Wald / Flächenbrand
Um 12:24 Uhr wurden wir über den Meldeempfängen und der Sirene zu einem Einsatz
gerufen. Gesichtet wurde eine Rauchentwicklung im Wald in Waldems-Reichenbach
Richtung Niederems. Umgehend wurden die Fahrzeuge besetzt und wir fuhren mit dem
Hilfeleistungslöschfahrzeug, dem Einsatzleitfahrzeug und dem
Mannschaftstransportfahrzeug mit Sonderrechten nach Reichenbach. Eine Einweiserin
stand in der Nähe der Brandstelle und wies die Einsatzfahrzeuge ein. Wir standen mit
unseren Fahrzeugen im Bereitstellungsraum in Waldems-Reichenbach und brauchten auch
nicht mehr tätig werden. Nach einer halben Stunde konnten wir die Einsatzstelle wieder
Richtung Unterkunft verlassen. Für das Einsatzleitfahrzeug war nach einer Stunde der
Einsatz beendet.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach,
Steinfischbach, Wüstems, die Drohne aus Wüstems, das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, die
Gemeindebrandinspektion und der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises.
Vielen Dank von den Einsatzkräften an die Melderin, die an der Einsatzstelle blieb und die
Einsatzfahrzeuge einweisen konnte. Ein vorbildliches Verhalten, was dazu beigetragen hat,
dass die Einsatzstelle nicht aufwendig gesucht werden musste.
Noch einmal unser Appell an alle Bürgerinnen und Bürger, Gäste, Wanderer in den Wäldern,
Wiesen und Feldern. Auf Grund der nun sehr lang anhaltenden Trockenheit besteht weiterhin
eine sehr hohe Brandgefahr. Werfen sie keine berennenden Gegenstände, Zigarettenkippen
aus dem Autofenster oder in der Natur weg. Parken sie nur auf befestigten Parkplätzen,
halten sie die Zufahrten zu Wald und Feldwegen für Einsatzfahrzeuge frei. Bedenken sie
bitte, dass heiße Teile vom Auto ein Brand entzünden kann.
Bleiben sie Aufmerksam und melden sie über den Notruf 112 verdächtigen Rauch. Nur ein
schnelles Erkennen und bekämpfen des Brandes verhindert, dass ein großer Flächen oder
Waldbrand entstehen kann, der für die Vegetation und die Menschen einen erheblichen
Schaden zur Folge hat.
Wald- / Flächenbrand an der B 275 Ortsausgang Richtung Niederems, es brennt ein Feld mit ca. 1000m². Diese Alarmmeldung erhielten wir um 16:52 auf unsere Melder. Zeitgleich rief uns auch die Sirene zum Einsatz. Schnell wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschaftstransportfahrzeug besetzt und mit Sonderrechten zur Einsatzstelle gefahren. Zeitgleich wurden alle Waldemser Feuerwehren und die Feuerwehr aus Idstein mitalarmiert. Ein zufällig in der Nähe mit Feldarbeit beschäftigter Landwirt sah den Brand und eilte auch zur Brandstelle. Durch den Wind fand eine Ausbreitung des Feuers auf eine benachbarte Wiese statt, wo das trockne Gras sofort Feuer fing. Mit mehreren D-Strahlrohren und spezieller Ausrüstung für Wald und Vegetationsbrände wurde der Brand bekämpft. Um ausreichend Wasser zur Verfügung zu haben, brachte die Feuerwehr Idstein mit dem Tanklöschfahrzeug 4500 Liter Wasser und mit dem mit einem Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter nochmal 10.000 Liter Wasser zur Einsatzstelle. Aus dem, an der Einsatzstelle vorbeifließende Emsbach, konnte wegen der anhaltenden Trockenheit kein Wasser entnommen werden. Der Landwirt sorgte mit dem am Traktor angehängten Grubber dafür, dass der Brand sich auf dem Feld nicht weiter ausbreiten konnte und pflügte die abgelöschten Brandflächen um. Die Wiese musste aufwendig mit Wasser und den speziellen Geräten abgelöscht werden. Ab 17:45 Uhr konnten dann die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Für uns war der Einsatz dann auch um 18:10 Uhr beendet. Für die Zeit der Löscharbeiten war die Bundesstraße B275 komplett gesperrt.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drohne aus Wüstems, die Feuerwehr aus Idstein die Gemeindebrandinspektion, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreis und die Polizei Westhessen.
Vielen Dank an alle eingesetzten Kräfte für die tolle und kameradschaftliche Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank an den Landwirt Bernd Bund für seine uneigennützige Unterstützung mit seinen landwirtschaftlichen Geräten sowie allen Personen, die sofort ihre Unterstützung angeboten haben.
