Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Tragehilfe

Um 23:14 Uhr wurden die Kameradinnen und Kameraden über Funkmeldeempfänger aus dem Schlaf gerissen. Die Leitstelle alarmierte uns, sowie die Drehleiter aus Idstein, zur Unterstützung und Tragehilfe für den Rettungsdienst. Vom Rettungsdienst wurde in Betracht gezogen, die Person mittels der Drehleiter über ein Fenster aus dem Gebäude zu retten. Mit Hilfeleistungslöschfahrzeug und Einsatzleitfahrzeug rückten wir zur Einsatzstelle aus. Kurze Zeit später traf dann auch die Drehleiter aus Idstein an der Einsatzstelle ein. Nach Absprache mit dem Rettungsdienst und Erkundung einer geeigneten und zügigen Rettung wurde entschieden, die Person über die Treppe in den Rettungswagen zu bringen. Mit vereinten Kräften wurde Person schonend über die Treppe aus dem Haus getragen und dem Rettungsdienst übergeben. Nach den Aufräumarbeiten konnte um kurz nach Mitternacht die Rückmeldung gegeben werden, wir verlassen die Einsatzstelle und rücken ins Gerätehaus ein.

13.49 Uhr Einsatz für den Tagdienst Waldems, die Feuerwehr Idstein, Idstein Heftrich, Feuerwehr Niederhausen Drohneneinheit, Feuerwehr Weilrod Mauloff, Neuweilnau, Riedelbach, Altweilnau, Rod an der Weil, Feuerwehr Schmitten Niederreifenberg, Brandschutzaufsichtsdienst Rheingau Taunus, Polizei, Wasserwerk Waldems und Rettungsdienst.
Unklare Waldbrandlage im Bereich Reichenbach / Mauloff Rennstraße, es brannte neben einem Waldweg eine Fläche von 100x100m auf der sehr viel Totholz lag.
Danke für die professionelle Zusammenarbeit mit den Feuerwehren aus der Nachbarkommune und Nachbarkreis.

20:54 Uhr, ein heftiges Gewitter entlädt sich über Waldems. Blitze zucken am Himmel und sofort folgt der laute Donner. Im gleichen Moment wird Alarm per Sirene und Funkmeldeempfänger durch die Leitstelle ausgelöst. Wir werden zu einem Flächen- / bzw. Waldbrand nach Niederems alarmiert. Mit HLF und ELW fahren wir Niederems an. Auf der Anfahrt erhalten wir per Funk die Information, dass alle Fahrzeuge sich auf dem Bereitstellungsplatz an der Bushaltestelle aufstellen sollen. Die Besatzung vom ELW meldet umgehend an den Einsatzleiter die Einsatzbereitschaft und ist Ansprechstelle für die Einsatzleitung. Erkundungsfahrten im gemeldeten Gebiet werden durchgeführt, ein Brandherd konnte nicht gefunden werden. Nach Rücksprache mit der meldenden Person konnte auch im angegebenen Bereich kein Feuer mehr festgestellt werden. Um 22:30 Uhr wurde nach Rücksprache mit der Einsatzleitung mitgeteilt, dass kein Feuer festgestellt werden konnte und alle Einsatzkräfte wieder in die Unterkunft einrücken können. Nach der Rückkehr im Gerätehaus wurden die Fahrzeug wieder einsatzbereit aufgerüstet. Danach war der Einsatz für uns beendet. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Reichenbach ,Wüstems, Niederems und Esch, der Gemeindebrandinspektor und sein Stellvertreter, das Tanklöschfahrzeug von der Feuerwehr Idstein sowie die Polizei.

Weithin sichtbarer weißer, stechender Rauch zieht durch Esch. Um 13:11 Uhr werden wird von der Leitstelle zu einem Feuer innerorts alarmiert. Als Einsatzinformation erhalten wir, dass eine Grünschnittbox in der Kirchgasse lichterloh brennt. Schnell wird das Hilfeleistungslöschfahrzeug besetzt, das Einsatzleitfahrzeug rückte kurze Zeit später auch aus. Während wir ausrücken erhalten wir noch die Information, dass es sich um den Grünschnitt am Friedhof handelt. Dort angekommen bestätigte sich die erste Information. Der Grünschnitt stand fast im Vollbrand. Mit Wasser und einem Netzmittelzusatz rückte der erste Trupp zur Brandstelle vor. Ein in der Nähe der Brandstelle ansässiger Landwirt unterstützte uns, in dem er mit seinem Fahrzeug den Grünschnitt auseinanderzog. So konnten wir die versteckten Glutnester freilegen und gezielt ablöschen. Nach 45 Minuten hieß es dann, Feuer aus wir rücken in die Unterkunft ein. Außer der Wehr Esch war auch noch eine Streife der Polizeistation Idstein vor Ort. Danke an Bernd Bund, der uns bei den Löscharbeiten unterstützte.

