Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Dachstuhlbrand

Viele bereiten sich gerade auf das Mittagessen vor, da rief uns um 12:03 Uhr der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz. Gemeldet war ein Dachstuhlbrand in Steinfischbach. Als nähere Information war zu lesen, dass ein Solarmodul vermutlich einen Kurzschluss hat, glüht und raucht. Das Solarmodul befindet sich auf einem Hausdach. Im Rahmen des Tagdienstalarms wurden alle Waldemser Feuerwehren alarmiert. Die ersteintreffenden Wehren hatten den Brand schnell gelöscht, so dass der Einsatz für uns schnell beendet war. Nur das Einsatzleitfahrzeug war noch etwas länger an der Einsatzstelle eingesetzt.  

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drehleiter aus Bad Camberg, die Gemeindebrandinspektion, Bürgermeister Markus Hies, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.

Um 17:27 Uhr wurden wir im Rahmen der Tagdienstalarmierung zu einer Türöffnung nach
Waldems-Bermbach alarmiert. Wir besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und fuhren mit
Sonderrechten nach Bermbach. Um 18:00 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir
rückten wieder in die Unterkunft ein.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Wüstems, Steinfischbach,
die Gemeindebrandinspektion der Rettungsdienst und die Polizei.

Brandverdacht Wohnhaus, Rauchmelder ist hörbar. Mit diesem Alarmstichwort wurden wir

um 10:19 Uhr durch die Leitstelle über Funkmeldeempfänger und mit Sirene nach Waldems-

Bermbach alarmiert. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das

Mannschaftstransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Bermbach

gefahren. An der Einsatzstelle angekommen, waren die Kameradinnen und Kameraden aus

Bermbach bereits vor Ort. Nach ausführlicher Lageerkundung konnte Entwarnung gegeben

werden. Im Gebäude wurde eine leichte Verrauchung festgestellt, die mit

Lüftungsmaßnahmen beseitigt werden konnte. Alle alarmierten Kräfte konnten in ihre

Unterkünfte einrücken. Für das Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem

Mannschaftstransportfahrzeug war der Einsatz um 10:30 Uhr beendet, dass

Einsatzleitfahrzeug war um 10:50 Uhr wieder zurück in der Unterkunft

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Niederems, die Gemeindebrandinspektion,

der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunuskreises, Polizei und der Rettungsdienst.

Mit dem Einsatzstichwort Hilfeleistung, Kleintier wurden wir heute um 08:16 Uhr im Rahmen

des Tagdienstalarms nach Bermbach alarmiert. Ein aufmerksamer Bürger hörte Tierschreie

aus einem Abwasserrohr. Die Einsatzstelle lag außerhalb von Bermbach im Feld. Das

Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde besetzt und zur Einsatzstelle gefahren. Um 09:46 Uhr war

der Einsatz beendet und wir standen wieder einsatzbereit im Gerätehaus.

Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Bermbach, Reichenbach und Wüstems,

sowie die Gemeindebrandinspektion.

Türöffnung
Die Leitstelle alarmierte uns und den Tagdienst um 15:37 Uhr zu einer Türöffnung nach
Waldems-Reichenbach. Die Alarmierung erfolgte auf Anforderung der Polizei, da der
Bewohner schon länger nicht mehr gesehen wurde. Da wir zur Unterstützung anrückten,
besetzten wir das Mannschaftstransportfahrzeug und fuhren mit Sonderrechten Richtung
Reichenbach. Auf der Anfahrt wurde uns dann über Funk mitgeteilt, dass die Tür geöffnet ist
und unsere Unterstützung nicht mehr notwendig wird. Die Einsatzfahrt wurde abgebrochen
und wir fuhren zum Gerätehaus zurück. Um 15:59 Uhr waren wir wieder einsatzbereit im
Gerätehaus.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Reichenbach, Steinfischbach, Bermbach,
Niederems und Wüstems, die Voraushelfer der Feuerwehr Reichenbach sowie die
Gemeindebrandinspektion, der Rettungsdienst vom Deutschen Roten Kreuz und die Polizei
Westhessen.

