Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Gebäudebrand

Erster Einsatz für unser neues Löschfahrzeug. Um 16:49 Uhr wurden wir, zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden des Tagdienstes von der Leitstelle alarmiert. Gebäudebrand in Steinfischbach, konnten wir auf dem Display des Funkmeldeempfängers lesen. Sofort wurde bei vielen Kameradinnen und Kameraden der Brand im Januar dieses Jahres in Erinnerung gerufen. Die Fahrzeuge wurden besetzt und es ging mit Blaulicht und Sondersignal Richtung Steinfischbach. Kurz hinter Esch kam die Rückmeldung der zuerst eintreffenden Feuerwehr aus Steinfischbach, kein Gebäudebrand, nur ein Feuer in einem Garten. Da keine weiteren Kräfte benötigt wurden, beendeten wir unsere Einsatzfahrt und fuhren in das Gerätehaus zurück. Die Atemschutzwarte tauschten noch die benutzen Atemschutzmasken der ausgerückten Wehren. Dann hieß es, Einsatz Ende. Mit uns alarmiert wurden noch die Waldemser Wehren aus den Ortsteilen Bermbach, Reichenbach Steinfischbach und Niederems sowie der Rettungsdienst.

Heute Morgen wurden wir zusammen mit den Idsteiner Feuerwehren zum Altenwohnheim nach Oberrod alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Kurz vor Eintreffen an der Einsatzstelle wurde durch die Leitstelle über Funk mitgeteilt das kein Einsatz mehr für die Feuerwehr nötig sei. Es war ein Fehlalarm. Der betroffene Melder wurde durch die Kameraden vor Ort zurückgesetzt und wir fuhren wieder in die Unterkunft.

Heute wurden wir um 12:57 Uhr zu einem Waldbrand alarmiert. Gemeldet wurde ein Waldbrand Nähe der B8, im Bereich Idstein-Oberrod. Außer der Wehr Esch wurden noch alle Waldemser Feuerwehren mitalarmiert. Aus unterschiedlichen Richtungen wurde die gemeldete Brandstelle angefahren, ein Feuer war aber nicht sofort zu finden. Nach Rücksprache der Leitstelle mit dem Meldenden, konnte dann ganz gezielt das Gebiet angefahren werden. Dort angekommen stellte der Einsatzleiter fest, dass die Größe des Feuers nicht mehr nur von den Waldemser Wehren bekämpft werden konnte, zu groß hatte sich das Feuer bereits ausgebreitet. Sofort wurden alle Tanklöschfahrzeuge aus der Umgebung nachgefordert. Mit vereinten Kräften und einem beherzten und unermüdlichen Einsatz aller eingesetzten Kräfte, konnte um 16:00 Uhr Feuer aus Nachlöscharbeiten gemeldet werden. Die ersten Tanklöschfahrzeuge wurden in ihre Unterkunft entlassen. Um 17:00 Uhr waren dann auch die Waldemser Wehren am Gerätehaus in Esch, wo die Fahrzeuge aufgerüstet wurden. Dank an Bürgermeister Markus Hies, der während des Einsatzes die Kräfte mit Kaltgetränken versorgte und nach dem Einsatz noch eine Stärkung im Gerätehaus Esch bereitgestellt hatte. Um 17:45 Uhr war der Einsatz beendet. Eingesetzt waren alle Waldemser Wehren, die Tanklöschfahrzeuge aus Idstein Kern, Idstein Heftrich, Niedernhausen, Bad Camberg und Glashütten. Der Einsatzleitwagen des Rheingau-Taunus-Kreises, der Brandschutzaufsichtdienst, der Rettungsdienst, Polizei und Hessenforst. Allen Einsatzkräften herzlichen Dank für die sehr gute Zusammenarbeit.

Um 17:55 Uhr wurden wir zu einem Waldbrand nach Idstein-Oberrod alarmiert. Auf Anweisung der Einsatzleitung fuhren wir den Bereitstellungsraum am Feuerwehrgerätehaus Oberrod an. Schnell war klar, dass ein sichtbares Brandereignis nicht erkundet werden konnte. Nach Rücksprach mit dem Meldenden wurde der vermeintliche Bereich mit mehreren Feuerwehrfahrzeugen abgefahren, zum Glück ohne ein Feuer finden zu können. Anschließend kam die Rückmeldung, kein Feuer alle Kräfte können einrücken. Um 18:45 Uhr war dann auch für uns Einsatzende. Alarmiert waren die Wehren Idstein-Oberrod, Idstein Kröftel, Idstein Heftrich, Idstein Stadt und alle Feuerwehren aus Waldems.
In diesem Zusammenhang bitten wir alle Waldemser Bürgerinnen und Bürger, auf Grund der extremen Wald- und Flächenbrandgefahr, achtsam mit dem Umgang von offenem Feuer oder Flammen zu sein. Stellen sie eine außergewöhnliche Rauchentwicklung fest, informieren sie die Leitstelle. Nur eine schnelle Bandbekämpfung kann einen ausgedehnten Flächen oder Waldbrand verhindern.

