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Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Türöffnung

Heute wurden mir um 11:03 Uhr zu einer Türöffnung nach Waldems-Niederems alarmiert.
Eine Person war nicht erreichbar und öffnet nicht die Tür. Mit Sonderrechten fuhr das HLF
und der ELW zur angegebenen Adresse und unterstützte die bereits vor Ort eingetroffenen
Kamerad/innen. Um 11:27 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder in die
Unterkunft einrücken.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach,
Steinfischbach und Wüstems, die Gemeindebrandinspektion, der Rettungsdienst und die
Polizei Westhessen.

Abkürzungen:
ELW = Einsatzleitfahrzeug
HLF = Hilfeleistungslöschfahrzeug

Um 13:40 Uhr wurden wir zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden aller Waldemser Wehren zum Einsatz gerufen. Beim Blick auf die Einsatzmeldung war zu lesen, Dass in Waldems Esch, Limburger Straße B8 / B275, Abfahrt nach Niederems, sich ein Verkehrsunfall ereignet hat und wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes für eine MANV bis 5 Verletzte ausrücken sollen. Eine nicht alltäglich Einsatzmeldung, für die Einsatzkräfte, konnte man doch anhand der vielen alarmierten Rettungsdienstfahrzeugen und dem Rettungshubschrauber schlimmes erahnen. Mit HLF, ELW und MTW rückten wir zur Unfallstelle aus und sicherten die Einsatzstelle. Zwei Fahrzeuge, die mit mehreren Personen besetzt waren, sind auf der Kreuzung zusammengestoßen, eine Person musste unter Zuhilfenahme von vom hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Auslaufende Betriebsstoffe wurden mit Ölbindemittel abgestreut. Kurz vor 15 Uhr war der Einsatz für uns beendet.

Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Bermbach, Reichenbach, Steinfischbach und Wüstems, die Gemeindebrandinspektion, der Brandschutzaufsichtsdienst vom RTK, Rettungsdienste vom RTK, Limburg/Weilburg und Hochtaunuskreis, Notärzte, LNA, der ELW vom Rettungsdienst und der Rettungstransporthubschrauber Christoph 77 (dieser brauchte die Unfallstelle aber nicht mehr anfliegen) .

Den Verletzten wünschen wir eine schnelle Genesung.

Bilder:  Martin Klein

 

Abkürzungen:

HLF      =  Hilfeleistungslöschfahrzeug

ELW     =  Einsatzleitfahrzeug

MTW    =  Mannschaftstransportfahrzeug

MANV  =  Massenanfall von Verletzten

RTK     =  Rheingau-Taunus-Kreis

LNA     =  Organisatorischer Leiter Rettungsdienst

 

 

Was ist ein MANV?

Der  Massenanfall von Verletzten (MANV)  beschreibt im Rettungswesen eine Situation, wenn die Anzahl der verletzten oder erkrankten Personen, die vorhandene Kapazität des vorhandenen lokalen Regelrettungsdienstes übersteigt (ab ca. 5 verletzten / erkrankten Personen oder wenn zeitgleich eine bestimmten Anzahl an Rettungsmittel benötigt werden).  

 

Was ist der Regelrettungsdienst?

Der Regelrettungsdienst oder auch regulärer Rettungsdienst genannt, beschreibt die flächendeckende, alltägliche Notfallrettung und den qualifizierten Krankentransport in Deutschland. Seine Kernaufgabe ist es, rund um die Uhr medizinische Hilfe für die Bevölkerung bei akuten Erkrankungen, Verletzungen oder Unfällen zu gewährleisten.

11:15 Uhr Alarm für alle Waldemser Wehren zu einem Verkehrsunfall auf die B275 zwischen Esch und der Abfahrt Bermbach. Als Einsatzmeldung konnten wir lesen, dass ein im Fahrzeug installierter E-Call Alarm ausgelöst hat. Da die Verunfallten auf Rückfrage nicht reagierten, wurde umgehend Alarm für den Rettungsdienst und die Feuerwehr ausgelöst. Wir fuhren mit dem HLF und dem ELW die Einsatzstelle an, konnten aber keinen Unfall finden. Vorsorglich wurde noch die weitere Umgebung erkundet, es konnte aber kein Hinweis auf einen Unfall festgestellt werden. Die noch auf der Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte konnten die Alarmfahrt abbrechen und auch für uns war der Einsatz beendet.

Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Reichenbach, Steinfischbach und Wüstems, Der RW aus Idstein, die Gemeindebrandinspektion, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.

 

Abkürzungen:

ELW   = Einsatzleitfahrzeug

HLF    = Hilfeleistungslöschfahrzeug

RW     = Rüstwagen

 

 

Was ist ein automatisches Unfallmeldesystem (E-Call)?