Personenrettung aus schwierigem Gelände
Um 16:05 Uhr wurden wir zu einer Personenrettung aus unwegsamen Gelände alarmiert.
Wir sollten mit dem Einsatzleitwagen die Kameradinnen und Kameraden aus Steinfischbach
und Reichenbach unterstützen. Umgehend wurde das Einsatzleitfahrzeug besetzt und zur
Einsatzstelle gefahren. Auch das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde noch nachalarmiert, fuhr
Steinfischbach an und blieb dort in Bereitschaft stehen. Nach dem die Einsatzstelle gefunden
war, wurde die Person gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Nach und nach konnten
die alarmierten Einsatzkräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden. Für das
Hilfeleistungslöschfahrzeug war der Einsatz um 16:49 Uhr beendet und konnte sich um
16:56 Uhr wieder einsatzbereit in der Unterkunft abmelden. Das Einsatzleitfahrzeug war um
17:17 wieder einsatzbereit in der Unterkunft. Der geretteten Person gute Besserung und eine
schnelle Genesung.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Steinfischbach, aus Reichenbach, die
Drohneneinheit aus Wüstems, die Gemeindebrandinspektion und der Rettungsdienst vom
Deutschen Roten Kreuz.

Verkehrsunfall B275 Kreuzung Tenne

Einige Kameradinnen und Kameraden saßen noch beim Morgenkaffee oder waren gerade in der Vorbereitung auf die Arbeit zu fahren, da ertönte um 06:24 Uhr der Melder und die Sirene und rief uns zum Einsatz. Gemeldet war ein Verkehrsunfall auf der Kreuzung der B 275 Abfahrt Tenne. Bei starkem Nebel ist ein Fahrzeug über die Kreuzung in die Böschung gefahren. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt. Wir besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und rückten mit Blaulicht und Sondersignal zur Unfallstelle aus. Entgegen der Alarmmeldung, dass die Fahrzeuginsassen das Fahrzeug verlassen konnten, konnte der Fahrer, auf Grund der Lage des Fahrzeugs und seiner Verletzung das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen, eingeklemmt war der Fahrer nicht. Bereits vor Ort angekommene Kameradinnen und Kameraden sowie der Rettungsdienst versorgten den Verunfallten und retteten den Fahrer schonend aus dem Fahrzeug. Wir leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten das Fahrzeug mit Spanngurte und Keile gegen wegrutschen. Um 07:45 Uhr konnten wir der Leitstelle melden, das wir wieder Einsatzbereit in der Unterkunft stehen.

Dem Verletzten wünschen wir alles Gute und eine schnelle Genesung.

Mit uns im Einsatz waren alle Waldemser Wehren, die Gemeindebrandinspektion, Die Voraushelfer der Feuerwehr Reichenbach, der Rüstwagen der Feuerwehr Idstein, der Rettungsdienst sowie die Polizei Westhessen.

Türöffnung

Wir sind gerade im Gerätehaus dabei, die Vorbereitungen zur Absicherung des Martinszugs

vorzubereiten, da rufen uns um 16:23 Uhr die Funkmeldeempfänger zu einem Einsatz.

Alarmiert wird zu einer Türöffnung in Niederems. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wird

besetzt und mit Blaulicht und Einsatzhorn geht es nach Niederems. Vor Ort wird unsere

Unterstützung nicht mehr benötigt, da die Tür von Kameraden bereits geöffnet wurde. Wir

können wieder zurück in die Unterkunft fahren, noch rechtzeitig, um die Kinder- und

Jugendfeuerwehr einzuladen und zum Treffpunkt des Martinszuges zu fahren.

Im Rahmen der Tagdienstalarmierung waren mit uns im Einsatz die Feuerwehren aus

Niederems, Reichenbach, Wüstems, Steinfischbach, Bermbach, der Rettungsdienst vom

DRK, der Gemeindebrandinspektor und sein Stellvertreter.