Wir waren noch nicht lange in der Unterkunft, da ertönte um 19:37 Uhr erneut der Melder und rief uns zum Einsatz. Gemeldet war wieder ein Wald- / Flächenbrand mit sichtbarem Feuer in Niederems. Diesmal wurde nur das Einsatzleitfahrzeug benötigt. Umgehend fuhr die Besatzung des Einsatzleitfahrzeugs Richtung Niederems. Auch hier war der Einsatz nach ca. einer Stunde beendet und das Einsatzleitfahrzeug konnte wieder die Unterkunft anfahren.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Niederems, Reichenbach, Wüstems , die Drohne aus Wüstems, der Gerätewagen aus Bermbach, das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, die Gemeindebrandinspektion und der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises.
Um 11:07 Uhr rief uns der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz nach Niederems. In der Alarmmeldung stand, dass ein Zimmerbrand in der Emsbachstraße gemeldet wurde. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Niederems gefahren. Noch vor Eintreffen am Einsatzort erhielten wir die Information, dass wir den Bereitstellungsort am Feuerwehrgerätehaus in Niederems, an der B275, anfahren sollen. Dort warteten wir, zusammen mit den Kamerad/innen aus Bermbach und Idstein auf weitere Informationen. Alle anderen Einsatzkräfte hatten direkt die Einsatzstelle angefahren. Um 11:25 bekamen wir dann von der Einsatzleitung die Rückmeldung, dass der Bereitstellungsraum aufgelöst werden kann, alle Fahrzeuge können die Unterkunft anfahren. Nach und nach konnten wir die Einsatzstelle verlassen. Um 11:36 war das Hilfeleistungslöschfahrzeug, um 11:55 das Mannschafttransportfahrzeug und um 12:00 Uhr das Einsatzleitfahrzeug wieder einsatzbereit in der Unterkunft.
Mit uns im Einsatz waren die Waldemser Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, sowie die Drehleiter aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises, die Gemeindebrandinspektion und der Bürgermeister Markus Hies.
Die eine oder andere Einsatzkraft saß noch am Kaffeetisch, da rief uns um 08:55 Uhr der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz. In der Alarmmeldung stand, dass in Waldems-Bermbach, in der Nähe des Grillplatzes, ein Müllwagen brennt. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Bermbach gefahren. Zum Glück hatte die Besatzung des Müllfahrzeugs bereits damit begonnen, den Inhalt des Fahrzeugs zu entleeren. Unter Atemschutz wurde der Müllhaufen gelöscht. Mit einer Wärmebildkamera wurde der gelöschte Müllhaufen auf Glutnester geprüft. Anschließend konnte der Einsatz beendet werden. Nach und nach konnten wir die Einsatzstelle verlassen und um 10:00 Uhr war dann das letzte Fahrzeug wieder in der Unterkunft.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, Das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises, die Gemeindebrandinspektion und die Polizei Westhessen.
Danke an die Feuerwehr Bermbach für die Bilder.
Brandverdacht Wohnhaus
Um 12:07 Uhr alarmierte uns die Leitstelle über Funkmeldeempfänger und mit Sirene zu
einem Brandverdacht in einem Wohnhaus in Waldems-Bermbach. Gemeldet wurde ein
Brandgeruch ohne Rauch und Feuer im Gebäude. Bit Blaulicht und Sondersignal führen das
Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Einsatzleitfahrzeug nach Bermbach. An der
Einsatzstelle angekommen, waren die Kameradinnen und Kameraden aus Bermbach bereits
vor Ort. Nach ausführlicher Lageerkundung konnte Entwarnung gegeben werden und alle
eingesetzten Kräfte konnten in ihre Unterkünfte einrücken. Auch das nachbesetzte
Mannschafttransportfahrzeug musste nicht mehr ausrücken. Für uns war der Einsatz um
12:30 Uhr beendet.
Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Niederems, Reichenbach, Wüstems, die
Drehleiter aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunuskreises und der
Rettungsdienst.
Verkehrsunfall B275 Kreuzung Tenne
Einige Kameradinnen und Kameraden saßen noch beim Morgenkaffee oder waren gerade in der Vorbereitung auf die Arbeit zu fahren, da ertönte um 06:24 Uhr der Melder und die Sirene und rief uns zum Einsatz. Gemeldet war ein Verkehrsunfall auf der Kreuzung der B 275 Abfahrt Tenne. Bei starkem Nebel ist ein Fahrzeug über die Kreuzung in die Böschung gefahren. Weitere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt. Wir besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug und rückten mit Blaulicht und Sondersignal zur Unfallstelle aus. Entgegen der Alarmmeldung, dass die Fahrzeuginsassen das Fahrzeug verlassen konnten, konnte der Fahrer, auf Grund der Lage des Fahrzeugs und seiner Verletzung das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen, eingeklemmt war der Fahrer nicht. Bereits vor Ort angekommene Kameradinnen und Kameraden sowie der Rettungsdienst versorgten den Verunfallten und retteten den Fahrer schonend aus dem Fahrzeug. Wir leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten das Fahrzeug mit Spanngurte und Keile gegen wegrutschen. Um 07:45 Uhr konnten wir der Leitstelle melden, das wir wieder Einsatzbereit in der Unterkunft stehen.
Dem Verletzten wünschen wir alles Gute und eine schnelle Genesung.
