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Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Verkehrsunfall

Es sind noch keine 24 Stunden vom letzten Einsatz her, da wurden wir heute wieder über die Funkmeldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz alarmiert. Gemeldet wurde um 10:37 Uhr ein Verkehrsunfall in Wüstems Richtung Oberems. Ein im Fahrzeug installiertes automatisches Unfallmeldesystem (eCall) hatte einen Alarm ausgelöst. Da die Verunfallten auf Rückfrage nicht reagierten, wurde umgehend Alarm für den Rettungsdienst und die Feuerwehr ausgelöst. Wir fuhren mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Mannschafttransportfahrzeug und Sonderrechten die Einsatzstelle an. Die am Einsatzort ersteingetroffenen Kräfte betreuten die Verunfallten bis zur Übergabe an den Rettungsdienst und sicherten die Unfallstelle ab. Um kurz nach 11:00 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir rückten wieder in die Unterkunft ein

Mit uns im Einsatz waren der Tagdienst Waldems,Rettungsdienst, Polizei, die Gemeindebrandinspektion und der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises.

Den Verunfallten wünschen wir alles Gute und eine schnelle Genesung.

 

Was ist ein automatisches Unfallmeldesystem?

Ein automatisches Unfallmeldesystem alarmiert bei einem schweren Verkehrsunfall eigenständig die Rettungskräfte über die Notrufnummer 112. Es übermittelt via Mobilfunk und GPS den genauen Standort, die Unfallzeit sowie Fahrzeugdaten an die zuständige Leitstelle. EU-weit ist das eCall-System vorgeschrieben.

Wie wird ein Alarm ausgelöst und was passiert dann?

Entweder durch die aktivierten Sensoren bei einem Unfall oder durch Drücken des SOS-Knopfes im Auto (auch eCall genannt). Dadurch wird eine Sprachverbindung zu einer Notrufzentrale aufgebaut und gleichzeitig automatisch der genaue Standort des Fahrzeugs per GPS sowie wichtige Unfall- und Fahrzeugdaten übermittelt. Je nach Auto und Hersteller geht der Anruf direkt an die europaweite Notrufnummer 112 oder zuerst an eine herstellerspezifische Servicezentrale, die den Notruf bei einem echten Bedarf an die Polizei oder Rettungsleitstelle weiterleitet. Je nach Fahrzeugtyp und Hersteller werden Daten wie die GPS-Position, die Fahrtrichtung, die Anzahl der angelegten Gurte und die Antriebsart (z. B. Elektro, Benzin) übertragen. Über die Freisprechanlage im Auto kann direkt mit den Mitarbeitenden der Leitstelle oder der Servicezentrale gesprochen werden.

Kurz nach 23:00 Uhr wurden wir zu einem Unfall auf die B8 Richtung Walsdorf alarmiert.

Einsatzstichwort lautete auslaufende Flüssigkeiten nach Verkehrsunfall. Das

Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wurden besetz und mit

Sonderrechten zur Unfallstelle ausgerückt. An der Unfallstelle angekommen, war für uns zu

sehen, dass es sich um einen Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen handelt, eines der beiden

Fahrzeuge wollte augenscheinlich abbiegen. Die Verletzten wurden bereits vom anwesenden

Rettungsdienst versorgt. Wir leuchteten die Unfallstelle aus, unterstützten den

Rettungsdienst und betreuten noch zwei weitere leichtverletzte Personen, bis diese an den

Rettungsdienst übergeben werden konnten. Anschließend nahmen wir noch, wie in der

Alarmmeldung geschrieben, die ausgelaufenen Betriebsmittel der Fahrzeuge auf. Um kurz

nach Mitternacht war der Einsatz dann für uns beendet und wir konnten die Unterkunft

anfahren.

Mit uns im Einsatz waren mehrere Rettungsfahrzeuge des Rettungsdiensts, das

Notarzteinsatzfahrzeug, die Gemeindebrandinspektion und die Polizei Westhessen.

