Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Schwerer Verkehrsunfall

Schwerer Verkehrsunfall
Alarm über die Funkmelder um 21:17 Uhr mit dem Alarmstichwort, schwerer Verkehrsunfall, Heftrich Richtung Ehlhalten, Personen eingeklemmt. Als erstes rückte unser Hilfeleistungslöschfahrzeug Richtung Heftrich aus, kurz gefolgt vom Einsatzleitwagen. Kurz vor Heftrich kam die Rückmeldung, dass die Wehr Esch am Bereitstellungsplatz am Gerätehaus in Heftrich sich bereithalten soll. Nach 45 Minuten kam dann die Rückmeldung von der Einsatzleitung, das wir nicht mehr benötigt werden und abrücken können. Um 22:20 Uhr war nach Rückkehr im Gerätehaus der Einsatz für uns beendet. Im Einsatz waren außer die Wehr Esch noch die Wehren aus Idstein Heftrich, Nieder-Oberrod, Kröftel, Idstein-Kern, der Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber.

Gebäudebrand in Waldems-Steinfischbach
Um 06:45 Uhr wurden alle Waldemser Wehren zu einem Zimmerbrand nach Steinfischbach alarmiert. Noch bevor wir an der Einsatzstelle angekommen waren wurde die Rückmeldung gegeben, dass es sich nicht nur um einen Zimmerbrand sondern um einen Dachstuhlbrand handelt. Die beiden Bewohnerinnen des Gebäudes konnten sich noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbst retten. Schnell wurden die Drehleitern aus Idstein und Bad Camberg nachalarmiert. Atemschutzgeräteträger wurden unter Umluft unabhängigem Atemschutz im und am Gebäude eingesetzt. Im Laufe des Einsatzes wurden weitere Kräfte alarmiert um die Bereitstellung an Atemschutzgeräteträgern sicher zu stellen. In kurzer Folge wurden weitere Kräfte aus Weilrod-Riedelbach und der Katastrophenschutzzug aus Hünstetten nachalarmiert. Durch starken Schneefall wurden die Löscharbeiten erschwert. Da sich abzeichnete, dass es ein längerer Einsatz werden wird, wurden die Einsatzkräfte vom Betreuungszug des ASB Taunusstein am Gerätehaus in Steinfischbach verpflegt. Das Gerätehaus in Waldems-Esch wurde nachbesetzt um aufgebrauche Atemluftflaschen zu füllen und trockene Ersatzkleidung an die Einsatzstelle zu bringen. Bürgermeister Markus Hies kam an die Einsatzstelle und machte sich ein Bild von der Schadenslage. In der Spitzenzeit des Einsatzes waren über 120 Einsatzkräfte vor Ort. Die Kreisbrandmeister des Rheingau-Taunus-Kreises unterstützten die Führungskräfte vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 2 Rettungswagen und 1 Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort in Bereitschaft, die Polizei Idstein war mit mehreren Kräften an der Einsatzstelle. Um 13:00 Uhr konnten wir dann auch mit dem Einsatzleitfahrzeug die Einsatzstelle verlassen. Bis auf eine verletzte Einsatzkraft konnten alle Einsatzkräfte unversehrt die Fahrt in die Unterkunft antreten. Die Bewohnerinnen des Gebäudes konnten in anderen Wohnungen unterkommen, da das Gebäude nicht mehr bewohnbar ist.
Ein besonderer Dank gilt den Bürgerinnen und Bürgern aus Steinfischbach, die sofort die Einsatzkräfte mit Warmgetränke versorgten.

Eine kurze Nacht für alle eingesetzten Einsatzkräfte
Mit dem Alarmstichwort, Wasserschaden in Esch, wurden die Einsatzkräfte um 02:39 Uhr von der Leitstelle über die Funkmeldeempfänger alarmiert. Ein Anwohner hatte festgestellt, dass im Haus kein Trinkwasser mehr zur Verfügung stand. Eine Überprüfung ergab, dass im Zufahrtsbereich des Hofes Wasser aus dem Boden sprudelte und der Hof überschwemmt war und die Pflastersteine aufgeschwemmt waren. Sofort informierte er den Wassermeister der Gemeinde und die Rettungsleitstelle. Am Einsatzort angekommen, ergab die Erkundung, dass es nur ein Wasserrohrbruch sein kein. Der mitalarmierte Mitarbeiter des Wasserwerks bestätigte den Verdacht und stellte die Wasserversorgung für das Gebäude ab. Wir sicherten die einsatzstelle ab und leuchteten mit dem Lichtmast die Einsatzstelle aus. Nachdem alle Sicherungsmaßnahmen durchgeführt waren, rückten wir wieder in die Unterkunft ein.

15:23 Uhr, Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Waldems-Esch und dem Tagdienst der Feuerwehr Waldems. Dringende Anfahrt nach Niederems zu einer Türöffnung. Schnell wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug besetzt und mit Blaulicht und Einsatzhorn ging es nach Niederems. In kurzem Abstand folgte das Einsatzleitfahrzeug. An der Einsatzstelle angekommen, hatten bereits die vor uns eingetroffenen Kameradinnen und Kameraden mit der Öffnung der Tür begonnen. Schnell war klar, dass die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs nicht mehr unterstützen musste und konnte in die Unterkunft einrücken. Das Einsatzleitfahrzeug blieb noch eine Weile vor Ort, bis vom Gemeindebrandinspektor die Rückmeldung kam, dass auch wir wieder einrücken konnten. Um 16:10 Uhr waren wieder zurück in der Unterkunft. Außer uns waren im Einsatz die Waldemser Wehren und der Rettungsdienst.