Ein automatisches Unfallmeldesystem alarmiert bei einem schweren Verkehrsunfall eigenständig die Rettungskräfte über die Notrufnummer 112. Es übermittelt via Mobilfunk und GPS den genauen Standort, die Unfallzeit sowie Fahrzeugdaten an die zuständige Leitstelle. EU-weit ist das eCall-System vorgeschrieben.

Wie wird ein Alarm ausgelöst und was passiert dann?

Entweder durch die aktivierten Sensoren bei einem Unfall oder durch Drücken des SOS-Knopfes im Auto (auch eCall genannt). Dadurch wird eine Sprachverbindung zu einer Notrufzentrale aufgebaut und gleichzeitig automatisch der genaue Standort des Fahrzeugs per GPS sowie wichtige Unfall- und Fahrzeugdaten übermittelt. Je nach Auto und Hersteller geht der Anruf direkt an die europaweite Notrufnummer 112 oder zuerst an eine herstellerspezifische Servicezentrale, die den Notruf bei einem echten Bedarf an die Polizei oder Rettungsleitstelle weiterleitet. Je nach Fahrzeugtyp und Hersteller werden Daten wie die GPS-Position, die Fahrtrichtung, die Anzahl der angelegten Gurte und die Antriebsart (z. B. Elektro, Benzin) übertragen. Über die Freisprechanlage im Auto kann direkt mit den Mitarbeitenden der Leitstelle oder der Servicezentrale gesprochen werden.

Einige Kameradinnen und Kameraden saßen noch am Frühstückstisch oder waren gerade dabei, auf die Arbeit zu fahren. Da ertönte um 06:43 Uhr der Alarm am Meldeempfänger und der Sirene und rief uns zum Einsatz. Auf der Kreuzung der B275 an der Tenne in Reichenbach gab es einen Unfall mit 2 beteiligten Fahrzeugen, Betriebsstoffe liefen aus. Mit HLF, ELW und MTW eilten wir zur Einsatzstelle. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe hatten sich über die Fahrbahn verteilt. Gemeinsam mit allen Waldemser Wehren wurde die Fahrbahn mit Ölbindemittel abgestreut und der Brandschutz sichergestellt. Nach und nach konnten die eingesetzten Wehren aus dem Einsatz herausgelöst werden. Und auch wir konnten die Einsatzstelle wieder Richtung Unterkunft verlassen.

Mit uns im Einsatz waren alle Waldemser Wehren, die Gemeindebrandinspektion, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.

Bilder: Michael Martin

 

Abkürzungen:

ELW   = Einsatzleitfahrzeug

HLF   =  Hilfeleistungslöschfahrzeug

MTW  = Mannschaftstransportfahrzeug

Kurz nach 16:00 Uhr wurden wir zu einem Unfall auf die B275 Richtung Idstein alarmiert. Einsatzstichwort lautete auslaufende Flüssigkeiten nach Verkehrsunfall. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde besetz und mit Sonderrechten zur Unfallstelle ausgerückt. An der Unfallstelle angekommen, war für uns zu sehen, dass zwei Fahrzeuge zusammengestoßen waren. Die Insassen wurden schon vom Rettungsdienst versorgt. Wir haben wie in der Alarmmeldung geschrieben, die ausgelaufenen Betriebsmittel der Fahrzeuge aufgenommen. Mit uns im Einsatz war der Tagdienst Waldems, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.

Es sind noch keine 24 Stunden vom letzten Einsatz her, da wurden wir heute wieder über die Funkmeldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz alarmiert. Gemeldet wurde um 10:37 Uhr ein Verkehrsunfall in Wüstems Richtung Oberems. Ein im Fahrzeug installiertes automatisches Unfallmeldesystem (eCall) hatte einen Alarm ausgelöst. Da die Verunfallten auf Rückfrage nicht reagierten, wurde umgehend Alarm für den Rettungsdienst und die Feuerwehr ausgelöst. Wir fuhren mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Mannschafttransportfahrzeug und Sonderrechten die Einsatzstelle an. Die am Einsatzort ersteingetroffenen Kräfte betreuten die Verunfallten bis zur Übergabe an den Rettungsdienst und sicherten die Unfallstelle ab. Um kurz nach 11:00 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir rückten wieder in die Unterkunft ein

Mit uns im Einsatz waren der Tagdienst Waldems,Rettungsdienst, Polizei, die Gemeindebrandinspektion und der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises.

Den Verunfallten wünschen wir alles Gute und eine schnelle Genesung.

 

Was ist ein automatisches Unfallmeldesystem?

Ein automatisches Unfallmeldesystem alarmiert bei einem schweren Verkehrsunfall eigenständig die Rettungskräfte über die Notrufnummer 112. Es übermittelt via Mobilfunk und GPS den genauen Standort, die Unfallzeit sowie Fahrzeugdaten an die zuständige Leitstelle. EU-weit ist das eCall-System vorgeschrieben.

