Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Geruchsbelästigung

Was war denn da in Esch los? Viel Blaulicht bis weit nach Mitternacht
Wir waren noch nicht lange nach dem Einsatz zu Hause, wurden wir um 21:36 Uhr über die Funkmeldeempfänge wieder alarmiert. Das gleiche Einsatzstichwort, jedoch dieses Mal in der Wiesenstraße. Dort eingetroffen, wurde festgestellt, dass Mehrere Bewohner vor den Häusern standen und über unangenehmen Geruch klagten. Über 10 Gebäude in der Wiesenstraße und auf der Schur waren hiervon betroffen. Umgehend wurden die Wehren aus Reichenbach, Niederems, die Messtechnik aus Idstein und dem Rheingau-Taunus-Kreis und der Rettungsdienst aus Esch nachalarmiert. Kreisbrandinspektor Christan Rossel, Kreisbrandmeister Matthias Dörr eilten ebenfalls an die Einsatzstelle. In den Gebäuden wurden Messungen durchgeführt, die alle unter den kritischen Werten lagen. Immer wieder konnte aber ein verstärkter Geruch nach Benzin oder anderen Chemikalien festgestellt werden. Die Kanaldeckel wurden geöffnet und der Abwasserkanal ab Ortseingang aus Idstein kontrolliert. Wasserproben wurden genommen. Zwischenzeitlich wurde noch die Syna zum Gasmessen angefordert und ein Mitarbeiter vom Klärwerk an die Einsatzstelle gerufen. Um 0:45 Uhr wurde dann im Abwassersammelbecken unter dem Festplatz eine erhöhte und kritische Konzentration an brennbaren gasen gefunden. Diese wurden aus dem Becken abgesaugt. Nach dem Entwarnung gegeben werden konnte. konnten wir gegen 01:20 Uhr in die Unterkunft einrücken. Dieses Mal im Einsatz, die Wehr aus Waldems-Esch, Reichenbach und Niederems, Gemeinde Brandinspektor, Stellvertretender Gemeindebrandinspektor, die Wehr Idstein, 2 Messfahrzeuge vom Rheingau-Taunus-Kreis, Kreisbrandinspektor, Kreisbrandmeister, der Rettungsdienst vom DRK, die Polizei aus Idstein, Fa. Syna und Mitarbeiter vom Abwasserverband Obere Ems.
Vielen Dank an alle für die gute, erfolgreiche und reibungslose Zusammenarbeit.

Um 18:39 Uhr rief uns der Funkmeldeempfänger zu einem Einsatz in Esch in die Schwalbacher Straße. Gemeldet wurde eine Geruchsbelästigung in einem Gebäude. Weit mussten wir nicht fahren um die Einsatzstelle zu erreichen. Dort angekommen, wurde das Gebäude auf die gemeldete Geruchsbelästigung erkundet. Ein nicht klar zu definierender Geruch war deutlich wahrnehmbar. Da wir keine Messgeräte mitführen, wurde die Wehr Idstein mit dem Umweltfahrzeug zur Messung nachgefordert. Nach dem das Fahrzeug an der Einsatzstelle eingetroffen war, wurde eine umfangreiche Messung durchgeführt. Eine gefährliche Konzentration konnte nicht gemessen werden. Um die Geruchsbelästigung zu beseitigen, wurde der Hochdrucklüfter eingesetzt und das Gebäude belüftet. Anschließend konnte die Einsatzstelle an den Hausbesitzer übergeben werden. Um kurz vor 20 Uhr war dann der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder in die Unterkunft einrücken. Im Einsatz waren von der Wehr Esch das Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Einsatzleitfahrzeug, der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Thorsten Diehl und von der Wehr Idstein der Gerätewagen Gefahrgut. Vielen Dank an die Kameraden der Wehr Idstein für ihre Unterstützung.

