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Freiwillige Feuerwehr - Esch / WaldemsAnmelden

Auslaufen klein bis 300l nach VU

Kurz nach 16:00 Uhr wurden wir zu einem Unfall auf die B275 Richtung Idstein alarmiert. Einsatzstichwort lautete auslaufende Flüssigkeiten nach Verkehrsunfall. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde besetz und mit Sonderrechten zur Unfallstelle ausgerückt. An der Unfallstelle angekommen, war für uns zu sehen, dass zwei Fahrzeuge zusammengestoßen waren. Die Insassen wurden schon vom Rettungsdienst versorgt. Wir haben wie in der Alarmmeldung geschrieben, die ausgelaufenen Betriebsmittel der Fahrzeuge aufgenommen. Mit uns im Einsatz war der Tagdienst Waldems, der Rettungsdienst und die Polizei Westhessen.

17:04 Uhr zum zweiten Mal an diesem Tag rufen Meldeempfänger und Sirene zum Einsatz. Gemeldeter Waldbrand Richtung Reichenbach, in der Nähe der Windräder, Richtung Bad Camberg und Weilrod-Mauloff. HLF, ELW und MTW  rücken mit Sonderrechten Richtung Reichenbach aus. Auf der Anfahrt kommt die Rückmeldung von der Einsatzleitung, dass der Bereitstellungsplatz der Parkplatz auf der Tenne ist. Alle Einsatzfahrzeuge fahren den Bereitstellungsplatz an. Nach kurzer Zeit die Rückmeldung, kein Feuer in unserem Einsatzgebiet, alle Kräfte können wieder einrücken. Um 18:00 Uhr waren alle drei Fahrzeuge wieder einsatzbereit in der Unterkunft.

Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drohne aus Wüstems, das TLF aus Idstein, die Gemeindebrandinspektion und der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises.

 

Abkürzungen:

ELW  = Einsatzleitfahrzeug

HLF  =  Hilfeleistungslöschfahrzeug

MTW = Mannschafttransportfahrzeug

TLF   = Tanklöschfahrzeug

Und wieder rufen die Funkmeldeempfänger und die Sirene zum Einsatz. Um 15:41 Uhr werden wir zu einem gemeldeten Waldbrand nach Wüstems gerufen. Eine aufmerksame Bürgerin hat eine Rauchentwicklung beobachtet. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug werden besetzt und eilen mit Sonderrechten nach Wüstems. An der Gemeindehalle (Emstalhalle) ist der Bereitstellungsplatz, den auch wir anfahren. Die Drohne von der Feuerwehr Wüstems steigt auf, um das Gebiet aus der Luft zu erkunden. Einige geländegängige Fahrzeuge erkunden über die Forstwege das Gebiet. Die Drohne fährt noch einmal an einen höher gelegenen Standort, um noch besser die Waldgebiete und Täler überblicken zu können. Noch während der Erkundung kommt von der Leitstelle in Bad Schwalbach die Rückmeldung, dass der Waldemser Überörtliche Löschzug in Bad Schwalbach benötigt wird. Dann die erleichternde Nachricht, ein Schadenfeuer konnte nicht gefunden werden. Umgehend setzten sich die, für den ÜLZ festgelegten Feuerwehrfahrzeuge und Einsatzkräfte, Richtung Bad Schwalbach in Bewegung. Auch unser Mannschafttransportfahrzeug ist mit dabei. Nach und nach werden die Fahrzeuge aus dem Einsatz herausgelöst und können ihre Unterkunft anfahren. Um kurz vor 17:00 Uhr war das Hilfeleistungslöschfahrzeug wieder in der Unterkunft. 20 Minuten später konnte dann auch das Einsatzleitfahrzeug die Einsatzstelle verlassen.     

Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drohne aus Wüstems, das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, das Tanklöschfahrzeug aus Schmitten, die Gemeindebrandinspektion, Bürgermeister Markus Hies und der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises.

Vielen Dank an die Bürgerin, die aufmerksam war. Nur ein schnelles Erkennen und Melden verhindert ein größeres Schadenfeuer.  

Alarm für den Überörtlichen Löschzug (ÜLZ) der Gemeinde Waldems. Zwischen Hohenstein-Breithardt und Bad Schwalbach wurde ein Waldbrand gemeldet. 8000 m² Wald standen in Flammen, zusätzlich kam es während der Löscharbeiten zu weiteren Bränden in Wohngebieten (diese Brände standen nicht in Verbindung mit dem Waldbrand), wo freie Einsatzkräfte ausrücken mussten. Um 17:45 Uhr wurde dann auch der ÜLZ der Gemeinde Waldems zu dem Einsatz alarmiert. Auch Einsatzkräfte der Wehr Esch gehören dem ÜLZ an und eilten zum Gerätehaus. Kurz nach dem Ausrücken des Zugs kam die Rückmeldung von der Leitstelle, dass wir nicht mehr benötigt werden und einrücken können.  

Bild: Rheingau-Taunus-Kreis

 

Was ist der Überörtliche Löschzug (ÜLZ)?