Am Sonntagabend wurden wir zu einer Notfalltüröffnung in Waldems-Esch alarmiert. Eine Person ruft um Hilfe. An der Einsatzstelle angekommen, war die Tür bereits durch Nachbarn mit einem Schlüssel geöffnet worden. Der anwesende Rettungsdienst bat uns, an der Einsatzstelle zu bleiben um im Rahmen der Tragehilfe den Patienten aus der Wohnung zu retten. Da eine schonende Rettung mit einer Schleifkorbtrage durchgeführt werden sollte, wurden die Kameraden aus Bermbach mit dem Gerätewagen Logistik (GW-L) nachalarmiert. Auf diesem Fahrzeug ist diese Trage verladen. Nachdem der Patient aus der Wohnung getragen und dem Rettungsdienst übergeben war, war der Einsatz für uns beendet. Im Einsatz waren Feuerwehr Waldems-Esch und der GW-L aus Waldems-Bermbach sowie der Rettungsdienst und der Notarzt.Dem Patienten wünschen wir gute Besserung.

Am Samstag wurden wir um 16:56 Uhr von der Leitastelle Bad Schwalbach zu einem Dachstuhlbrand nach Steinfischbach alarmiert. Beim Eintreffen an der Einststelle brannte das Dach gerade durch, Feuerschein war auf der linken Gebäudehälfte zu sehen. Zusammen mit den Kameraden aus Steinfischbach und Reichenbach stellten wir die Wasserversorgung und den Atemschutz sicher. Das Einsatzleitfahrzeug stand an der Einsatzstelle und koordinierte die Nachalarmierungen und den Funkverkehr. Außer allen eingesetzten Kräften aus Waldems, wurden die Drehleitern der Wehren Idstein und Bad Camberg angefordert. Weiterhin wurde das Messfahrzeug und der Abrollbehälter Wasser aus Bad Schwalbach an die Einsatzstelle nachalarmiert. Der Betreuungszug vom ASB verpflegte die Einsatzkräfte mit Kalt- und Warmgetränken sowie mit warmen Mahlzeiten, vielen Dank an die Kolleginnen und Kollegen vom ASB. Zur Aufrechterhaltung des Brandschutzes in Waldems, wurden die Wehren Idstein-Heftrich und Weilrod-Riedelbach in Alarmbereitschaft versetzt. Gegen 22:30 Uhr konnten erste Kräfte abrücken. Um 01:15 Uhr wurde dann das Einsatzleitfahrzeug aus dem Einsatz herausgelöst. Die Kameraden aus Steinfischbach übernahmen die Brandwache. Um 02.00 Uhr konnten die Fahrzeuge wieder Einsatzbereit gemeldet und die Nachruhte angetreten werden. Am nächsten Morgen dann aufräumen und Reinigung des eingesetzten Materials.

Am späten Abend sind wir nochmals zu einer Notfalltüröffnung in Esch alarmiert worden. An der Einsatzstelle angekommen stellte sich jedoch heraus dass seitens der Feuerwehr keine Hilfe mehr benötigt wurde. Also ging es zurück ins Gerätehaus um die wohlverdiente Nachtruhe fortzusetzen.

Gestern Abend wurden wir um 22:44 Uhr von der Leitstelle zu einem Verkehrsunfall auf die B275 Richtung Niederems alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen stellte sich heraus, dass die Person aus dem Fahrzeug befreit war. Eingesetzt waren die Wehren Bermbach, Niederems, Reichenbach und Wüstems sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Heute Morgen wurden wir um 8:37 Uhr durch Leistelle über Sirene und Melder zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Landesstraße nach Heftrich alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen sahen wir 2 Fahrzeuge die jeweils auf der linken Seite stark beschädigt waren. Nach der Befreiung der Fahrer aus ihren Fahrzeugen, war der Einsatz nach ca. 1 Stunde beendet und wir konnten wieder in die Unterkunft einrücken. Außer der Wehr Esch wurde die Tagdienstschleife von Waldems, die Kameraden aus Idstein-Heftrich, der Rettungsdienst und die Polizei mitalarmiert. Wir wünschen den Betroffenen „Gute Besserung“

Gegen Abend wurden wir zu einem Brand nach Bermbach alarmiert. Ein privater Rauchmelder hat einen Alarm ausgelöst. Zusammen mit den Kameraden aus Bermbach wurde gewaltsam die Wohnung geöffnet. In der Küche wurde auf dem Herd in einer Pfanne eingebranntes Kochgut vorgefunden. Die Wohnung wurde gelüftet und mit dem Überdrucklüfter rauchfrei gemacht. Anschließend konnten wir wieder abrücken. Hier hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig ein solcher Melder ist. Ohne diese frühzeitige Alarmierung wäre der Schaden deutlich höher ausgefallen.

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