Mit uns im Einsatz waren alle Waldemser Wehren, die Gemeindebrandinspektion, Die Voraushelfer der Feuerwehr Reichenbach, der Rüstwagen der Feuerwehr Idstein, der Rettungsdienst sowie die Polizei Westhessen.
Brandmeldereinlauf
10:12 Uhr, Einsatz zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Altenwohn- und Pflegeheim DOREAFAMILIE in Idstein-Oberrod So lautete die Einsatzmeldung von der Leitstelle in Bad Schwalbach. Nach Alarm- und Ausrückeordnung Rückten wir mit dem Hilfeleistungslösch-fahrzeug nach Oberrod aus. Da wir nicht mehr Tätig werden mussten, konnten wir nach kurzer Zeit wieder in die Unterkunft zurückfahren. Um 10:55 Uhr konnten wir der Leitstelle melden, das wir wieder Einsatzbereit in der Unterkunft stehen.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Idstein Nieder-Oberrod, Kröftel, Heftrich, Idstein-Stadt und der Stadtbrandinspektor Lars Wendland.
Warum fährt die Feuerwehr Esch nach Idstein-Oberrod?
Schon seit vielen Jahren wurde zwischen der Wehrführung der Stadt Idstein und Waldems vereinbart, das die Wehr Esch bei einem Brandmeldereinlauf im Altenwohnheim in Idstein-Oberrod unterstützt. Wir werden, wenn die Brandmeldeanlage der Wohnanlage am Tag einen Alarm auslöst, gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung, die auf der Leitstelle hinterlegt ist, automatisch mitalarmiert. Wir unterstützen die Kameradinnen und Kameraden aus Idstein je nach Lage, mit Einsatzkräften zur Unterstützung, mit Atemschutzgeräteträgern und sofern es benötigt wird, mit Ausrüstung von unserem Fahrzeug. Damit dieses Zusammenspiel auch im Einsatzfall reibungslos funktioniert, werden wir zu Übungen, die an dem Objekt durchgeführt werden, eingeladen.

Schwerer Verkehrsunfall B8
12:23 Uhr, Alarm über die Funkmeldeempfänger und die Sirene. Gemeldet wurde ein Hilfeleistungseinsatz mit eingeklemmter Person auf der Frankfurter Straße, B 8. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie das Mannschaftstransportfahrzeug wurden besetzt und rückten an die Unfallstelle aus. Ein Verkehrsunfall, hatte sich am Ortsausgang Richtung Glashütten ereignet. Vor Ort wurde festgestellt, dass zwei Fahrzeuge verunfallt waren. Zu versorgen und betreuen waren zwei Personen, eine Fahrerin musste schonend aus dem Fahrzeug gerettet werden. Mit einem Spineboard wurde die Person behutsam aus dem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Für den Zeitraum der Rettungs-, Aufräummaßnahmen und der Unfallaufnahme durch die Polizei, war die B8 voll gesperrt. Für das Hilfeleistungslöschfahrzeug war der Einsatz um 13:26 Uhr beendet. Das Mannschaftstransportfahrzeug konnte um 14:18 Uhr wieder die Unterkunft einrücken.
Mit uns im Einsatz waren alle Waldemser Feuerwehren, der Rüstwagen der Feuerwehr Idstein, der Gemeindebrandinspektor Thorsten Diehl, der Rettungsdienst mit 2 Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Polizei Westhessen.
Um 9:47 Uhr wurden wir zu einem möglichen Waldbrand im Bereich Tenne und Mauloff alarmiert. Umgehend rückten wir mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug, dem Einsatzleitfahrzeug und dem Mannschaftstransportfahrzeug aus. Auf dem Parkplatz Tenne wurde ein gemeinsamer Bereitstellungsraum eingerichtet, den alle Feuerwehrfahrzeuge anfuhren. Das Gebiet vom gemeldeten, vermutlichen Wald- / Flächenbrand wurde von der Drohne der Feuerwehr Wüstems und mit Einsatzfahrzeugen umfangreich erkundet. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden. Um 10:49 Uhr war der Einsatz beendet und wir konnten den Bereitstellungsplatz wieder Richtung Gerätehaus verlassen.
Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Waldems, Idstein und Weilrod sowie die Polizei Westhessen, der Hessenforst, ein Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe und der Brandschutzaufsichtsdienst vom Rheingau-Taunus-Kreis. Insgesamt waren ca. 65 Einsatzkräfte vor Ort.
Danke an Tobias Hönge für die Bilder.
Wir möchten uns bei den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die bei erkennen eines Schadenfeuers schnell den Notruf wählen. Je schneller ein Wald- oder Flächenbrand festgestellt und gemeldet wird umso schneller kann dieser bekämpft werden ohne sich groß auszubreiten zu können. Auch wenn es sich im heutigen Einsatz nicht um einen Brand handelte, der Notruf und damit die Alarmierung der Einsatzkräfte war richtig.
BITTE BLEIBEN SIE WEITERHIN AUFMERKSAM. Vielen Dank
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