Der ÜLZ ist eine Feuerwehreinheit, die in Zugstärke  ausrückt. Seit einiger Zeit wird es ÜLZ genannt, viele kennen noch den Begriff „Katastrophenschutzzug (Kats). Der Zug besteht aus 22 Einsatzkräften und wir geführt vom Zug-Trupp. In Waldems kommen hierzu aus allen Wehren Einsatzkräfte zusammen, die mit festgelegten Fahrzeugen ausrücken. Bei einem Alarm rücken die Kräfte mit Ihren Fahrzeugen nach Esch an das Gerätehaus aus. Sind alle Fahrzeuge und die Mannschaft komplett, Rückt der Zug im Verband an die Einsatzstelle aus. Die Aufgabe des Zugs ist, über die Gemeindegrenze hinaus (überörtlich), bei Brandereignissen mit Einsatzmaterial und mit Einsatzkräften zu unterstützen. Oftmals wird dieser ÜLZ auch alarmiert, wenn viele Atemschutzgeräteträger benötigt werden. 

Die Funkmeldeempfänger schlagen Alarm, die Sirenen heulen, es ist 18:27 Uhr und wir

werden zum nächsten Einsatz gerufen. Eine Bürgerin aus Idstein sieht in Richtung

Bermbach im Wald weißen Rauch aufsteigen. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das

Einsatzleitfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug werden besetzt und eilen mit

Sonderrechten nach Bermbach. Wir bekommen den Auftrag uns am Bereitstellungsplatz

Kreuzhecker Hof in Bereitschaft zu stellen. Unterdessen erkunden weitere Einsatzkräfte und

eine Drohne das gemeldete Waldgebiet. Erleichterung, ein Schadenfeuer konnte nicht

gefunden werden, alle Kräfte können ihre Unterkunft wieder anfahren. Um kurz nach 19:00

Uhr waren das Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wieder in

der Unterkunft. 20 Minuten später war dann auch das Einsatzleitfahrzeug wieder

einsatzbereit im Gerätehaus.

Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Niederems, die Drohne aus Wüstems,

das Tanklöschfahrzeug aus Idstein-Stadt, die Feuerwehr Idstein-Heftrich, die

Gemeindebrandinspektion, der Stadtbrandinspektor aus Idstein und der

Brandschutzaufsichtsdienst vom Rheingau-Taunus-Kreis.

Kurz nach 23:00 Uhr wurden wir zu einem Unfall auf die B8 Richtung Walsdorf alarmiert.

Einsatzstichwort lautete auslaufende Flüssigkeiten nach Verkehrsunfall. Das

Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Mannschafttransportfahrzeug wurden besetz und mit

Sonderrechten zur Unfallstelle ausgerückt. An der Unfallstelle angekommen, war für uns zu

sehen, dass es sich um einen Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen handelt, eines der beiden

Fahrzeuge wollte augenscheinlich abbiegen. Die Verletzten wurden bereits vom anwesenden

Rettungsdienst versorgt. Wir leuchteten die Unfallstelle aus, unterstützten den

Rettungsdienst und betreuten noch zwei weitere leichtverletzte Personen, bis diese an den

Rettungsdienst übergeben werden konnten. Anschließend nahmen wir noch, wie in der

Alarmmeldung geschrieben, die ausgelaufenen Betriebsmittel der Fahrzeuge auf. Um kurz

nach Mitternacht war der Einsatz dann für uns beendet und wir konnten die Unterkunft

anfahren.

Mit uns im Einsatz waren mehrere Rettungsfahrzeuge des Rettungsdiensts, das

Notarzteinsatzfahrzeug, die Gemeindebrandinspektion und die Polizei Westhessen.

Um 12:24 Uhr wurden wir über den Meldeempfängen und der Sirene zu einem Einsatz

gerufen. Gesichtet wurde eine Rauchentwicklung im Wald in Waldems-Reichenbach

Richtung Niederems. Umgehend wurden die Fahrzeuge besetzt und wir fuhren mit dem

Hilfeleistungslöschfahrzeug, dem Einsatzleitfahrzeug und dem

Mannschaftstransportfahrzeug mit Sonderrechten nach Reichenbach. Eine Einweiserin

stand in der Nähe der Brandstelle und wies die Einsatzfahrzeuge ein. Wir standen mit

unseren Fahrzeugen im Bereitstellungsraum in Waldems-Reichenbach und brauchten auch

nicht mehr tätig werden. Nach einer halben Stunde konnten wir die Einsatzstelle wieder

Richtung Unterkunft verlassen. Für das Einsatzleitfahrzeug war nach einer Stunde der

Einsatz beendet.

Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach,

Steinfischbach, Wüstems, die Drohne aus Wüstems, das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, die

Gemeindebrandinspektion und der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises.

Vielen Dank von den Einsatzkräften an die Melderin, die an der Einsatzstelle blieb und die

Einsatzfahrzeuge einweisen konnte. Ein vorbildliches Verhalten, was dazu beigetragen hat,

dass die Einsatzstelle nicht aufwendig gesucht werden musste.