28.12., 00:28 Uhr, Einsatz für die Feuerwehr Waldems-Esch und für die Drehleiter aus Idstein. Auf dem Funkmeldeempfänger war zu lesen, dass der Rettungsdienst uns dringend für eine schonende Rettung und zur Tragehilfe benötigt. An der Einsatzstelle angekommen, wurde mit dem Rettungsdienst abgestimmt, dass die Person schonend, unter Einsatz der Drehleiter aus Idstein, aus dem Gebäude transportiert werden soll. Schnell musste das Vorhaben aufgegeben werden, da die Fenster keine geeignet große Öffnungsfläche hatten. Die Person wurde dann mit Unterstützung des Rettungsdienstes über das Treppenhaus in den Rettungswagen transportiert. Um 01:40 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder in die Unterkunft einrücken. Vorsichtshalber wurden die eingesetzten Materialien noch einmal desinfiziert. Um 02:15 konnten wir sagen, Einsatz beendet, Fahrzeuge wieder einsatzbereit, ab ins Bett noch 3-4 Stunden schlafen, bis der Wecker klingelt. Mit uns im Einsatz waren der Rettungsdienst, der Notarzt und die Drehleiter von der Feuerwehr Idstein.

Heute um 09:33 heulten in allen Waldemser Ortsteilen die Sirenen und riefen die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zum Einsatz. Zügig eilten die Einsatzkräfte in ihre Gerätehäuser und besetzten die Fahrzeuge. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 275 Richtung Riedelbach war auf den Meldeempfängern zu lesen. Auch wir besetzten die Fahrzeuge und fuhren mit Blaulicht und Sondersignal Richtung Tenne. Weitere Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Idstein und des Rettungsdienstes eilten zu der Einsatzstelle. Die Feuerwehr aus Weilrod-Riedelbach wurde ebenfalls alarmiert. Was war passiert. Ein LKW und ein PKW waren zusammengestoßen, der LKW auf die Seite gekippt. Beide Fahrzeuge lagen im Straßengraben, die Bundesstraße voller Trümmer. Wie durch ein Wunder wurde keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Fahrzeuginsassen wurden von den Rettungsdienstkräften in den Rettungswagen versorgt. Die Feuerwehr erkundete die Ladung vom LKW und konnte schnell Entwarnung geben, dass keine gefährlichen Stoffe transportiert wurden. Der Rüstwagen aus Idstein konnte die Einsatzfahrt abbrechen und wieder zum Stützpunkt zurückfahren. Die B275 war zwischen Riedelbach und der Abfahrt Tenne für die Zeit der Rettungsarbeiten voll gesperrt. An der Einsatzstelle wurde der Brandschutz sichergestellt, die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert und die Vollsperrung der Bundesstraße durchgeführt. Nach ca.1 Stunde konnten dann die ersten Einsatzkräfte aus Waldems von der Einsatzstelle abrücken und den Brandschutz in Waldems sicherstellen. Nach 1,5 Stunden wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der ELW konnte in die Unterkunft einrücken. Im Einsatz waren alle Waldemser Wehren, die Wehr aus Weilrod Riedelbach, der Rüstwagen aus Idstein, Rettungsdienste, die Polizei aus Idstein sowie der Brandschutzaufsichtsdienst aus Bad Schwalbach.

Mit der Alarmmeldung Gebäudebrand in Waldems-Wüstems wurden die Waldemser Wehren um 16:23 Uhr über Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Während wir am ausrücken waren, wurde mit Sirene nochmals nachalarmiert. Mit Sondersignal fuhren wir Richtung Wüstems. Ab der Abfahrt Wüstems, hinter Niederems, konnten wir die Einsatzstelle auf Sicht anfahren. Eine weithin sichtbare Rauchsäule stand über dem Brandobjekt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen konnte noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob sich noch Personen im Gebäude befinden. Schnell wurden zur Brandbekämpfung und zum Durchsuchen des Gebäudes die Atemschutzgeräteträger mit Wasser am Strahlrohr in den brennenden Gebäudeteil geschickt. Dann die erlösende Rückmeldung, keine Personen mehr im Gebäude. Die Besitzer konnten sich rechtzeitig vor den Flammen retten. Der Brand wurde durch die eingesetzten Atemschutzgeräteträger im Innenangriff bekämpft. Die eingetroffene Drehleiter aus Idstein unterstützte die eingesetzten Atemschutztrupps und suche das Dach der Nebengebäude von außen auf Glutnester ab. Gebrannt hat ein Wintergarten ähnlicher Gebäudeteil, der sich zwischen zwei Gebäuden befand. Nach einer Stunde konnte Feuer aus und Nachlöscharbeiten an die Leitstelle gemeldet werden. Ein Mitarbeiter der Syna schaltete das Gebäude stromlos. Trotz des schnellen und umfassenden Angriff der eingesetzten Wehren, wurde der Dachstuhl des Wintergartens komplett zerstört. Die Durchgangsstraße musste für die Zeit der Löscharbeiten komplett gesperrt werden. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe war bei Einsatzende noch nicht bekannt. Nach dem Einsatz wurden im Gerätehaus Esch die gebrauchten Atemschutzgeräte und Atemmasken getauscht, gereinigt und die Atemluftflaschen wieder befüllt. Die stark verschmutzten Schläuche wurden gewaschen und im Schlauchturm zum trocknen aufgehängt. Einsatzende für uns war dann um 19:15 Uhr. Im Einsatz waren alle Waldemser Feuerwehren, die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst, 3 Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Mitarbeiter der Syna, Bürgermeister Hies sowie die Polizei aus Idstein. Gesamt waren ca. 70 Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen im Einsatz

