Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Waldbrand im Bereich „Tenne„

Am Donnerstagnachmittag wurden wir zusammen mit dem Tagdienst Waldems und der Feuerwehr Idstein nach Steinfischbach im Bereich „Tenne„ zu einem Waldbrand alarmiert. Vor Ort konnte nach absuchen des Bereiches kein Brand festgestellt werden.

Um 16:25 Uhr wurden wir mit dem Waldemser Tagdienst heute zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad auf die Tenne alarmiert. Dort galt es die Einsatzstelle für den später eintreffenden Rettungshubschrauber abzusichern und auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. Im Rückstau vor der Einsatzstelle ereignete sich noch ein weiterer Verkehrsunfall, der von den Voraushelfern aus Reichenbach, der Feuerwehr Weilrod und dem Rettungsdienst übernommen wurde. Nach etwa 1,5 Stunden war unser Einsatz beendet.

Um die Mittagszeit wurden wir zu einem beginnenden LKW Brand auf die B8 Richtung Oberrod alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen, konnten wir für alle weiteren Kräfte die mit uns im Einsatz waren Entwarnung geben, da es sich um keinen Brand handelte. Es waren lediglich die Bremsen des LKW´s heiß gelaufen. Mit der Wärmebildkamera wurde alles kontrolliert und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Im Rahmen des Tagdienstes Waldems wurden wir heute gegen Abend zu einer Notfalltüröffnung nach Bermbach alarmiert. Beim Eintreffen vor Ort stellte sich raus das wir nicht mehr benötigt wurden da die Kameraden sich einen Zugang ins Haus verschafft hatten. Wir konnten so wieder zurück ins Gerätehaus fahren.

Die Leitstelle Bad Schwalbach alarmierte uns gegen Abend zu einem Verkehrsunfall auf die B8 in Richtung Idstein-Oberrod. Bei einem Verkehrsunfall laufen Betriebsstoffe aus, die aufgefangen werden müssen. An der Einsatzstelle angekommen, sahen wir zwei Fahrzeuge, die frontal zusammengestoßen waren. Die 5 Insassen der Fahrzeuge konnten ohne technische Hilfe befreit werden und waren bei unserem Eintreffen bereits in die bereitstehenden Rettungswagen verteilt. Wir kontrollierten die Fahrzeuge noch auf evtl. besondere Ladung in den Kofferräumen und Innenräumen und schalteten die Fahrzeuge stromlos. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden mit Ölbindemittel aufgenommen. Nach Absprache mit der Polizei und den Rettungskräften konnten wir nach einer Stunde die Einsatzstelle wieder verlassen.

Heute Abend sind wir zur Unterstützung eines beginnenden Wald / Flächenbrand nach Oberrod alarmiert worden. Bei Ortseinfahrt in Oberrod wurde über Funk gemeldet dass Anwohner das Feuer bereits gelöscht haben und die Ortsansässige Wehr Nachlöscharbeiten durchführt. Somit wurden wir nicht mehr benötigt und konnten nach Hause ins Gerätehaus fahren.

Heute Nachmittag sind wir im Rahmen des Tagdienstes zu einem Flächenbrand auf die B 275 zwischen Esch und Bermbach alarmiert worden. Bei der Ausfahrt aus dem Gerätehaus korrigierte die Leitstelle den Einsatzort. Es handelte sich um die L 3011 Richtung Heftrich. Zusätzlich wurden dann die Idsteiner Wehren nachalarmiert da es ja ihr Einsatzgebiet war. Es brannten ca. 80 bis 100m² Acker. Der Auslöser war wohl ein Mähdrescher bei Erntearbeiten. Der Fahrer hatte es sofort gemerkt und versuchte noch mit einem Feuerlöscher den Brand einzudämmen.

Heute Vormittag wurden wir zu einem „Verdacht Gebäudebrand“ alarmiert. Als wir vor Ort eintrafen kam die Rückmeldung von den ersteintreffenden Kräften dass es sich um eingebranntes Kochgut gehandelt habe. Somit war für uns kein Einsatz mehr erforderlich und wir traten die Rückfahrt zum Gerätehaus an.

Kleintier in Notlage so schrillte es aus dem Funkalarmempfänger heute Nachmittag. Wir wurden zusammen mit den Kameraden des Tagdienstes nach Steinfischbach alarmiert. Dort hatte sich ein junger Greifvogel in einem Zimmer verirrt. Auf der Anfahrt nach Steinfischbach hieß es dann keine weiteren Kräfte erforderlich, somit drehten wir kurz vor der Einsatzstelle um und fuhren zurück in die Unterkunft.

Am späten Nachmittag wurden wir zusammen mit dem Tagdienst Waldems zu einem Sturmschaden Baum auf die B 275 alarmiert. Auf der Anfahrt stellte sich heraus dass die ersteintreffenden Kameraden vor Ort keine Unterstützung mehr benötigten. So konnten wir am Escher Kopf wieder drehen und zurück in die Unterkunft fahren.

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