Überflutung durch Starkregen

Dunkle Wolken und die ersten Warnmeldungen der Wetterdienste kündigten eine Gewitterfront mit Sturm und Starkregen an. Es dauerte nicht langem bis sich der Himmel verdunkelte, Blitze durch die Wolken zuckten und heftiger Starkregen mit Sturm über uns hinweg zog. Noch während des Unwetters gingen in der Rettungsleitstelle in Bad Schwalbach Notrufe über Unterschäden ein. Auch wir wurden um 17:59 Uhr durch die Rettungsleitstelle zu Unwettereinsätze in Esch alarmiert. Das Wohngebiet im Brühl war hiervon betroffen. Wir rückten mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug an die Einsatzstelle aus. Auf einer Wiese hatte sich ein großer See gebildet, über die Straße flossen große Mengen an Wasser ab. Immer mehr Anwohner kamen auf die Feuerwehr zu und berichteten von Wassereintritt in Häuser und Kellerräume. Da weitere Kräfte mitalarmiert waren, wurde veranlasst. dass das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschaftstransportfahrzeug an die Einsatzstelle gebracht wird. Zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden aus allen Waldemser Ortsteilen wurden die Schadensstellen abgearbeitet, koordiniert durch den Gemeindebrandinspektor Thorsten Diehl. Ab 20:15 Uhr konnten die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen und ihre Unterkünfte anfahren. Um 22.10 Uhr war dann der Einsatz auch für uns beendet und konnten ins Gerätehaus zurückfahren. Anschließend standen noch Reinigungsarbeiten an Fahrzeug, Material und Schutzkleidung an sowie das Aufrüsten der Fahrzeuge.

Das solche Unwetter auch Feuerwehrkräfte treffen kann, haben wir heute wieder einmal vor Augen geführt bekommen. Hatten doch auch Einsatzkräfte im eigenen Zuhause mit den Wassermassen zu kämpfen. Ein besonderer Dank gilt den Partnerinnen und Partnern und den Familienangehörigen, die sich selbst um den Unwetterschaden zu Hause gekümmert haben, damit die Partnerin oder der Partner zum Einsatz fahren und anderen Betroffenen helfen konnten.

Mit uns im Einsatz waren alle Waldemser Feuerwehren und der Gemeindebrandinspektor.

Verkehrsunfall, Fahrzeug liegt auf dem Dach

Um 19:00 Uhr alarmierte uns die Leistelle zu einem Verkehrsunfall auf der B275, Bermbach Richtung Esch, kurz vorm Ortseingang Esch. Das Fahrzeug liegt auf dem Dach, der Fahrer evtl. eingeklemmt. Zügig wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug besetzt, Das Fahrzeug, was für solche Einsatzlagen Geräte für eine technische Hilfe an Bord hat. Mit Sonderrechten wurde die Einsatzstelle Richtung Idstein angefahren. Kurz hinter dem Ortsschild, vor der ersten Kurve, lag ein Fahrzeug, auf der linken Straßenseite Seite, im Straßengraben auf dem Dach. Der bereits eingetroffene Rettungsdienst informierte uns, dass die Person befreit wurde und keine technische Hilfe mehr notwendig ist. Daraufhin konnten die mitalarmierten Kräfte aus Bermbach und der Rüstwagen aus Idstein die Einsatzstelle verlassen. Damit die Polizei die Vollsperrung der Bundesstraße aufheben konnte, halfen wir noch, die vom Unfallgeschehen auf der Straße liegenden Fahrzeugteile und den Schmutz zu beseitige. Um 19:30 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir rückten wieder in die Unterkunft ein.

Mit uns im Einsatz war, die Feuerwehr Bermbach, die Feuerwehr Reichenbach, der Rüstwagen der Feuerwehr Idstein, ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug, die Polizei Westhessen und der Gemeindebrandinspektor Thorsten Diehl.          

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