Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Unterstützung für den Rettungsdienst

Unterstützung für den Rettungsdienst, so wurden wir am Sonntag um 11:51 Uhr alarmiert. Der Anrufer kannte seinen genauen Standort nicht und somit musste an Hand von übermittelten Geo-Daten die Einsatzstelle gesucht werden. Schnell wurde an Hand von Topografischen Karten der
Zielort eingegrenzt. In einem Waldstück nahe der B8 wurde dann die Einsatzstelle gefunden. Die Verletzte Person hatte eine Bänderverletzung am Fuß. Der wartende Rettungswagen wurde an die Unfallstelle gelotst. Nachdem die Person rettungsdienstlich versorgt war, haben wir beim Patiententransport in den Rettungswagen unterstützt und anschließend den Rettungswagen aus dem Waldstück bis zur Bundesstraße begleitet. Der Einsatz war für uns um 12:45 Uhr beendet. Wir wünschen dem Patienten gute Besserung.

Heute Morgen wurden wir zusammen mit den Idsteiner Feuerwehren zum Altenwohnheim nach Oberrod alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Kurz vor Eintreffen an der Einsatzstelle wurde durch die Leitstelle über Funk mitgeteilt das kein Einsatz mehr für die Feuerwehr nötig sei. Es war ein Fehlalarm. Der betroffene Melder wurde durch die Kameraden vor Ort zurückgesetzt und wir fuhren wieder in die Unterkunft.

Heute wurden wir am späteren Nachmittag zusammen mit dem Tagdienst Waldems und dem Rettungsdienst Rhein Main Taunus zu einer eingeklemmten Person ( Hand in Hubwagen ) alarmiert. Wir wollten gerade ausrücken da kam die Rückmeldung von der Leitstelle, kein Einsatz mehr für die Feuerwehr. Person ist frei.

Zimmerbrand in Heftrich in der Asylantenunterkunft hieß das Stichwort der Alarmierung am Sonntag um 14:44 Uhr. Mit unserem Löschfahrzeug und dem Einsatzleitfahrzeug fuhren wir die Einsatzstelle am Ortseingang von Heftrich an. Die Kameradinnen und Kameraden aus Heftrich hatten bereits den Löschangriff eingeleitet. Zum Glück war es nur ein Feuer in einer Stromverteilungsanlage. Unsere Wärmebildkamera wurde noch zum Absuchen von Gutnestern eingesetzt. Anschließend konnten wir die Einsatzstelle verlassen. Nach Aufrüstung der Fahrzeuge war der Einsatz um 15:30 Uhr beendet. Mit uns waren die Feuerwehren aus Idstein-Heftrich, Kröftel, Nieder-Oberrod und Idstein Kern an der Einsatzstelle sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Heute wurden wir um 12:57 Uhr zu einem Waldbrand alarmiert. Gemeldet wurde ein Waldbrand Nähe der B8, im Bereich Idstein-Oberrod. Außer der Wehr Esch wurden noch alle Waldemser Feuerwehren mitalarmiert. Aus unterschiedlichen Richtungen wurde die gemeldete Brandstelle angefahren, ein Feuer war aber nicht sofort zu finden. Nach Rücksprache der Leitstelle mit dem Meldenden, konnte dann ganz gezielt das Gebiet angefahren werden. Dort angekommen stellte der Einsatzleiter fest, dass die Größe des Feuers nicht mehr nur von den Waldemser Wehren bekämpft werden konnte, zu groß hatte sich das Feuer bereits ausgebreitet. Sofort wurden alle Tanklöschfahrzeuge aus der Umgebung nachgefordert. Mit vereinten Kräften und einem beherzten und unermüdlichen Einsatz aller eingesetzten Kräfte, konnte um 16:00 Uhr Feuer aus Nachlöscharbeiten gemeldet werden. Die ersten Tanklöschfahrzeuge wurden in ihre Unterkunft entlassen. Um 17:00 Uhr waren dann auch die Waldemser Wehren am Gerätehaus in Esch, wo die Fahrzeuge aufgerüstet wurden. Dank an Bürgermeister Markus Hies, der während des Einsatzes die Kräfte mit Kaltgetränken versorgte und nach dem Einsatz noch eine Stärkung im Gerätehaus Esch bereitgestellt hatte. Um 17:45 Uhr war der Einsatz beendet. Eingesetzt waren alle Waldemser Wehren, die Tanklöschfahrzeuge aus Idstein Kern, Idstein Heftrich, Niedernhausen, Bad Camberg und Glashütten. Der Einsatzleitwagen des Rheingau-Taunus-Kreises, der Brandschutzaufsichtdienst, der Rettungsdienst, Polizei und Hessenforst. Allen Einsatzkräften herzlichen Dank für die sehr gute Zusammenarbeit.