Wald- / Flächenbrand an der B 275 Ortsausgang Richtung Niederems, es brennt ein Feld mit ca. 1000m². Diese Alarmmeldung erhielten wir um 16:52 auf unsere Melder. Zeitgleich rief uns auch die Sirene zum Einsatz. Schnell wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschaftstransportfahrzeug besetzt und mit Sonderrechten zur Einsatzstelle gefahren. Zeitgleich wurden alle Waldemser Feuerwehren und die Feuerwehr aus Idstein mitalarmiert. Ein zufällig in der Nähe mit Feldarbeit beschäftigter Landwirt sah den Brand und eilte auch zur Brandstelle. Durch den Wind fand eine Ausbreitung des Feuers auf eine benachbarte Wiese statt, wo das trockne Gras sofort Feuer fing. Mit mehreren D-Strahlrohren und spezieller Ausrüstung für Wald und Vegetationsbrände wurde der Brand bekämpft. Um ausreichend Wasser zur Verfügung zu haben, brachte die Feuerwehr Idstein mit dem Tanklöschfahrzeug 4500 Liter Wasser und mit dem mit einem Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter nochmal 10.000 Liter Wasser zur Einsatzstelle. Aus dem, an der Einsatzstelle vorbeifließende Emsbach, konnte wegen der anhaltenden Trockenheit kein Wasser entnommen werden. Der Landwirt sorgte mit dem am Traktor angehängten Grubber dafür, dass der Brand sich auf dem Feld nicht weiter ausbreiten konnte und pflügte die abgelöschten Brandflächen um. Die Wiese musste aufwendig mit Wasser und den speziellen Geräten abgelöscht werden. Ab 17:45 Uhr konnten dann die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Für uns war der Einsatz dann auch um 18:10 Uhr beendet. Für die Zeit der Löscharbeiten war die Bundesstraße B275 komplett gesperrt.  

Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drohne aus Wüstems, die Feuerwehr aus Idstein  die Gemeindebrandinspektion, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreis und die Polizei Westhessen.

Vielen Dank an alle eingesetzten Kräfte für die tolle und kameradschaftliche Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank an den Landwirt Bernd Bund für seine uneigennützige Unterstützung mit seinen landwirtschaftlichen Geräten sowie allen Personen, die sofort ihre Unterstützung angeboten haben.

Um 04:38 Uhr riss uns der Funkmeldeempfänger und die Sirene aus dem Schlaf. Gemeldet
war ein ausgelöster Brand- / Rauchmelder in Waldems-Bermbach. Die Fahrzeuge wurden
besetzt und zur Unterstützung der Kameradinnen und Kameraden nach Bermbach gefahren.
Da niemand zu Hause war, mussten wir uns gewaltsam Zutritt zur Wohnung verschaffen.
Nach ausführlicher Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden, kein Feuer.
Warum der Melder einen Alarm ausgelöst hat, konnte nicht festgestellt werden. Nach
Verschluss der Wohnung war nach ca. 90 Minuten der Einsatz für uns beendet und wir
konnten wieder in die Unterkunft einrücken.
Mit uns im Einsatz waren die Waldemser Wehren aus Bermbach und Niederems, die
Gemeindebrandinspektion und die Polizei Westhessen.

Die eine oder andere Einsatzkraft saß noch am Kaffeetisch, da rief uns um 08:55 Uhr der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz. In der Alarmmeldung stand, dass in Waldems-Bermbach, in der Nähe des Grillplatzes, ein Müllwagen brennt. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Bermbach gefahren. Zum Glück hatte die Besatzung des Müllfahrzeugs bereits damit begonnen, den Inhalt des Fahrzeugs zu entleeren. Unter Atemschutz wurde der Müllhaufen gelöscht. Mit einer Wärmebildkamera wurde der gelöschte Müllhaufen auf Glutnester geprüft. Anschließend konnte der Einsatz beendet werden. Nach und nach konnten wir die Einsatzstelle verlassen und um 10:00 Uhr war dann das letzte Fahrzeug wieder in der Unterkunft.

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, Das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises, die Gemeindebrandinspektion und die Polizei Westhessen.

Danke an die Feuerwehr Bermbach für die Bilder.

Viele bereiten sich gerade auf das Mittagessen vor, da rief uns um 12:03 Uhr der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz. Gemeldet war ein Dachstuhlbrand in Steinfischbach. Als nähere Information war zu lesen, dass ein Solarmodul vermutlich einen Kurzschluss hat, glüht und raucht. Das Solarmodul befindet sich auf einem Hausdach. Im Rahmen des Tagdienstalarms wurden alle Waldemser Feuerwehren alarmiert. Die ersteintreffenden Wehren hatten den Brand schnell gelöscht, so dass der Einsatz für uns schnell beendet war. Nur das Einsatzleitfahrzeug war noch etwas länger an der Einsatzstelle eingesetzt.  