Noch einmal unser Appell an alle Bürgerinnen und Bürger, Gäste, Wanderer in den Wäldern,

Wiesen und Feldern. Auf Grund der nun sehr lang anhaltenden Trockenheit besteht weiterhin

eine sehr hohe Brandgefahr. Werfen sie keine berennenden Gegenstände, Zigarettenkippen

aus dem Autofenster oder in der Natur weg. Parken sie nur auf befestigten Parkplätzen,

halten sie die Zufahrten zu Wald und Feldwegen für Einsatzfahrzeuge frei. Bedenken sie

bitte, dass heiße Teile vom Auto ein Brand entzünden kann.

Bleiben sie Aufmerksam und melden sie über den Notruf 112 verdächtigen Rauch. Nur ein

schnelles Erkennen und bekämpfen des Brandes verhindert, dass ein großer Flächen oder

Waldbrand entstehen kann, der für die Vegetation und die Menschen einen erheblichen

Schaden zur Folge hat.

Gestern Mittag ist in Seitzenhahn (nahe Bad Schwalbach und Taunusstein) zu einem großen
Waldbrand gekommen, Presse und Fernsehen berichteten darüber. Ca. 20.000m² Wald steht
in Brand, die Brandstelle war schwer zugänglich. Um die Feuerwehren zu unterstützen,
wurde auch der Überörtliche Löschzug (abgekürzt: ÜLZ) der Gemeinde Waldems zu dem
Einsatz alarmiert. Auch Einsatzkräfte der Wehr Esch gehören dem ÜLZ an und waren mit im
Einsatz. Weiterhin wird unser Mannschaftstransportfahrzeug als Fahrzeug für den Zugführer
eingesetzt. Um Mitternacht wurde der Zug aus dem Einsatzgeschehen herausgelöst und trat
die Heimfahrt an.

 

Wald- / Flächenbrand an der B 275 Ortsausgang Richtung Niederems, es brennt ein Feld mit ca. 1000m². Diese Alarmmeldung erhielten wir um 16:52 auf unsere Melder. Zeitgleich rief uns auch die Sirene zum Einsatz. Schnell wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug, das Einsatzleitfahrzeug und das Mannschaftstransportfahrzeug besetzt und mit Sonderrechten zur Einsatzstelle gefahren. Zeitgleich wurden alle Waldemser Feuerwehren und die Feuerwehr aus Idstein mitalarmiert. Ein zufällig in der Nähe mit Feldarbeit beschäftigter Landwirt sah den Brand und eilte auch zur Brandstelle. Durch den Wind fand eine Ausbreitung des Feuers auf eine benachbarte Wiese statt, wo das trockne Gras sofort Feuer fing. Mit mehreren D-Strahlrohren und spezieller Ausrüstung für Wald und Vegetationsbrände wurde der Brand bekämpft. Um ausreichend Wasser zur Verfügung zu haben, brachte die Feuerwehr Idstein mit dem Tanklöschfahrzeug 4500 Liter Wasser und mit dem mit einem Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter nochmal 10.000 Liter Wasser zur Einsatzstelle. Aus dem, an der Einsatzstelle vorbeifließende Emsbach, konnte wegen der anhaltenden Trockenheit kein Wasser entnommen werden. Der Landwirt sorgte mit dem am Traktor angehängten Grubber dafür, dass der Brand sich auf dem Feld nicht weiter ausbreiten konnte und pflügte die abgelöschten Brandflächen um. Die Wiese musste aufwendig mit Wasser und den speziellen Geräten abgelöscht werden. Ab 17:45 Uhr konnten dann die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Für uns war der Einsatz dann auch um 18:10 Uhr beendet. Für die Zeit der Löscharbeiten war die Bundesstraße B275 komplett gesperrt.  

Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Bermbach, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach, Wüstems, die Drohne aus Wüstems, die Feuerwehr aus Idstein  die Gemeindebrandinspektion, der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreis und die Polizei Westhessen.

Vielen Dank an alle eingesetzten Kräfte für die tolle und kameradschaftliche Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank an den Landwirt Bernd Bund für seine uneigennützige Unterstützung mit seinen landwirtschaftlichen Geräten sowie allen Personen, die sofort ihre Unterstützung angeboten haben.

Wir waren noch nicht lange in der Unterkunft, da ertönte um 19:37 Uhr erneut der Melder und rief uns zum Einsatz. Gemeldet war wieder ein Wald- / Flächenbrand mit sichtbarem Feuer in Niederems. Diesmal wurde nur das Einsatzleitfahrzeug benötigt. Umgehend fuhr die Besatzung des Einsatzleitfahrzeugs Richtung Niederems. Auch hier war der Einsatz nach ca. einer Stunde beendet und das Einsatzleitfahrzeug konnte wieder die Unterkunft anfahren.   

Mit uns im Einsatz waren die Wehren aus Niederems, Reichenbach, Wüstems , die Drohne aus Wüstems, der Gerätewagen aus Bermbach, das Tanklöschfahrzeug aus Idstein, die Gemeindebrandinspektion und der Brandschutzaufsichtsdienst des Rheingau-Taunus-Kreises.

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