Am 14.06.2021 wurden wir um 18:40 Uhr durch die Leitstelle mit dem Stichwort Wald- / Flächenbrand, Im Diersbachtal alarmiert. Aus unterschiedlichen Richtungen wurde die angegebene Einsatzstelle angefahren. Es konnte aber kein Brand entdeckt werden. Durch eine weitere Meldung wurde dann mitgeteilt, dass sich der Brand im Bereich Idstein Nieder-Oberrod in einem Waldgebiet befinden soll. Sofort wurde ein Fahrzeug zur Erkundung losgeschickt und die Wehr Nieder-Oberrod nachalarmiert. Nach kurzer Zeit konnte die Rückmeldung gegeben werden, Feuer gefunden es brennen ca. 50 m² Waldboden und Vegetation. Mit auf den Fahrzeugen befindlichem Wasser wurde der Brand bekämpft. Der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Waldems unterstützte die funktechnische und organisatorischen Maßnahmen. Zur Schadens- und Beweisaufnahme wurde die Polizei aus Idstein nachalarmiert.
Im Einsatz mit uns waren die Wehren Niederems, Wüstems, Reichenbach, das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, die Feuerwehr Idstein Nieder-Oberrod und ein Streifenwagen von der Polizeistation Idstein.
Wie Wehr Esch bedankt sich bei den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern, die durch das schnelle Erkennen und Melden, schlimmeres verhindert haben.

Feuer außerorts, so lautete heute Mittag die Alarmmeldung. Mit Blaulicht und Martinshorn rückten wir mit HLF und ELW aus. Über Funk haben wir erfahren, das die ersten Einsatzkräfte kein Feuer erkennen konnten. So entschieden wir uns, über die B8 anzufahren. Kaum hatten wir die Abfahrt in Idstein-Oberrrod passiert, konnten wir eine Rauchsäule oberhalb von Glashütten Oberems Richtung Rotes Kreutz erkennen. Sofort wurde die Leitstelle über den neuen Einsatzort informiert. In Oberems angekommen, erhielten wir die Rückmeldung, dass die Kameraden aus dem Hochtaunuskreis alarmiert werden. Wir konnten wieder in die Unterkunft einrücken.
Im Einsatz waren alle Waldemser Feuerwehren und das Tanklöschfahrzeug aus Idstein.

16:33 Uhr Einsatz für alle Waldemser Wehren, Kleinbrand Außer Orts, brennt Holzrücker. Sofort wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug besetzt und Richtung Einsatzstelle ausgerückt. Nach kurzer Zeit folgte der Einsatzleitwagen. Nach dem Stichwort von der Leitstelle konnte davon ausgegangen, dass mit den vorhandenen Löschfahrzeugen der Brand schnell gelöscht werden kann. An der Einsatzstelle angekommen, mussten wir schnell feststellen, dass alle Waldemser Wehren mit ihren wasserführenden Fahrzeugen diesen Brand nicht löschen können. Schnell wurden die Tanklöschfahrzeuge aus Idstein und Niederreifenberg zur Unterstützung nachgefordert. Die Holzvollerntemaschine, ein sogenannter Harvester stand in Vollbrand, beim Eintreffen platzen die Reifen, die wegfliegenden Gummiteile entzündeten die Brennenden Teile den Waldboden. Um einen größeren Flächenbrand zu verhindern, wurden weitere Rohre zur Flächenbrandbekämpfung eingesetzt. Es mussten 600 m Schlauchleitung verlegt werden um eine kontinuierliche Versorgung mit Wasser durch die pendelnden wasserführenden Fahrzeuge sicherstellen zu können Als ausreichend Löschwasser durch die eingetroffenen Fahrzeuge zur Verfügung stand, wurde ein umfassender Schaumangriff auf das brennende Fahrzeug vorgetragen. Mit der Wärmebildkamera wurden versteckte Glutnester gesucht und abgelöscht. Nach 3 Stunden konnte Feuer aus gemeldet werden und der Rückbau beginnen. Im Gerätehaus Esch wurden dann die Fahrzeuge wieder aufgerüstet um für die nächste Alarmierung Einsatzbereit zu sein. Die Gerätewarte werden in den nächsten Tagen noch reichlich Arbeit haben bis alles wieder sauber und trocken ist. Nach 4,5 Stunden konnten die letzten Kräfte das Gerätehaus verlassen und nach Hause gehen. Eingesetzt waren alle Wehren aus Waldems sowie das Tanklöschfahrzeug aus Idstein und Niederreifenberg. Vielen Dank für eure Unterstützung.

