Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Zimmerbrand

Um 11:07 Uhr rief uns der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz nach Niederems. In der Alarmmeldung stand, dass ein Zimmerbrand in der Emsbachstraße gemeldet wurde. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Niederems gefahren. Noch vor Eintreffen am Einsatzort erhielten wir die Information, dass wir den Bereitstellungsort am Feuerwehrgerätehaus in Niederems, an der B275, anfahren sollen. Dort warteten wir, zusammen mit den Kamerad/innen aus Bermbach und Idstein auf weitere  Informationen. Alle anderen Einsatzkräfte hatten direkt die Einsatzstelle angefahren. Um 11:25 bekamen wir dann von der Einsatzleitung die Rückmeldung, dass der  Bereitstellungsraum aufgelöst werden kann, alle Fahrzeuge können die Unterkunft anfahren. Nach und nach konnten wir die Einsatzstelle verlassen. Um 11:36 war das Hilfeleistungslöschfahrzeug, um 11:55 das Mannschafttransportfahrzeug und um 12:00 Uhr das Einsatzleitfahrzeug wieder einsatzbereit in der Unterkunft.

Mit uns im Einsatz waren die Waldemser Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, sowie die Drehleiter aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises, die Gemeindebrandinspektion und der Bürgermeister Markus Hies.

Die eine oder andere Einsatzkraft saß noch am Kaffeetisch, da rief uns um 08:55 Uhr der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz. In der Alarmmeldung stand, dass in Waldems-Bermbach, in der Nähe des Grillplatzes, ein Müllwagen brennt. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Bermbach gefahren. Zum Glück hatte die Besatzung des Müllfahrzeugs bereits damit begonnen, den Inhalt des Fahrzeugs zu entleeren. Unter Atemschutz wurde der Müllhaufen gelöscht. Mit einer Wärmebildkamera wurde der gelöschte Müllhaufen auf Glutnester geprüft. Anschließend konnte der Einsatz beendet werden. Nach und nach konnten wir die Einsatzstelle verlassen und um 10:00 Uhr war dann das letzte Fahrzeug wieder in der Unterkunft.

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, Das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises, die Gemeindebrandinspektion und die Polizei Westhessen.

Danke an die Feuerwehr Bermbach für die Bilder.

Viele bereiten sich gerade auf das Mittagessen vor, da rief uns um 12:03 Uhr der Meldeempfänger und die Sirene zu einem Einsatz. Gemeldet war ein Dachstuhlbrand in Steinfischbach. Als nähere Information war zu lesen, dass ein Solarmodul vermutlich einen Kurzschluss hat, glüht und raucht. Das Solarmodul befindet sich auf einem Hausdach. Im Rahmen des Tagdienstalarms wurden alle Waldemser Feuerwehren alarmiert. Die ersteintreffenden Wehren hatten den Brand schnell gelöscht, so dass der Einsatz für uns schnell beendet war. Nur das Einsatzleitfahrzeug war noch etwas länger an der Einsatzstelle eingesetzt.  

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drehleiter aus Bad Camberg, die Gemeindebrandinspektion, Bürgermeister Markus Hies, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.

Brandverdacht Wohnhaus, Rauchmelder ist hörbar. Mit diesem Alarmstichwort wurden wir

um 10:19 Uhr durch die Leitstelle über Funkmeldeempfänger und mit Sirene nach Waldems-

Bermbach alarmiert. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das

Mannschaftstransportfahrzeug wurden besetzt und mit Sonderrechten nach Bermbach

gefahren. An der Einsatzstelle angekommen, waren die Kameradinnen und Kameraden aus

Bermbach bereits vor Ort. Nach ausführlicher Lageerkundung konnte Entwarnung gegeben

werden. Im Gebäude wurde eine leichte Verrauchung festgestellt, die mit

Lüftungsmaßnahmen beseitigt werden konnte. Alle alarmierten Kräfte konnten in ihre

Unterkünfte einrücken. Für das Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem

Mannschaftstransportfahrzeug war der Einsatz um 10:30 Uhr beendet, dass

Einsatzleitfahrzeug war um 10:50 Uhr wieder zurück in der Unterkunft

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Niederems, die Gemeindebrandinspektion,

der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunuskreises, Polizei und der Rettungsdienst.