Wie wird ein Alarm ausgelöst und was passiert dann?

Entweder durch die aktivierten Sensoren bei einem Unfall oder durch Drücken des SOS-Knopfes im Auto (auch eCall genannt). Dadurch wird eine Sprachverbindung zu einer Notrufzentrale aufgebaut und gleichzeitig automatisch der genaue Standort des Fahrzeugs per GPS sowie wichtige Unfall- und Fahrzeugdaten übermittelt. Je nach Auto und Hersteller geht der Anruf direkt an die europaweite Notrufnummer 112 oder zuerst an eine herstellerspezifische Servicezentrale, die den Notruf bei einem echten Bedarf an die Polizei oder Rettungsleitstelle weiterleitet. Je nach Fahrzeugtyp und Hersteller werden Daten wie die GPS-Position, die Fahrtrichtung, die Anzahl der angelegten Gurte und die Antriebsart (z. B. Elektro, Benzin) übertragen. Über die Freisprechanlage im Auto kann direkt mit den Mitarbeitenden der Leitstelle oder der Servicezentrale gesprochen werden.

Kurz nach 23:00 Uhr wurden wir zu einem Unfall auf die B8 Richtung Walsdorf alarmiert.

Einsatzstichwort lautete auslaufende Flüssigkeiten nach Verkehrsunfall. Das

Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wurden besetz und mit

Sonderrechten zur Unfallstelle ausgerückt. An der Unfallstelle angekommen, war für uns zu

sehen, dass es sich um einen Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen handelt, eines der beiden

Fahrzeuge wollte augenscheinlich abbiegen. Die Verletzten wurden bereits vom anwesenden

Rettungsdienst versorgt. Wir leuchteten die Unfallstelle aus, unterstützten den

Rettungsdienst und betreuten noch zwei weitere leichtverletzte Personen, bis diese an den

Rettungsdienst übergeben werden konnten. Anschließend nahmen wir noch, wie in der

Alarmmeldung geschrieben, die ausgelaufenen Betriebsmittel der Fahrzeuge auf. Um kurz

nach Mitternacht war der Einsatz dann für uns beendet und wir konnten die Unterkunft

anfahren.

Mit uns im Einsatz waren mehrere Rettungsfahrzeuge des Rettungsdiensts, das

Notarzteinsatzfahrzeug, die Gemeindebrandinspektion und die Polizei Westhessen.

Viele bereiten sich gerade auf das Mittagessen vor, da rief uns um 12:03 Uhr der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz. Gemeldet war ein Dachstuhlbrand in Steinfischbach. Als nähere Information war zu lesen, dass ein Solarmodul vermutlich einen Kurzschluss hat, glüht und raucht. Das Solarmodul befindet sich auf einem Hausdach. Im Rahmen des Tagdienstalarms wurden alle Waldemser Feuerwehren alarmiert. Die ersteintreffenden Wehren hatten den Brand schnell gelöscht, so dass der Einsatz für uns schnell beendet war. Nur das Einsatzleitfahrzeug war noch etwas länger an der Einsatzstelle eingesetzt.  

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drehleiter aus Bad Camberg, die Gemeindebrandinspektion, Bürgermeister Markus Hies, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.

Um 17:27 Uhr wurden wir im Rahmen der Tagdienstalarmierung zu einer Türöffnung nach
Waldems-Bermbach alarmiert. Wir besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und fuhren mit
Sonderrechten nach Bermbach. Um 18:00 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir
rückten wieder in die Unterkunft ein.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Wüstems, Steinfischbach,
die Gemeindebrandinspektion der Rettungsdienst und die Polizei.

Brandverdacht Wohnhaus, Rauchmelder ist hörbar. Mit diesem Alarmstichwort wurden wir

um 10:19 Uhr durch die Leitstelle über Funkmeldeempfänger und mit Sirene nach Waldems-

Bermbach alarmiert. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das

Mannschaftstransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Bermbach

gefahren. An der Einsatzstelle angekommen, waren die Kameradinnen und Kameraden aus

Bermbach bereits vor Ort. Nach ausführlicher Lageerkundung konnte Entwarnung gegeben

werden. Im Gebäude wurde eine leichte Verrauchung festgestellt, die mit

Lüftungsmaßnahmen beseitigt werden konnte. Alle alarmierten Kräfte konnten in ihre

Unterkünfte einrücken. Für das Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem

Mannschaftstransportfahrzeug war der Einsatz um 10:30 Uhr beendet, dass

Einsatzleitfahrzeug war um 10:50 Uhr wieder zurück in der Unterkunft

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Niederems, die Gemeindebrandinspektion,

der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunuskreises, Polizei und der Rettungsdienst.

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