Schwerer Verkehrsunfall
Alarm über die Funkmelder um 21:17 Uhr mit dem Alarmstichwort, schwerer Verkehrsunfall, Heftrich Richtung Ehlhalten, Personen eingeklemmt. Als erstes rückte unser Hilfeleistungslöschfahrzeug Richtung Heftrich aus, kurz gefolgt vom Einsatzleitwagen. Kurz vor Heftrich kam die Rückmeldung, dass die Wehr Esch am Bereitstellungsplatz am Gerätehaus in Heftrich sich bereithalten soll. Nach 45 Minuten kam dann die Rückmeldung von der Einsatzleitung, das wir nicht mehr benötigt werden und abrücken können. Um 22:20 Uhr war nach Rückkehr im Gerätehaus der Einsatz für uns beendet. Im Einsatz waren außer die Wehr Esch noch die Wehren aus Idstein Heftrich, Nieder-Oberrod, Kröftel, Idstein-Kern, der Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber.

Gebäudebrand in Waldems-Steinfischbach
Um 06:45 Uhr wurden alle Waldemser Wehren zu einem Zimmerbrand nach Steinfischbach alarmiert. Noch bevor wir an der Einsatzstelle angekommen waren wurde die Rückmeldung gegeben, dass es sich nicht nur um einen Zimmerbrand sondern um einen Dachstuhlbrand handelt. Die beiden Bewohnerinnen des Gebäudes konnten sich noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbst retten. Schnell wurden die Drehleitern aus Idstein und Bad Camberg nachalarmiert. Atemschutzgeräteträger wurden unter Umluft unabhängigem Atemschutz im und am Gebäude eingesetzt. Im Laufe des Einsatzes wurden weitere Kräfte alarmiert um die Bereitstellung an Atemschutzgeräteträgern sicher zu stellen. In kurzer Folge wurden weitere Kräfte aus Weilrod-Riedelbach und der Katastrophenschutzzug aus Hünstetten nachalarmiert. Durch starken Schneefall wurden die Löscharbeiten erschwert. Da sich abzeichnete, dass es ein längerer Einsatz werden wird, wurden die Einsatzkräfte vom Betreuungszug des ASB Taunusstein am Gerätehaus in Steinfischbach verpflegt. Das Gerätehaus in Waldems-Esch wurde nachbesetzt um aufgebrauche Atemluftflaschen zu füllen und trockene Ersatzkleidung an die Einsatzstelle zu bringen. Bürgermeister Markus Hies kam an die Einsatzstelle und machte sich ein Bild von der Schadenslage. In der Spitzenzeit des Einsatzes waren über 120 Einsatzkräfte vor Ort. Die Kreisbrandmeister des Rheingau-Taunus-Kreises unterstützten die Führungskräfte vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswagen und 1 Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort in Bereitschaft, die Polizei Idstein war mit mehreren Kräften an der Einsatzstelle. Um 13:00 Uhr konnten wir dann auch mit dem Einsatzleitfahrzeug die Einsatzstelle verlassen. Bis auf eine verletzte Einsatzkraft konnten alle Einsatzkräfte unversehrt die Fahrt in die Unterkunft antreten. Die Bewohnerinnen des Gebäudes konnten in anderen Wohnungen unterkommen, da das Gebäude nicht mehr bewohnbar ist.
Ein besonderer Dank gilt den Bürgerinnen und Bürgern aus Steinfischbach, die sofort die Einsatzkräfte mit Warmgetränke versorgten.

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