Brandverdacht Wohnhaus

Um 12:07 Uhr alarmierte uns die Leitstelle über Funkmeldeempfänger und mit Sirene zu

einem Brandverdacht in einem Wohnhaus in Waldems-Bermbach. Gemeldet wurde ein

Brandgeruch ohne Rauch und Feuer im Gebäude. Bit Blaulicht und Sondersignal führen das

Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Einsatzleitfahrzeug nach Bermbach. An der

Einsatzstelle angekommen, waren die Kameradinnen und Kameraden aus Bermbach bereits

vor Ort. Nach ausführlicher Lageerkundung konnte Entwarnung gegeben werden und alle

eingesetzten Kräfte konnten in ihre Unterkünfte einrücken. Auch das nachbesetzte

Mannschafttransportfahrzeug musste nicht mehr ausrücken. Für uns war der Einsatz um

12:30 Uhr beendet.

Mit uns im Einsatz waren die Wehren Bermbach, Niederems, Reichenbach, Wüstems, die

Drehleiter aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunuskreises und der

Rettungsdienst.

Brandmeldereinlauf

10:12 Uhr, Einsatz zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Altenwohn- und Pflegeheim DOREAFAMILIE in Idstein-Oberrod So lautete die Einsatzmeldung von der Leitstelle in Bad Schwalbach. Nach Alarm- und Ausrückeordnung Rückten wir mit dem Hilfeleistungslösch-fahrzeug nach Oberrod aus. Da wir nicht mehr Tätig werden mussten, konnten wir nach kurzer Zeit wieder in die Unterkunft zurückfahren. Um 10:55 Uhr konnten wir der Leitstelle melden, das wir wieder Einsatzbereit in der Unterkunft stehen.

Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Idstein Nieder-Oberrod, Kröftel, Heftrich,  Idstein-Stadt und der Stadtbrandinspektor Lars Wendland.

 

 

Warum fährt die Feuerwehr Esch nach Idstein-Oberrod?

Schon seit vielen Jahren wurde zwischen der Wehrführung der Stadt Idstein und Waldems vereinbart, das die Wehr Esch bei einem Brandmeldereinlauf im Altenwohnheim in Idstein-Oberrod unterstützt. Wir werden, wenn die Brandmeldeanlage der Wohnanlage am Tag einen Alarm auslöst, gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung, die auf der Leitstelle hinterlegt ist, automatisch mitalarmiert. Wir unterstützen die Kameradinnen und Kameraden aus Idstein je nach Lage, mit Einsatzkräften zur Unterstützung, mit Atemschutzgeräteträgern und sofern es benötigt wird, mit Ausrüstung von unserem Fahrzeug. Damit dieses Zusammenspiel auch im Einsatzfall reibungslos funktioniert, werden wir zu Übungen, die an dem Objekt durchgeführt werden, eingeladen.

Um 20:02 Uhr wurden wir zu einem piepsenden privaten Rauchmelder nach Bermbach alarmiert. Mit Sondersignal fuhren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Einsatzleitfahrzeug die Einsatzstelle an. Das Mannschaftstransportfahrzeug brauchte nicht mehr ausrücken und verblieb im Gerätehaus. In Bermbach angekommen, waren die Kameradinnen und Kameraden aus Bermbach schon vor Ort und leiteten die ersten Maßnahmen ein um in die verschlossene Wohnung zu kommen. Schläuche wurde verlegt um einen Innenangriff einleiten zu können. Nach dem die Tür geöffnet war, wurde unter Atemschutz in der verrauchten Wohnung nach dem Brandherd gesucht. In der Küche, im eingeschalteten Backofen wurde die Ursache gefunden. Das darin befindliche Essen sorgte für die Rauchentwicklung. Die Wohnung wurde gelüftet und anschließend unter Beisein der Polizei wieder verschlossen. Um 20:33 war für das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Einsatz beendet, und das Gerätehaus anfahren. Um 20:39 konnte dann auch das Einsatzleitfahrzeug wieder in die Unterkunft einrücken.     

Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehr Bermbach, die Feuerwehr Niederems, der Gemeindebrandinspektor und die Polizei Westhessen.

Bild: Martin Klein

Wieder hat es sich gezeigt, wie wichtig die Rauchmelder in den Privatwohnungen sind.  Im heutigen Ereignis konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Die Rauchmelder können aber auch durch ihr frühzeitiges Warnen, Leben retten. Diese Rauchmelder melden ein Ereignis nicht an die Rettungsleitstelle weiter. Deshalb ist es wichtig, wird ein solches Signal wahrgenommen, umgehend den Notruf 112 abzusetzen. So, wie heute vorbildlich geschehen.           

11:06 Uhr Alarm für alle Waldemser Feuerwehren. Gemeldet wurde Qualm aus einem Modul
einer Photovoltaikanlage in Wüstems. Die ersten Einsatzkräfte die an der Einsatzstelle
waren, konnten schnell Entwarnung geben, kein Brand. Wir konnten die Einsatzfahrt
beenden und wieder in die Unterkunft einrücken. Um 11:28 Uhr stand das
Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Einsatzleitfahrzeug wieder einsatzbereit im Gerätehaus.

Großbrand in Niedernhausen-Oberseelbach

Um 12:23 Uhr wurden wir von der Leitstelle zusammen mit allen Waldemser Wehren zum Einsatz gerufen. Der Überörtliche Löschzug soll zu einem Großbrand nach Niedernhausen-Oberseelbach ins Gewerbegebiet Lochmühle ausrücken. Dort brannte in Vollbrand ein Gewerbeobjekt welches Reifen gelagert hat. An der Einsatzstelle. Nach dem alle Einsatzfahrzeuge und Kräfte in Esch eingetroffen waren, ging es mit Sondersignal zur gemeldeten Einsatzstelle. Dort wurden Einsatzkräfte für den schweißtreibenden Einsatz unter schwerem Atemschutz gestellt. Die ersten Kräfte konnten um 18:40 Uhr wieder einrücken. Der Zugtrupp musste an der Einsatzstelle verbleiben, ihm wurde eine weitere Aufgabe zugeteilt. Der Zugtrupp war verantwortlich für die Koordination des Bereitstellungsraum, wo sich alle anrückenden Fahrzeuge anmelden und in Bereitschaft stehen, bis sie von der Einsatzleitung über den Zugtrupp an die Einsatzstelle abgerufen werden. Nachdem der Bereitstellungsraum am späten Abend aufgelöst wurde, wurde der Einsatzleitwagen der Gemeinde alarmiert. Wir besetzten das Fahrzeug und fuhren nach Niedernhausen. Dort waren wir bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Mit dem Einsatzleitwagen lösten wir nach und nach alle Führungsstellen der Einsatzleitung ab. Der Zugtrupp konnte um 01:00 Uhr in die Unterkunft einrücken, für das Einsatzleitfahrzeug war um 05:45 Uhr Einsatzende. Jetzt kommt noch viel Arbeit für die Gerätewarte zu. Die Eingesetzten Geräte müssen geprüft, die Masken gereinigt und desinfiziert werden und die Atemluftflaschen gefüllt werden, damit die Einsatzfahrzeuge wieder Einsatzbereit sind. Das passierte bereits kurz nach dem Einsatzende. 