„Feuer klein, qualmt Grünschnitt in Wüstems“ so lautete die Alarmierung heute Nachmittag für den Tagdienst Waldems. Nach Rückmeldung von den ersten Kräften brauchten wir nicht mehr ausrücken. Die Kameraden aus Wüstems, Niederems und Reichenbach waren mit genug Personal vor Ort und konnten den Einsatz abarbeiten, somit brauchten wir nicht mehr tätig werden. Das war wie alle Jahre wieder ein unnötiger Einsatz für die Waldemser Feuerwehr, „HEISSE ASCHE“ gehört einfach nicht auf den Grünschnitt !!!

Erster Einsatz für unser neues Löschfahrzeug. Um 16:49 Uhr wurden wir, zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden des Tagdienstes von der Leitstelle alarmiert. Gebäudebrand in Steinfischbach, konnten wir auf dem Display des Funkmeldeempfängers lesen. Sofort wurde bei vielen Kameradinnen und Kameraden der Brand im Januar dieses Jahres in Erinnerung gerufen. Die Fahrzeuge wurden besetzt und es ging mit Blaulicht und Sondersignal Richtung Steinfischbach. Kurz hinter Esch kam die Rückmeldung der zuerst eintreffenden Feuerwehr aus Steinfischbach, kein Gebäudebrand, nur ein Feuer in einem Garten. Da keine weiteren Kräfte benötigt wurden, beendeten wir unsere Einsatzfahrt und fuhren in das Gerätehaus zurück. Die Atemschutzwarte tauschten noch die benutzen Atemschutzmasken der ausgerückten Wehren. Dann hieß es, Einsatz Ende. Mit uns alarmiert wurden noch die Waldemser Wehren aus den Ortsteilen Bermbach, Reichenbach Steinfischbach und Niederems sowie der Rettungsdienst.

Einsatz für den Tagdienst der Feuerwehr Waldems. Einsatzstichwort für diese Alarmierung ist eine Ölspur auf der Kreis- und Landesstraße in Steinfischbach. An der Einsatzstelle angekommen, wurde festgestellt, dass die Verunreinigung überwiegend in einem Waldweg vorgefunden wurde. Da kein Verursacher ausfindig gemacht werden konnte, wurde die Polizei zur Unterstützung hinzugezogen. Mit Ölbindemittel wurden ausgelaufene Flüssigkeiten aufgenommen. Nach 45 Minuten konnten wir die Einsatzstelle Richtung Unterkunft verlassen. Mit uns im Einsatz waren die Kameraden aus Reichenbach, der Gemeindebrandinspektor und sein Stellvertreter, sowie Beamte der Polizeistation aus Idstein.

Um 4:30 Uhr wurden wir am frühen Dienstagmorgen zu einer Ölspur in der Schulgasse alarmiert. Bereits auf dem Weg zum Feuerwehrhaus konnten die Einsatzkräfte erkennen, dass sich eine Diesel-Spur von der Ortsmitte kommend über die B275 bis zur Schulgasse erstreckte. Daraufhin wurden Polizei und Straßenmeisterei angefordert und mit dem Beseitigen der Verschmutzung begonnen. Die weitere Erkundung ergab, dass auch die K714 bis oberhalb der Ortslage Steinfischbach und darüber hinaus betroffen war. Wir brachten bis zum Ortsausgang Esch Bindemittel auf und übergaben dann nach etwa einer Stunde die Einsatzstelle an die eingetroffene Straßenmeisterei. Am Morgen nahm dann der Gemeindebauhof nach Dienstbeginn weitere Reinigungsarbeiten vor. Ein Verursacher der Verschmutzung konnte nicht festgestellt werden.

Technische Hilfe für den Tagdienst der Feuerwehr Waldems. Mit dieser Alarmmeldung wurden wir um 15:07 Uhr von der Leitstelle Bad Schwalbach alarmiert. Auslaufende Flüssigkeiten auf der B275 sind die Ursache für den Einsatz. Mit dem Löschfahrzeug und dem Einsatzleitwagen fuhren wird die B 275 Richtung Niederems. Die Leitstelle informierte uns, dass nach einem Unfall Betriebsstoffe auslaufen sind, die abgebunden und aufgenommen werden mussten. Da die B275 während der Rettung und der Landung des Rettungshubschraubers komplett gesperrt werden musste, wurden wir von der Polizei um Unterstützung gebeten mit einem Fahrzeug im Kreuzungsbereich B8 und B 275 in Esch die Straße komplett zu sperren. Um 16:40 Uhr war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder einrücken. Eingesetzt waren alle Waldemser Wehren, der Rettungsdienst und die Polizei.

Unterstützung für den Rettungsdienst, so wurden wir am Sonntag um 11:51 Uhr alarmiert. Der Anrufer kannte seinen genauen Standort nicht und somit musste an Hand von übermittelten Geo-Daten die Einsatzstelle gesucht werden. Schnell wurde an Hand von Topografischen Karten der
Zielort eingegrenzt. In einem Waldstück nahe der B8 wurde dann die Einsatzstelle gefunden. Die Verletzte Person hatte eine Bänderverletzung am Fuß. Der wartende Rettungswagen wurde an die Unfallstelle gelotst. Nachdem die Person rettungsdienstlich versorgt war, haben wir beim Patiententransport in den Rettungswagen unterstützt und anschließend den Rettungswagen aus dem Waldstück bis zur Bundesstraße begleitet. Der Einsatz war für uns um 12:45 Uhr beendet. Wir wünschen dem Patienten gute Besserung.

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