Um 17:55 Uhr wurden wir zu einem Waldbrand nach Idstein-Oberrod alarmiert. Auf Anweisung der Einsatzleitung fuhren wir den Bereitstellungsraum am Feuerwehrgerätehaus Oberrod an. Schnell war klar, dass ein sichtbares Brandereignis nicht erkundet werden konnte. Nach Rücksprach mit dem Meldenden wurde der vermeintliche Bereich mit mehreren Feuerwehrfahrzeugen abgefahren, zum Glück ohne ein Feuer finden zu können. Anschließend kam die Rückmeldung, kein Feuer alle Kräfte können einrücken. Um 18:45 Uhr war dann auch für uns Einsatzende. Alarmiert waren die Wehren Idstein-Oberrod, Idstein Kröftel, Idstein Heftrich, Idstein Stadt und alle Feuerwehren aus Waldems.
In diesem Zusammenhang bitten wir alle Waldemser Bürgerinnen und Bürger, auf Grund der extremen Wald- und Flächenbrandgefahr, achtsam mit dem Umgang von offenem Feuer oder Flammen zu sein. Stellen sie eine außergewöhnliche Rauchentwicklung fest, informieren sie die Leitstelle. Nur eine schnelle Bandbekämpfung kann einen ausgedehnten Flächen oder Waldbrand verhindern.

Heute Mittag sind wir im Rahmen des Tagdienstes zu einer brennenden Rundballenpresse alarmiert worden. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte der Landwirt seine brennende Rundballenpresse noch vom Feld auf den Weg ziehen. So konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das Feld verhindert werden, er unternahm noch eigene Löschversuche mit dem Feuerlöscher. Die Kameraden aus Bermbach löschten die Presse ab und wir konnten die Wasserversorgung mit unserem Fahrzeug aufrechterhalten. Die Kameraden aus Heftrich wurden vorsorglich zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung nachalarmiert.

Unmittelbar nach unserer Übung am Dienstag wurden wir gemeinsam mit dem Gasversorger Syna und einem Rettungswagen des DRK zu einem Gasgeruch in einem Wohnhaus in Esch alarmiert. Da die Kameraden der Übungsgruppe noch vollzählig im Gerätehaus waren konnte das erste Fahrzeug unmittelbar zur Einsatzstelle ausrücken. Vor Ort wurde gleich, wie wenige Minuten zuvor geübt, ein Löschangriff aufgebaut und zusammen mit der kurz darauf eintreffenden Syna das Gebäude erkundet. Ein Angriffstrupp wurde parallel im Gebäude zum Lüften und zu Sicherungsmaßnahmen eingesetzt. Ein Gasaustritt wurde zum Glück nicht festgestellt, vermutlich handelte es sich um eine Fehlfunktion der Heizungsanlage. Da die Bewohner das Gebäude umgehend verlassen haben kam niemand zu Schaden. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Gestern Nachmittag wurden wir im Rahmen des Tagdienstes zu einem Böschungsbrand nach Steinfischbach alarmiert. Noch auf der Anfahrt konnte mitgeteilt werden das die Einsatzkräfte vor Ort ausreichen und wir nicht mehr benötigt werden. Wir konnten wieder zurück zur Unterkunft fahren. In Zeiten von Corona werden wir noch öfter mal abbestellt werden, das macht auch Sinn, somit reduzieren wir die Ansteckungsgefahr unter den verschiedenen Ortsteilwehren.
Deshalb: WIR BLEIBEN FÜR EUCH DA…BLEIBT IHR FÜR UNS DAHEIM !!!

Heute Vormittag sind wir im Rahmen des Waldemser Tagdienstes zu einer Ölspur alarmiert worden. Es ging auf die B275 Richtung Niederems. Dort war ein Kleintransporter mit einem Traktor zusammengestoßen. Der Traktor wurde dabei in zwei Teile gerissen. Der Fahrer des Traktors kam mit leichten Verletzungen davon. Sonst kam es zu keinen Personenschäden. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin die auslaufenden Betriebsstoffe aufzunehmen und die B275 in beide Richtungen zu sperren. Die Bundesstraße war wären der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Mit uns im Einsatz waren die Kameraden aus Wüstems und Reichenbach sowie die Polizei und der Rettungsdienst.

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