Um kurz vor halb 11 wurden wir zu einer Notfalltüröffnung gerufen. Kurz nach der Alarmierung rückte das HLF zur Einsatzstelle aus. Dort angekommen hatte sich die Polizei bereits Zugang zu der Wohnung verschafft und der Rettungsdienst konnte zu dem Patienten. So mussten wir dort nicht mehr eingreifen.

Im Einsatz mit uns war die Polizei und der Rettungsdienst vom DRK.

Um 16:18 rief uns der Funkmeldeempfänger zu einer Türöffnung bei einer hilflosen Person. Über Funk haben wir die Information bekommen, dass die Person noch selbst den Notruf abgesetzt hat, die Tür aber geöffnet werden muss. Schnell rückten wir mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus, der Einsatzleitwagen folgte. Nach kurzer Zeit hatten wir mit unseren Fahrzeugen die Einsatzstelle erreicht. Da bei unserm Eintreffen noch kein Rettungsdienst vor Ort war, wurde schnell die Tür geöffnet und das Gebäude nach der Person abgesucht. Diese konnte sich bemerkbar machen, so dass sie schnell aufgefunden werden konnte. Bis zum Eintreffen der Kollegen vom Rettungsdienst, wurde die Person von uns betreut und versorgt. Anschließend unterstützen wir den Rettungsdienst beim Transport in den Rettungswagen. Nachdem wir unsere Ausrüstungsgegenstände im Fahrzeug verstaut hatten, rückten wir wieder in die Unterkunft ein. Um 17:00 Uhr konnte Einsatzende gemeldet werden.
Im Einsatz waren außer uns noch die Tagdienstgruppe der Waldemser Feuerwehr, der Rettungsdienst vom Roten Kreuz und die Polizei aus Idstein.

Heute um 09:33 heulten in allen Waldemser Ortsteilen die Sirenen und riefen die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zum Einsatz. Zügig eilten die Einsatzkräfte in ihre Gerätehäuser und besetzten die Fahrzeuge. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 275 Richtung Riedelbach war auf den Meldeempfängern zu lesen. Auch wir besetzten die Fahrzeuge und fuhren mit Blaulicht und Sondersignal Richtung Tenne. Weitere Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Idstein und des Rettungsdienstes eilten zu der Einsatzstelle. Die Feuerwehr aus Weilrod-Riedelbach wurde ebenfalls alarmiert. Was war passiert. Ein LKW und ein PKW waren zusammengestoßen, der LKW auf die Seite gekippt. Beide Fahrzeuge lagen im Straßengraben, die Bundesstraße voller Trümmer. Wie durch ein Wunder wurde keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Fahrzeuginsassen wurden von den Rettungsdienstkräften in den Rettungswagen versorgt. Die Feuerwehr erkundete die Ladung vom LKW und konnte schnell Entwarnung geben, dass keine gefährlichen Stoffe transportiert wurden. Der Rüstwagen aus Idstein konnte die Einsatzfahrt abbrechen und wieder zum Stützpunkt zurückfahren. Die B275 war zwischen Riedelbach und der Abfahrt Tenne für die Zeit der Rettungsarbeiten voll gesperrt. An der Einsatzstelle wurde der Brandschutz sichergestellt, die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert und die Vollsperrung der Bundesstraße durchgeführt. Nach ca.1 Stunde konnten dann die ersten Einsatzkräfte aus Waldems von der Einsatzstelle abrücken und den Brandschutz in Waldems sicherstellen. Nach 1,5 Stunden wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der ELW konnte in die Unterkunft einrücken. Im Einsatz waren alle Waldemser Wehren, die Wehr aus Weilrod Riedelbach, der Rüstwagen aus Idstein, Rettungsdienste, die Polizei aus Idstein sowie der Brandschutzaufsichtsdienst aus Bad Schwalbach.