Vielen Dank an alle Einsatzkräften vom ÜLZ und dem Einsatzleitfahrzeug, die Arbeit bei diesen Temperaturen Schwerstarbeit leisten mussten.                                                      

Vielen Dank an die Super Zusammenarbeit mit allen eingesetzten Kräfte der Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und vom Technisches Hilfswerk.                                                        

Danke an alle Führungskräfte für die sehr gute Zusammenarbeit, besonders in der „heißen Phase“ des Einsatzes.                                                          Danke an den Betreuungszug der die Verpflegung und die Kaltgetränke sichergestellt hat.  Danke an Martin Klein und Matthias Ott für die zur Verfügung gestellten Bilder.

 

Wir möchten darauf hinweisen, dass auf Grund des Großeinsatzes, der Brandschutz in Waldems weiterhin sichergestellt war. Wenn der ÜLZ alarmiert wird, fahren einige Fahrzeuge mit Einsatzkräften raus. Strategisch wichtige Fahrzeuge verbleiben aber noch in Ortsteilen und kein Ortsteil ist dann ohne Einsatzkräfte.   

 

Was ist der Überörtliche Löschzug (ÜLZ)?

Der ÜLZ ist eine Feuerwehreinheit, die in Zugstärke ausrückt. Seit einiger Zeit wird es ÜLZ genannt, viele kennen noch den Begriff „Katastrophenschutzzug (Kats). Der Zug besteht aus 22 Einsatzkräften und wir geführt vom Zug-Trupp. In Waldems kommen hierzu aus allen Wehren Einsatzkräfte zusammen, die mit festgelegten Fahrzeugen ausrücken. Bei einem Alarm, so wie gestern, rücken die Kräfte mit Ihren Fahrzeugen nach Esch an das Gerätehaus aus. Sind alle Fahrzeuge und die Mannschaft komplett, Rückt der Zug im Verband an die Einsatzstelle aus. Die Aufgabe des Zugs ist, über die Gemeindegrenze hinaus (überörtlich), bei Brandereignissen mit Einsatzmaterial und mit Einsatzkräften zu unterstützen. Oftmals wird dieser ÜLZ alarmiert, wenn viele Atemschutzgeräteträger benötigt werden.  

Um 9:47 Uhr wurden wir zu einem möglichen Waldbrand im Bereich Tenne und Mauloff alarmiert. Umgehend rückten wir mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug, dem Einsatzleitfahrzeug und dem Mannschaftstransportfahrzeug aus. Auf dem Parkplatz Tenne wurde ein gemeinsamer Bereitstellungsraum eingerichtet, den alle Feuerwehrfahrzeuge anfuhren. Das Gebiet vom gemeldeten, vermutlichen Wald- / Flächenbrand wurde von der Drohne der Feuerwehr Wüstems und mit Einsatzfahrzeugen umfangreich erkundet. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden. Um 10:49 Uhr war der Einsatz beendet und wir konnten den Bereitstellungsplatz wieder Richtung Gerätehaus verlassen.

Mit uns im Einsatz waren die Feuerwehren aus Waldems, Idstein und Weilrod sowie die Polizei Westhessen, der Hessenforst, ein Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe und der Brandschutzaufsichtsdienst vom Rheingau-Taunus-Kreis. Insgesamt waren ca. 65 Einsatzkräfte vor Ort.   

Danke an Tobias Hönge für die Bilder.

Wir möchten uns bei den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die bei erkennen eines Schadenfeuers schnell den Notruf wählen. Je schneller ein Wald- oder Flächenbrand festgestellt und gemeldet wird umso schneller kann dieser bekämpft werden ohne sich groß auszubreiten zu können. Auch wenn es sich im heutigen Einsatz nicht um einen Brand handelte, der Notruf und damit die Alarmierung der Einsatzkräfte war richtig.

BITTE BLEIBEN SIE WEITERHIN AUFMERKSAM. Vielen Dank

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