kräfte konnten in ihre
Unterkünfte einrücken. Für das Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem
Mannschaftstransportfahrzeug war der Einsatz um 10:30 Uhr beendet, dass
Einsatzleitfahrzeug war um 10:50 Uhr wieder zurück in der Unterkunft
Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Niederems, die Gemeindebrandinspektion,
der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunuskreises, Polizei und der Rettungsdienst.
Brandverdacht Wohnhaus
Um 12:07 Uhr alarmierte uns die Leitstelle über Funkmeldeempfänger und mit Sirene zu
einem Brandverdacht in einem Wohnhaus in Waldems-Bermbach. Gemeldet wurde ein
Brandgeruch ohne Rauch und Feuer im Gebäude. Bit Blaulicht und Sondersignal führen das
Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Einsatzleitfahrzeug nach Bermbach. An der
Einsatzstelle angekommen, waren die Kameradinnen und Kameraden aus Bermbach bereits
vor Ort. Nach ausführlicher Lageerkundung konnte Entwarnung gegeben werden und alle
eingesetzten Kräfte konnten in ihre Unterkünfte einrücken. Auch das nachbesetzte
Mannschafttransportfahrzeug musste nicht mehr ausrücken. Für uns war der Einsatz um
12:30 Uhr beendet.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Niederems, Reichenbach, Wüstems, die
Drehleiter aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunuskreises und der
Rettungsdienst.
Türöffnung
Die Leitstelle alarmierte uns und den Tagdienst um 15:37 Uhr zu einer Türöffnung nach
Waldems-Reichenbach. Die Alarmierung erfolgte auf Anforderung der Polizei, da der
Bewohner schon länger nicht mehr gesehen wurde. Da wir zur Unterstützung anrückten,
besetzten wir das Mannschaftstransportfahrzeug und fuhren mit Sonderrechten Richtung
Reichenbach. Auf der Anfahrt wurde uns dann über Funk mitgeteilt, dass die Tür geöffnet ist
und unsere Unterstützung nicht mehr notwendig wird. Die Einsatzfahrt wurde abgebrochen
und wir fuhren zum Gerätehaus zurück. Um 15:59 Uhr waren wir wieder einsatzbereit im
Gerätehaus.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Reichenbach, Steinfischbach, Bermbach,
Niederems und Wüstems, die Voraushelfer der Feuerwehr Reichenbach sowie die
Gemeindebrandinspektion, der Rettungsdienst vom Deutschen Roten Kreuz und die Polizei
Westhessen.
Personenrettung aus schwierigem Gelände
Um 16:05 Uhr wurden wir zu einer Personenrettung aus unwegsamen Gelände alarmiert.
Wir sollten mit dem Einsatzleitwagen die Kameradinnen und Kameraden aus Steinfischbach
und Reichenbach unterstützen. Umgehend wurde das Einsatzleitfahrzeug besetzt und zur
Einsatzstelle gefahren. Auch das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde noch nachalarmiert, fuhr
Steinfischbach an und blieb dort in Bereitschaft stehen. Nach dem die Einsatzstelle gefunden
war, wurde die Person gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Nach und nach konnten
die alarmierten Einsatzkräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden. Für das
Hilfeleistungslöschfahrzeug war der Einsatz um 16:49 Uhr beendet und konnte sich um
16:56 Uhr wieder einsatzbereit in der Unterkunft abmelden. Das Einsatzleitfahrzeug war um
17:17 wieder einsatzbereit in der Unterkunft. Der geretteten Person gute Besserung und eine
schnelle Genesung.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Steinfischbach, aus Reichenbach, die
Drohneneinheit aus Wüstems, die Gemeindebrandinspektion und der Rettungsdienst vom
Deutschen Roten Kreuz.
Verkehrsunfall B275 Kreuzung Tenne
Einige Kameradinnen und Kameraden saßen noch beim Morgenkaffee oder waren gerade in der Vorbereitung auf die Arbeit zu fahren, da ertönte um 06:24 Uhr der Melder und die Sirene und rief uns zum Einsatz. Gemeldet war ein Verkehrsunfall auf der Kreuzung der B 275 Abfahrt Tenne. Bei starkem Nebel ist ein Fahrzeug über die Kreuzung in die Böschung gefahren. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt. Wir besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und rückten mit Blaulicht und Sondersignal zur Unfallstelle aus. Entgegen der Alarmmeldung, dass die Fahrzeuginsassen das Fahrzeug verlassen konnten, konnte der Fahrer, auf Grund der Lage des Fahrzeugs und seiner Verletzung das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen, eingeklemmt war der Fahrer nicht. Bereits vor Ort angekommene Kameradinnen und Kameraden sowie der Rettungsdienst versorgten den Verunfallten und retteten den Fahrer schonend aus dem Fahrzeug. Wir leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten das Fahrzeug mit Spanngurte und Keile gegen wegrutschen. Um 07:45 Uhr konnten wir der Leitstelle melden, das wir wieder Einsatzbereit in der Unterkunft stehen.
Dem Verletzten wünschen wir alles Gute und eine schnelle Genesung.
Mit uns im Einsatz waren alle Waldemser Wehren, die Gemeindebrandinspektion, Die Voraushelfer der Feuerwehr Reichenbach, der Rüstwagen der Feuerwehr Idstein, der Rettungsdienst sowie die Polizei Westhessen.