Mit der Alarmmeldung Gebäudebrand in Waldems-Wüstems wurden die Waldemser Wehren um 16:23 Uhr über Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert. Während wir am ausrücken waren, wurde mit Sirene nochmals nachalarmiert. Mit Sondersignal fuhren wir Richtung Wüstems. Ab der Abfahrt Wüstems, hinter Niederems, konnten wir die Einsatzstelle auf Sicht anfahren. Eine weithin sichtbare Rauchsäule stand über dem Brandobjekt. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen konnte noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob sich noch Personen im Gebäude befinden. Schnell wurden zur Brandbekämpfung und zum Durchsuchen des Gebäudes die Atemschutzgeräteträger mit Wasser am Strahlrohr in den brennenden Gebäudeteil geschickt. Dann die erlösende Rückmeldung, keine Personen mehr im Gebäude. Die Besitzer konnten sich rechtzeitig vor den Flammen retten. Der Brand wurde durch die eingesetzten Atemschutzgeräteträger im Innenangriff bekämpft. Die eingetroffene Drehleiter aus Idstein unterstützte die eingesetzten Atemschutztrupps und suche das Dach der Nebengebäude von außen auf Glutnester ab. Gebrannt hat ein Wintergarten ähnlicher Gebäudeteil, der sich zwischen zwei Gebäuden befand. Nach einer Stunde konnte Feuer aus und Nachlöscharbeiten an die Leitstelle gemeldet werden. Ein Mitarbeiter der Syna schaltete das Gebäude stromlos. Trotz des schnellen und umfassenden Angriff der eingesetzten Wehren, wurde der Dachstuhl des Wintergartens komplett zerstört. Die Durchgangsstraße musste für die Zeit der Löscharbeiten komplett gesperrt werden. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe war bei Einsatzende noch nicht bekannt. Nach dem Einsatz wurden im Gerätehaus Esch die gebrauchten Atemschutzgeräte und Atemmasken getauscht, gereinigt und die Atemluftflaschen wieder befüllt. Die stark verschmutzten Schläuche wurden gewaschen und im Schlauchturm zum trocknen aufgehängt. Einsatzende für uns war dann um 19:15 Uhr. Im Einsatz waren alle Waldemser Feuerwehren, die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, der Brandschutzaufsichtsdienst, 3 Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Mitarbeiter der Syna, Bürgermeister Hies sowie die Polizei aus Idstein. Gesamt waren ca. 70 Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen im Einsatz

16:24 Uhr Alarm für die Feuerwehr Waldems-Esch. Gemeldet über die Leitstelle wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B275, Tenne Richtung Riedelbach. Schnell wurden die Fahrzeuge besetzt und ausgerückt. Während der Anfahrt kam noch die Mitteilung über die Leitstelle, dass Das Fahrzeug Feuer gefangen hat. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle angekommen waren konnte die Rückmeldung gegeben werden, kein Feuer, Person durch Ersthelfer befreit. Unser HLF konnte kurz vor der Einsatzstelle abdrehen und die Unterkunft anfahren. Da außer der Wehr Esch auch die Wehren aus Steinfischbach und Reichenbach an der Einsatzstelle waren entschied der Gemeindebrandinspektor Marc Schenck, dass der ELW zur Einsatzstelle durchfahren und die Einsatzbereitschaft herstellen soll. Nachdem der Rettungsdienst die verletzte Person erstversorgt und abtransportiert hatte, die Polizei die Unfallaufnahme unter Zuhilfenahme einer Drohne abgeschlossen und wir die Einsatzstelle wieder verkehrssicher übergeben konnten, rückten wir wieder in die Unterkunft ein. Um 17:20 Uhr waren alle wieder in der Unterkunft zurück. Im Einsatz waren außer der Wehr Esch die Wehren Steinfischbach und Reichenbach, der Kreisbrandmeister Michael Muno, der Rettungsdienst vom Roten Kreuz, der Notarzt vom ASB aus Niedernhausen sowie die Polizei aus Idstein.

Um 20:30 Uhr wurden wir mit dem Alarmstichwort, ausgelöster privater Rauchmelder in Waldems-Bermbach, kein Brandrauch wahrnehmbar, alarmiert. Zusammen mit den Kameraden aus Bermbach rückten wir an die Einsatzstelle mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und dem Einsatzleitfahrzeug aus. An der Einsatzstelle angekommen, war das Signal des Rauchmelders deutlich zu hören. Da die Besitzer nicht zu Hause waren, wurde sich Zutritt zu dem Haus verschafft. Anschließend durchsuchte der Angriffstrupp unter Atemschutz das Gebäude. Es wurde kein Brand gefunden und auch die CO-Melder detektierten keine gefährlichen Gase. Nur ein verängstigter Hund begrüßte die Einsatzkräfte mit lautem Gebell. Der Einsatz konnte beendet werden und einer zwischenzeitlich eingetroffenen Familienangehörigen übergeben werden. Um 21.20 Uhr waren wir wieder einsatzbereit im Gerätehaus zurück. Im Einsatz waren Die Wehren Bermbach und Esch sowie die Polizei aus Idstein und der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Waldems.

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