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drehleiter aus Bad Camberg, die Gemeindebrandinspektion, Bürgermeister Markus Hies, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.

Um 17:27 Uhr wurden wir im Rahmen der Tagdienstalarmierung zu einer Türöffnung nach
Waldems-Bermbach alarmiert. Wir besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und fuhren mit
Sonderrechten nach Bermbach. Um 18:00 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir
rückten wieder in die Unterkunft ein.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Wüstems, Steinfischbach,
die Gemeindebrandinspektion der Rettungsdienst und die Polizei.

Brandverdacht Wohnhaus, Rauchmelder ist hörbar. Mit diesem Alarmstichwort wurden wir

um 10:19 Uhr durch die Leitstelle über Funkmeldeempfänger und mit Sirene nach Waldems-

Bermbach alarmiert. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das

Mannschaftstransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Bermbach

gefahren. An der Einsatzstelle angekommen, waren die Kameradinnen und Kameraden aus

Bermbach bereits vor Ort. Nach ausführlicher Lageerkundung konnte Entwarnung gegeben

werden. Im Gebäude wurde eine leichte Verrauchung festgestellt, die mit

Lüftungsmaßnahmen beseitigt werden konnte. Alle alarmierten Kräfte konnten in ihre

Unterkünfte einrücken. Für das Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem

Mannschaftstransportfahrzeug war der Einsatz um 10:30 Uhr beendet, dass

Einsatzleitfahrzeug war um 10:50 Uhr wieder zurück in der Unterkunft

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Niederems, die Gemeindebrandinspektion,

der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunuskreises, Polizei und der Rettungsdienst.

Türöffnung
Die Leitstelle alarmierte uns und den Tagdienst um 15:37 Uhr zu einer Türöffnung nach
Waldems-Reichenbach. Die Alarmierung erfolgte auf Anforderung der Polizei, da der
Bewohner schon länger nicht mehr gesehen wurde. Da wir zur Unterstützung anrückten,
besetzten wir das Mannschaftstransportfahrzeug und fuhren mit Sonderrechten Richtung
Reichenbach. Auf der Anfahrt wurde uns dann über Funk mitgeteilt, dass die Tür geöffnet ist
und unsere Unterstützung nicht mehr notwendig wird. Die Einsatzfahrt wurde abgebrochen
und wir fuhren zum Gerätehaus zurück. Um 15:59 Uhr waren wir wieder einsatzbereit im
Gerätehaus.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Reichenbach, Steinfischbach, Bermbach,
Niederems und Wüstems, die Voraushelfer der Feuerwehr Reichenbach sowie die
Gemeindebrandinspektion, der Rettungsdienst vom Deutschen Roten Kreuz und die Polizei
Westhessen.

Verkehrsunfall B275 Kreuzung Tenne

Einige Kameradinnen und Kameraden saßen noch beim Morgenkaffee oder waren gerade in der Vorbereitung auf die Arbeit zu fahren, da ertönte um 06:24 Uhr der Melder und die Sirene und rief uns zum Einsatz. Gemeldet war ein Verkehrsunfall auf der Kreuzung der B 275 Abfahrt Tenne. Bei starkem Nebel ist ein Fahrzeug über die Kreuzung in die Böschung gefahren. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt. Wir besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und rückten mit Blaulicht und Sondersignal zur Unfallstelle aus. Entgegen der Alarmmeldung, dass die Fahrzeuginsassen das Fahrzeug verlassen konnten, konnte der Fahrer, auf Grund der Lage des Fahrzeugs und seiner Verletzung das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen, eingeklemmt war der Fahrer nicht. Bereits vor Ort angekommene Kameradinnen und Kameraden sowie der Rettungsdienst versorgten den Verunfallten und retteten den Fahrer schonend aus dem Fahrzeug. Wir leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten das Fahrzeug mit Spanngurte und Keile gegen wegrutschen. Um 07:45 Uhr konnten wir der Leitstelle melden, das wir wieder Einsatzbereit in der Unterkunft stehen.

Dem Verletzten wünschen wir alles Gute und eine schnelle Genesung.

Mit uns im Einsatz waren alle Waldemser Wehren, die Gemeindebrandinspektion, Die Voraushelfer der Feuerwehr Reichenbach, der Rüstwagen der Feuerwehr Idstein, der Rettungsdienst sowie die Polizei Westhessen.

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